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 Channelings und Botschaften
Majka Offline




Beiträge: 8.781

08.11.2009 13:40
Robert Betz antworten

Auf den Seiten von Robert Betz (https://www.robert-betz.de) befinden sich seit Oktober 2009 "Aktuelle Botschaften der Geistigen Welt" - eine Antwort der geistigen Welt auf die Bitte von Robert Betz, ihm behilflich zu sein.
Mir gefallen die Texte sehr gut, daher habe ich mich entschlossen, hier einen selbständigen Thread dafür zu eröffnen.
Hoffentlich werden die Texte euch auch mal neben dem Lesevergnügen auch paar "AHAs" liefern können.

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Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




Beiträge: 8.781

08.11.2009 13:45
#2 RE: Robert Betz antworten

Botschaften der Geistigen Welt an die Menschheit für Oktober 2009

Die Energie 2010 ist eine Energie, in der das Ankommen und das Vorbereiten vorbei sein wird. Vorbereitung heißt: Es kann die Welt nicht über den Kuchen sprechen und über den Geburtstagstisch, über das Feiern und über den leckeren Kuchen, während sie ihre Zeit immer noch mit viel Jux und Tollerei mit dem Kneten des Teiges verbringt und vergisst, das Feuer anzumachen und der Ofen noch nicht gekauft ist. Und wenn nicht einmal die Backform gewählt ist für den Kuchen. Dies wollen wir zu Beginn klar herausstellen.

Wir sagen euch: Bereitet euch gut vor! Es ist eine Grundenergie, die jetzt läuft. Bereitet euch jetzt auf irgendeine Weise vor. In jedem Menschen ist jetzt ein Gefühl, das ihm sagt: Ich muss mich jetzt auf etwas, auf eine Änderung vorbereiten. Irgendetwas wird jetzt anders. Das ist die Energie, die gerade wirkt und die macht alles sehr schnell. Diese Energie wirkt genau bis zu dem numerischen Tag, den ihr kennt als 2010. Das ist ein guter Zeitpunkt, weil die Menschen dann wie am 24. Dezember mittags um zwölf sagen "Jetzt kann ich nichts mehr einkaufen, ich kann nichts mehr vorbereiten, jetzt ist das, was ist."

Und dann kann hier eine Ruhe hinein kommen und das gilt für sehr viele Bereiche und der Mensch sagt dann: "Ich mache das, was ist." Die Zahl 2010 besagt immer: "Siehe, das ist 1, 2, 3, siehe, so ist es!" Das heißt, Komme nun an, Mensch bei diesem "eins, zwei, drei". Das ist Schritt 1 und Schritt 2 und Schritt 3. 2010 bedeutet: "Siehe, das hast du vorbereitet, jetzt mache es so!"

Es wird schließlich ein sehr einfaches Jahr sein. Einfach strukturiert, weil der Mensch jetzt nicht mehr losrennen kann wie in dem Beispiel von Weihnachten. Er kann jetzt nicht mehr sagen "Ich muss jetzt noch dies und jenes vorbereiten." Jetzt wird der Kuchen ins Rohr geschoben.

Was jetzt hier für die Energie Oktober 2009 gesagt werden kann: Es ist das Ankommen und das Vorbereiten der Farben, die ein Mensch zu sich nehmen kann. Der Mensch hat jetzt eine ganz starke Wahlmöglichkeit zu sagen: "Welche Farben kann ich noch zu mir nehmen?" Der Oktober steht für die Wahl der Farbe. Und es ist wichtig, die Farben jetzt zu wählen. Ob das jetzt ein Kleiderschrank ist oder ob das jetzt für den Kuchen gilt, den es zu backen gilt.

Nach diesen drei Monaten gilt es, den Kuchen ins Rohr zu schieben. Nach diesen drei Monaten gilt es zu sagen: So backe ich ihn. Der Oktober ist also ein starker Vorbereitungsmonat. Es ist ein Monat, in dem viele sagen: „Was werde ich noch ausmisten, was werde ich noch unterordnen? Welche Kästen will ich nehmen und welche Ordnung will ich schaffen? Welche meiner Fotos will ich an die Wand hängen und welche will ich in ein Album tun?

Im Farbmonat Oktober fragt sich der Mensch: Welche Anteile meines Lebens rücken jetzt in den Hintergrund und welche nehme ich nach vorne? Prioritäten zu setzen ist eine ganz wichtige Energie des Oktobers. Was ist schwarz-weiß in meinem Leben? Was ist Farbe in meinem Leben? Wo werde ich jetzt aktiv und wo bleibe ich passiv? Dieser Oktober bereitet ein Leben in wissenden Gesetzmäßigkeiten vor. Er bereitet vor, dass die Menschen sagen: das sind meine Lieblingssachen, damit gehe ich um. Das ist es, womit ich umgehen möchte. Zu diesen Menschen gehöre ich. Es ist ein großer Aussortiermonat. Der Herbst ist ein Aussortieren. Der Herbst nimmt das was jetzt ganz kräftig ist und gibt dieses Ganze raus. Der Oktober sagt: "Mit der kräftigsten Farbe, mit der mache ich etwas. Für das, was hier am stärksten ist, für das haben wir einen Thron."

Dies zu übertragen auf das persönliche Leben ist für viele ganz wichtig. Jetzt noch mal im Oktober sich deutlich machen, dass hier ein Farbsystem existiert und das wiederum mit vielen anderen Rastern und Fragen in einer Verbindung steht: "Welche ist meine Lieblingsmusik? Wo kann ich mich fallen lassen? Was ist es, was in mir Erotik auslöst?" Sich entdecken, sich entdecken, sich entdecken. Sich ordnen in dem Entdecken. Wo, in welcher Situation finde ich wirklich zu mir? Was ist es, wo ich meine innere Stimme höre? Wo finde ich den Weg, wo ich in Ruhe telefoniere? Was ist, was ich gerne fotografiere? Wo halte ich mich wirklich gerne auf?

Die Oktober-Energie lässt den Menschen sagen: "Ich bin gerne hier. Und dieses ordne ich und dieses weiß ich."

In den Monaten nach dem Oktober haben wir es dann mit den Energien zu tun, die das wieder aufheben bzw. in schwarz-weiß komprimieren. Dann bleiben nur die Dinge, die wirklich für euch wichtig sind, als Grundenergie zu leben.

Das ist die eine wichtige Oktoberenergie. Die zweite wichtige Oktoberenergie im Jahr 2009 ist (und es gibt drei wichtige Grundenergien), dass jetzt bereits für die Zusammensetzung des Jahres 2010 Grundlagen geschaffen werden. Das wird vor allem für die Wirtschaft eine große Bedeutung haben. Die Kräfte, die in 2010 wirken, sind Auslesekräfte. Was passt mit was zusammen? Das wird die Hauptfrage der Wirtschaft sein. Welcher Zweig passt mit welchem zusammen? Welcher Kunde passt mit welchem Wirtschaftszweig zusammen? Was passt mit welchem zusammen? Da ist so viel kunterbunt und so viel Unzusammenhängendes gepaart worden, dass hier jetzt die Auslese beginnen wird. Wenn sie schon freiwillig beginnt, wenn sie jetzt im Oktober beginnt, wäre das sehr gut. Was ist es, was zu mir passt? Welcher Kunde passt zu mir? Welcher Zweig passt zu mir? Welches Produkt passt zu dem Produkt, das schon da ist? Wenn diese Fragen freiwillig geklärt werden, wenn hier Produkte abgegeben werden, wenn sich hier Partner neu zusammenfügen, dann ist das jetzt in der Freiheit besser, als wenn abgewartet wird. Wenn Gesetzmäßigkeiten ablaufen, dann werden diese Partner ohnehin entweder getrennt oder zusammengefügt und haben sich dann zu nehmen. Hier ist jetzt der Weg, das freiwillig selbst zu nehmen und selbst freiwillig zusammenzufügen.

Das gilt auch für die Ehen und Partnerschaften. Um es an einem Beispiel zu verdeutlichen: Da haben sich Rituale eingespielt: Heute Abend gehen wir zusammen ins Kino, weil wir immer an diesem Tag ins Kino gehen. Schaut euch eure Ritualisierungen an und die Paarungen innerhalb der Partnerschaft. Fragt euch: Was will ich wirklich mit dir machen? Will ich das machen, weil es uns beide nährt, oder will ich das machen, weil es ein Ritual ist? Es geht jetzt darum, Rituale auseinander zu nehmen und sie neu zu ordnen. Sich klar zu machen, dass der Kinobesuch der Frau eigentlich mit einer Freundin zusammen paßt und dass der Samstagabend vom Mann eigentlich von diesem frei gestaltet werden möchte, um zum Beispiel ein Fußballspiel zu besuchen. Das ist sinnvoller als abzuwarten, bis das in den nächsten Jahren so aneinander reibt, dass es dann durch die Zeitqualität getrennt wird.

Jetzt wird leicht getrennt, es wird weich getrennt. Jetzt wird eine Zusammenfügung angeschaut und dann, wenn hier viel und genau angeschaut und gefragt wurde, was eigentlich zusammen passt, dann wird irgendwann hinein geschoben. Wenn der Teig dann drin ist in 2010, dann passt das entweder zusammen oder nicht. Das wird entweder ein guter Kuchen oder keiner und das gilt für alle Bereiche des Lebens. Dieses Bild passt zu dieser Energie jetzt. Jetzt besteht noch die leichte Möglichkeit, jedes mit dem anderen zu ordnen und zu fügen. Ordnet jetzt selbst, privat und freiwillig, die Dinge neu und sagt ganz klar: „Das sollten wir doch anders machen. Wir sollten das Ritual fallen lassen, wo einer hier nicht wirklich dahinter steht und Freude daran hat. Das ist der zweite Bereich in diesem Oktober.

Der dritte Bereich im Oktober ist einer, der für viele jetzt schon - wir sagen es ganz deutlich - schmerzhaft ist. Vieles, was hier schmerzt oder schon eine Krankheit ist, kommt jetzt schon in gewisser Form in einen Fokus. Es wäre besser, jetzt bereits im Oktober zu sagen: "Ich beleuchte jetzt meinen Schmerz und meine Krankheit mit dem weißen Licht." Es ist jetzt gut zu laufen und zu sagen: "Es ist nur eine leichte Krankheit. Es zieht nur manchmal hier in der Leiste." Seelen der Liebe, geht jetzt und gebt darauf warmes, weißes und weiches Licht. Alles was jetzt hier weich gemacht wird, ist gut. Ihr geht jetzt innerhalb von Gesetzmäßigkeiten und diese sind, wie sie sind. Der Mensch ist, was er ist. Der Mensch ist in sich eine Figur der Klarheit des Lichtes und der Gesundheit.

Diese Anforderung kommt jetzt an den Menschen heran. Wenn du Schmerzen oder ein leichtes Ziehen an der einen oder anderen Stelle spürst, dann gehe selber und entscheide dich für Massagen, für warmes Wasser, für Salze und entscheide dich für Öle, die das aus dem Körper herausziehen. Das ist jetzt wichtig, dass der Körper sich selbst das holen kann, bevor hier geholt wird aus der Gesetzmäßigkeit heraus.

Die Gesetzmäßigkeiten, die in 2010, 2011, 2012 wirken, sind reine Liebesgesetze. Diese holen den Menschen zu sich selbst. Und noch schöner ist es, wenn dieser Vorgang angeschaut wird und einer sagt: "Da vorne ist ein Gesetz und mit Freude laufe ich dorthin, weil es mit mir zu tun hat. Da vorne ist heute ein Fest und ich laufe bereit dorthin und ich habe ein Kleid dafür." Das ist ein Bild für 2010, jetzt schon zu wissen, dass dann ein Fest sein wird und jetzt gesund zu werden. Setzt euch jetzt mit den Schmerzen auseinander, lasst keine chronischen Schmerzen einfach laufen, sondern sagt: "Jetzt ist die gute Zeit dafür, bevor es kühler wird." Das ist das Dritte.

Gleichwohl gibt es im Oktober die eine Grundenergie von Geschmeidigkeit, von "Lasse etwas, was da ist, in die Weichheit gehen, wie das Setzen des Gesäßes in das Kissen". Zu sagen "damit verbinde ich mich jetzt", ist die Grundenergie. Diese Grundenergie ruft euch jetzt dazu auf, dies freiwillig, voller Farbe, voller Kraft und voller Noch-Sommerlicht-Wärme zu tun. Diese Grundenergie wirkt jetzt ordnend und legt sich schmeichelnd hinein. Und auch die Mahlzeiten, das warme Essen. Das Anschmeichelnde darin, das ist alles die Oktoberenergie.

Frage: Das Interesse vieler Menschen wird sich vermutlich fokussieren auf die Entwicklung in Wirtschaft und Gesellschaft. Die Gedanken und Informationen hierzu sind ja eng gekoppelt an die Angst des Massenbewusstseins. Ich denke, viele suchen hier eine Antwort auf viele Fragen, wie zum Beispiel: "Wie gehe ich persönlich mit der allgemeinen Entwicklung um, unabhängig davon, in welcher Branche ich arbeite und mit der ganzen Unsicherheit 'Was kommt da und wo geht das hin, wo läuft das Ganze hin?' Könnt Ihr hierzu einen Akzent setzen?"

Angst ist etwas, was für sich selber zunächst einmal eine Blase ist. Wenn da eine Blase ist, die ganz leicht zerplatzen kann, wenn jemand Angst hat, sein Leben könne ihm nicht gelingen, dann ist es wie die Angst, die sagt: "Mir gelingt mein Kuchen nicht." Das Gute, womit ihr alle antworten könnt auf Angst, ist, noch genauer zu sein. Wenn ihr sagt: "Ich habe Angst, dass mir der Kuchen nicht gelingt", dann geht hin und sagt dem Bauern: "Gib mir gute Eier." Und ihr sagt dem Müller: "Gib mir das beste Mehl." Dann geht ihr hin und sagt zu der Marktfrau: "Gib mir die beste Butter." Das ist genau das Richtige, denn die Angst ist nur dadurch erzeugt worden, dass nicht genug hingeschaut wurde. Wenn einer sagt: "Mein Teig wird gelingen, mein Leben wird gelingen, meine Partnerschaft wird gelingen, meine neues Geschäft wird gelingen, weil ich genau hingeschaut habe", dann weiß er sehr genau, er hat die besten Eier, er hat das beste Mehl, er hat die beste Milch und er hat die beste Butter.

Hinschauen ist das, was hier vorher nicht gemacht wurde. Es war eine schnelle Zeit und die Menschen waren oft beschäftigt mit Nicht-Hinschauen. Sie sagten: "Andere schauen für mich hin. Die Eltern schauen für mich hin." Dann sagt die nächste Generation wieder: "Die nächsten Eltern schauen für mich hin, andere schauen für mich hin zu dem, was hier ist, was das für eine Erde ist." Und jetzt seid ihr an einem Punkt angelangt, wo jeder, der in die Angst gekommen ist, sagt: "Jetzt muss ich selbst hinschauen." Und genau das ist es.

Einen Moment lang haben jetzt viele Angst zu sagen: "Oh, ich habe vorher nicht hingeschaut!" und gleichzeitig tun sie es. Das ist der Effekt, um den es geht. Und genau dieser Effekt wird stattfinden. Angst erzeugt Hinschauen. Angst erzeugt: "Dann muss ich jetzt schauen, dass mein Kuchen gelingt." Wenn ich hier überhaupt nicht weiß, was ich da zusammengebastelt habe, was das da für ein Teig ist, habe ich verständlicherweise Angst, was das für ein Kuchen wird. Und ich habe verständlicherweise Angst, dass ich nicht satt werde und dass ich an der Feier nicht teilnehme. Also heißt die Gegenbotschaft, die jetzt schon überall funktioniert: Hinschauen zu dem, was ich bin, wie meine Zusammensetzung ist, aus wem ich zusammenkomme und - wie gerade bei der Oktoberenergie besprochen - schauen, was zu mir passt, aufräumen, ordnen, alles anschauen was da ist, das Bunte anschauen. Das ist der Weg, der hier aus der Angst führt.

Frage: Hat das Ganze nicht auch mit einem Schuldgefühl und einem schlechten Gewissen zu tun, weil viele gerade bei uns in Westeuropa jetzt seit Jahrzehnten steigenden Wohlstand genossen haben. Sie haben zwar viel dafür gearbeitet, aber sie sind gleichzeitig auch in dieses starke Ungleichgewicht gegangen zwischen Materie und Sein, zwischen Außen und Innen und sie haben jetzt vielleicht die Angst und auch Schuldgefühle: "Ah, jetzt haben wir das eine überzogen. Jetzt haben wir ein schlechtes Gewissen, zu sehr gesuhlt zu haben und jetzt kriegen wir die Quittung dafür." Wie seht ihr diesen Zusammenhang?

Das Kosmische arbeitet nicht mit 'Quittungen'. Was hier passiert ist, dass jeder gesagt hat: „Es werden auf jeden Fall Kinofilme gemacht. Dann lese ich das in der Zeitung, dass in Hollywood ein Kinofilm gedreht wird und dann gehe ich schon mal an die Kinokasse und kaufe mir Karten. Aber dieser Film ist noch gar nicht angelaufen, der gerade erst in Hollywood gemacht wird. Das beschreibt, wie eure Wirtschaftssituation entstanden ist.

Jemand hat Kinokarten, er hat Geld ausgegeben. Er dachte, jetzt ist er ganz vorne dran und hat Kinokarten. Der Film aber, für den er das gekauft hat, ist noch gar nicht da. Das ist Materie. Materie ist das, was hier noch nicht da ist, weil das Sein, weil der Film noch nicht angekommen ist, aber trotzdem hat er gekauft. So ist jetzt also ein Loch, ein Schuldgefühl entstanden. "Ich habe da Karten, aber die nützen mir gar nichts. Jetzt gehe ich in den falschen Film." Dieses Durcheinander gibt es. Und das ist das Durcheinander der Materie. Hauptsache kaufen, Hauptsache etwas in irgendeiner Form nehmen, bevor es überhaupt da ist. Wir sagen, der Kosmos arbeitet nicht mit Bestrafung.

Der Mensch hier wird nun folgendes machen. Weil er ja schon die Karten hat, geht er in den Film. Eigentlich hat er gedacht, er geht in den Film und kann dann sagen "Ich habe den Film vor euch gesehen." Aber jetzt sieht er den Film, den andere schon lange gesehen haben. Er sieht einfach das, was jetzt da ist, weil er die Kinokarten hat und weil er nun einmal hier schon Platz genommen hat. Und also setzt er sich jetzt einfach in den Film, der jetzt abläuft und der jetzt da ist. Und dann geht er zu den anderen und sagt:"Ich habe den Film gesehen." Und die anderen sagen: "Das ist aber schön, dass du wieder zu uns kommst. Komm, du bist wieder Freund. Jetzt können wir über diesen Film reden. Er läuft schon eine Weile. Es ist nicht der Neue, aber du bist hier mit uns. Wir reden wieder über dasselbe."

Dieser Weg bedeutet, dass Menschen beginnen, das was da ist, wieder zu erleben. Das was da ist, schiebt sich ineinander. Das, was hier also aus dem 'höher, weiter, schneller' gekommen ist, relativiert sich ganz von selber, weil derjenige ohnehin bei dem 'Jetzt' landet. Das Auffangen im Jetzt wird das sein, was zunächst einmal so erlebt wird, dass der Mensch denkt, er habe etwas falsch gemacht. Aber wie dieses Beispiel zeigen soll: Es gibt keine Schuld. Es gibt nicht die Schuld, die falsche Kinokarte gekauft zu haben, sondern nur eben die Tatsache, dass jetzt der Film angeschaut wird, der gerade läuft. Und genau so wird es sein. Die Menschen werden die Erde so anschauen, wie sie ist. Der ganze Lernfaktor, um den es jetzt geht, ist, zu sehen, was ihr seid und zu sehen, wo ihr seid und zu sehen, warum ihr da seid, wo ihr seid. Das ist es. Das ist das Bild mit der Kinokarte.

Frage: Wie steht das im Zusammenhang mit dem sehr einseitigen Setzen auf Leistung und Materie, auf Verdienen und der Enttäuschung, dass der erwartete Wohlstand jetzt nicht eingetreten oder gefährdet ist, dass jetzt zwar nicht von oben der Hahn abgedreht wird, aber dass dieses Wirtschaftssystem in einer fundamentalen Krise steckt und die Erwartungen von zunehmenden Wohlstand, und Verdienst nicht mehr erfüllt werden? Da ist ja erst mal eine große Enttäuschungsenergie da. Wie geht ihr damit um?

Diese Enttäuschungsenergie ist erst einmal eine Täuschungsenergie. Letztlich ist es angenehm für den, der sagt: "Ich habe mich selbst getäuscht." und angenehm ist es auch für den, der abends nach Hause kommt von der Karnevalsveranstaltung und der sich in sehr viel hinein begeben hat. Das wissen die, die gesagt haben: "Ich muss das haben, was der andere hat. Ich muss bestimmte Automarken fahren. Ich muss ein bestimmtes Einkommen haben. Ich muss mich in bestimmter Form verhalten." Viele wissen das schon durch den Gang der Zeit. Viele beobachten sich und sagen: "Das bin ich eigentlich nicht. Das ist nicht meine Bewegung." Viele spüren das bereits, dass es eine Maskerade ist, wenn sie ins Büro gehen und die Konferenzen abhalten.

Es ist also nicht eine wirkliche Enttäuschung, weil viele jetzt froh sind zu sagen: "Ich komme abends früher nach Hause. Ich stelle mich vor den Spiegel und ich kann diese Maskerade ablegen. Vielleicht muss ich gar nicht jeden Tag eine Krawatte anziehen. Vielleicht bin ich ja viel authentischer, wenn ich mit dieser Täuschung aufhöre. So führt das Ende dieser Täuschung dazu, dass jemand sagen kann: "Jetzt bin ich doch ganz froh, dass ich diese anstrengende Maske im Gesicht, unter der ich doch eigentlich geschwitzt habe, jetzt ablegen kann."

Denn hier war dieses viele Rennen, dieses auch sehr einheitliche Rennen nach etwas Bestimmten, nämlich nach dem Nächsten, nach dem, was noch gar nicht da ist. Das ist es, was diese Krise erzeugt hat. Es hat dieses große Rennen nach Wohlstand, nach materiellem Besitz stattgefunden, ein Rennen nach dem, was noch gar nicht da ist. Jetzt ist der Mensch letztlich froh, dass er diese Täuschung sich selbst gegenüber ablegen und sagen kann: "Ach, jetzt bin ich aber froh. Morgen kann ich ohne diese beschwerende Maskerade ins Büro gehen. So muss ich mich gar nicht mehr selbst täuschen. Ich kann jetzt einfach etwas weniger verdienen und habe dafür aber das Gefühl: Ich gehe mit dem Leben."

Dieser ganze Prozess wird ein Synchronisierungsprozess werden und jeder hat hier sicher mehr oder weniger einen Moment eine Enttäuschung. Aber gleichsam ist er wieder balsamiert dadurch, dass er sagt: "So, jetzt kann ich aber von meinem Tempo runter gehen." Es findet jetzt ein Runtergehen des Tempos auf der ganzen Erde statt. Der Mensch ist viel auf der Flucht gewesen und hat gesagt: "Ich will ja anders sein als ich bin." Und davon ist es noch schneller geworden, weil der Mensch oft vor dem geflohen ist, von seinem eigenen Bild, das er gar nicht sein wollte. Und dieses Tempo wird zurückgenommen, ganz langsam. Ihr werdet jetzt noch vorbereitet. Noch ist starkes Tempo. In den jetzigen Monaten ist noch Tempo. Ihr werdet aber merken, ganz realistisch und ganz normal, so wie in der Wirtschaft, so wie in vielen Betrieben, dass das Tempo herunter genommen wird. Und das werden viele als sehr angenehm und als sehr gut empfinden, weil das auch so ist. Diese Weise, diese Sichtweise ist dann gut. Und viele sagen: "Jetzt bin ich froh, dass ich nicht mehr irgendeinem Phantom hinterher rennen muss." Das zu dem Thema 'Täuschung und Enttäuschung'.

Frage: Ihr habt schon in früheren Mitteilungen zur jetzigen Krise bzw. zum Transformationsprozess der Menschheit gesagt, der Mensch werde jetzt zurückgeholt an den Wert Wirtschaft, an den Wert Geld, an den Wert Arbeit. In welche Grundwerte wird er noch zurückgeholt und wie kann er das auf der persönlichen Ebene umsetzen?

Der Grundwert auf den der Mensch zurückgeholt wird ist der: „"Schau, dass dein Teig gut gelingt." Der Grundwert ist der, dass das Leben sagt: "Schau, da ist ein weiches, warmes Kissen. Setz dich hinein. Schau, da ist eine Blume. Schau! Schau, da ist ein Schauen, schau!" Das sind die Grundwerte. Edel ist der, mutig der, der das jetzt einfach so tut, der also sagt: "Da ist ein Schmetterling, ich schaue. Und ich schaue, dass ich schaue. Ich realisiere das." Das ist der ganze Akt. Und wenn der Mensch sich schließlich auf diesen Akt einlässt, kann er sich sofort einschwingen und ist sofort in der Kraftmaschinerie dieser Zeit. Diese macht nichts anderes, als jeden Menschen Zahnrad für Zahnrad zu einen und sagt ihm: "Das hier ist jetzt gerade."

Diesen ganzen Prozess könnt ihr am Beispiel des Riesenrads auf dem Oktoberfest ablesen. Unten ist eine bunte Wiege, eine Gondel und jeder ist jetzt eingeladen: "Schau, setz dich hinein und schau." Und es gilt nichts anderes zu tun, als in diesem Rad zu sein und hier kann niemand sagen: "Ich drehe das jetzt mal schneller." Er kann einzig und allein an seinem eigenen Rad etwas drehen und sagen: "Hier, in dieser Liebe drehe ich mich. In meinem eigenen Wagen drehe ich mich. Da drehe ich mich einmal rechts, da drehe ich mich einmal links. Da erkenne ich mich."

Aber in dem Großen ist es ein Gleichklang und er steigt ein und dann steigt der nächste wieder ein. Und wieder ist es ein großes Rad. So ist das Zeitrad. Keiner ist hier, der nicht eingeladen ist. Oder anders gesagt: Jeder findet ein Hütchen. Jeder findet einen Wagen, in den er einsteigen kann. Und das passiert jetzt, dass jeder in dieses Rad, in dieses normale Naturgesetzrad, eingeladen wird. Und dies ist ein guter, ein ruhender und ein schöner Prozess. Also, mögen möglichst viele sagen: "Da trete ich jetzt einfach ein und setze mich hin auf diesen Sitz." Das ist vom Grund her die Grundenergie der Zeit.

Frage: Das ist jetzt sehr schön auf den Einzelnen bezogen. Ich denke, da wird auch viel nach Werten gesucht. Was habe ich, was kann ich als Einzelner tun und was betrifft mich als Einzelner? Andererseits wird aber immer viel getrennt nach dem Motto: Die da oben oder das System ist da jetzt aus dem Ruder gelaufen. Daran anknüpfend werden sich viele fragen: Aber irgendeiner muss das doch mal jetzt anders organisieren. Was können wir denn anders machen? Landläufige Parteien sind weitgehend ausverkauft an Konzepten. So sieht es nach außen aus. Das heißt, wo kommt die Kraft her, die dieses System Wirtschaft-Mensch wieder neu organisiert? Kommt die vom Himmel gefallen?

Sie kommt aus zweierlei Prinzipien. Sie kommt zum einen aus dem Inneren dieses Rades, aus dem Inneren eurer Erde. Genauso wie in dem Inneren dieses Riesenrades auf dem Oktoberfest gibt es eine Achse. Diese Achse ist definitiv geölt. Und diese Achse hat eine gewisse Spanne, das heißt, diese Achse der Erde ist ein eigenständiges Prinzip, genauso wie das Rad dieses Riesenrades. Und hier gibt es Unterschiede. Einmal fährt dieses Rad langsam und einmal schnell. In gewisser Form ist dieses innere Rad der Erde, das einen kosmischen, magnetischen Mechanismus darstellt, ein Magnet in sich selbst. So wie es im Meer Strudel gibt, liegt hier ein Strudel der magnetischen Zeit vor, der sich je nach Zeitqualität unterschiedlich bewegt.

Man kann sich das so vorstellen, dass dieser Zeitrhythmus in der Erde einige Zeitspannen, also einige Inkarnationen, einige 100 Jahre lang langsamer war, um Menschen mitzunehmen, um zu sagen: "Schau, du bist eingeladen in die Liebe. Denn die Liebe ist das Grundkonzept auf der Erde. So sei eingeladen, komm hinein in den Wagen."

Jetzt dreht sich dieses Rad schneller, weil die Erde das so will, weil das Erdsystem danach strebt, seiner Naturgesetzmäßigkeit zu entsprechen, nach geöltem, normalem Drehen. Sie hat sich bisher langsamer gedreht. Und jetzt sagt dieses Rad: "Mensch, komm mit. Die Liebe ist ein sich bewegendes Rad. Komm mit, verstehe es! Sei! Drehe dich mit der Liebe. Sei mit der Liebe."

In der Politik, wie in allen anderen Bereichen bedeutet das: Macht eure Konzepte und schaut zu, dass sie schneller sind, dass sie sich bewegen, dass sie mit dieser Zeitqualität zu tun haben, dass sie modern sind. Das bedeutet: Dieses Innere in der Erde, dieses Innere in dem Riesenrad dreht sich jetzt schneller und die Menschen sind direkt aufgefordert zu sagen: "Schaut, dass das, was ihr entscheidet, was ihr macht in euren privaten Haushalten und im politischen Haushalt, dass das einen Sinn ergibt, dass das ein Rad ergibt, dass das in irgendeiner Form für dich zu einem Rund wird." Und das ist etwas, was jetzt hier zu passieren hat, dass in keinem Bereich mehr Entscheidungen getroffen werden, die in irgendeiner Form in der Luft hängen, denn diese werden durch dieses schnellere Radprinzip weggeschleudert.

Die Erde, dieses Erdprinzip, diese Erdachse dreht sich jetzt schneller, aber normal, das heißt mit der normalen Liebe. Genauso wie das Riesenrad nach einer gewissen Zeit sich einfach normal dreht und eine Weile für euch und für den Menschen das Vergnügen erzeugt: Jetzt dreht sich die Liebe. Jetzt dreht sich das Riesenrad. Jetzt hat es Fahrt aufgenommen.

Und das bedeutet: Mach deine Entscheidungen sinnvoll. Mache etwas, was dir morgen auch noch als sinnvoll erscheint. So wird jetzt also entweder ein Konzept weggeschleudert oder es wird behalten. Das sind große Zusammenhänge. Für den Menschen zum Verständnis bedeutet das: Da kommt niemand von Außen. Das ist eine selbst gemachte Zeitangelegenheit der Erde mit ihren Menschen und die Erde will den Menschen zur Liebe einladen und lädt mit diesem schnelleren Faktor alle ein. Und das Drehen bedeutet die Aufforderung: Mach deine Entscheidungen sinnvoll, mach das was du tust, rund. Denn jede Blume macht die Entscheidung runder als du. Und in diese wird jetzt hier eingeladen. Mach dein Ding rund! Das ist das Prinzip dabei.

Frage: Wenn jetzt Menschen sagen, dass die Entwicklung die jetzt auf Grund des höher Schwingens, des schnelleren Drehens, durch Natur-Gesetzmäßigkeiten stattfindet, dann könnte man denken: „Na ja, dann hat das ja so passieren müssen, dass der Mensch eben sozusagen aus der Liebe fällt. Also ist gar nichts „Falsches“ passiert. Also bewegt der Mensch sich mit kosmischen Gesetzmäßigkeiten und jetzt läuft die Kiste halt anders, weil sich die Gesamtschwingung ändert. Wie ist da ein Zusammenhang zu erkennen zwischen dem Verhalten der Menschheit oder Gruppen von Menschen einerseits und den äußeren kosmischen Veränderungen andererseits? Das heißt, hier Mensch und da Gesetzmäßigkeiten des Erdsystems, wo ist da die Verknüpfung? Das könnte man im Kopf ja sehr stark trennen und es wird ja immer wieder getrennt. Da ist die Wirtschaft, die hat den Karren in den Dreck gefahren, da hat sich der Mensch selbst verloren und jetzt da drüber diese ganze kosmische Veränderung.

Was hier zu sagen ist, dass das eine Reaktion gewesen ist, ein Einholen, eine Möglichkeit in der Verlangsamung. Hier hat die Erde in gewisser Form die Einladung an den Menschen ausgesprochen: "Verstehe mich, obwohl du mich verstehen kannst." Das ist an sich natürlich ein Paradoxon. Das heißt, die Rose hat gesagt: "Ich bin einfach Rose und ich bin noch mehr Rose, obwohl du eigentlich weißt, dass ich Rose bin.“" Und der Teig sagt: "Schau, du kannst hier noch einmal in mir rühren, damit du dir auch ja klar wirst, dass ich ein Teig bin. Rühre ruhig noch mal darin herum." So kann das hier betrachtet werden. Darum haben die Menschen das Gefühl gehabt, es sei etwas Unsinniges passiert.

Was geschehen ist, ist für den Menschen geschehen, der gesagt hat: "Ich möchte hier einen Weg machen. Ich möchte noch mehr spüren, wer ich wirklich bin." Ich möchte mich noch mehr verstehen. Ich möchte es noch besser machen mit mir.“ Dafür läuft dieser Prozess jetzt. Der Mensch spürt jetzt die Kraft, die er in sich hat, jetzt als Außenkraft und dadurch kann er sich mehr spüren.

Das ist so, wie wenn jemand geht und plötzlich kommt ein Wind von hinten und er geht schneller und er spürt sein Gehen schneller. Das ist das, was passiert. Es ist eine sehr gute Sache, die hier passiert. Oder noch einmal am Beispiel des Riesenrads. Es dreht sich und dann dreht es sich plötzlich schneller und einer sagt: „Oh, jetzt hab ich wirklich Drehen verstanden.“ Das sieht nach Paradoxon aus. Aber im Leben des Menschen, der bereit ist zu gehen, ist das gut in die Wege geleitet worden. Wir haben am Anfang des Jahres gesagt: "Geht, wandert, geht! Das ist das Beste was ihr tun könnt, weil ihr so am besten die Energie aufnehmt, die gerade wirkt." So ist dies eine ganz große logische Entwicklung.

Der Mensch hat gesagt: "Ich möchte alles über die Liebe erfahren. Ich möchte möglichst viel einholen. Ich möchte es doppelt und dreifach bekommen." Und genau das ist passiert. Und auf die Wirtschaft bezogen wurde gesagt: "Ich möchte von vorne etwas kaufen, ich möchte mich vor der Angst absichern, ich möchte aber auch gleichzeitig hier alles kaufen was da ist." Noch einmal das Kinobeispiel: Ich möchte die Kinokarten von übermorgen kaufen für einen Film, der erst in Hollywood geplant ist und ich möchte auch Kinokarten kaufen für den Film, der gerade drinnen läuft.

Und so kam es zu einer Überhäufung, einem Zuviel. So hat der Mensch schließlich gesagt: "Jetzt weiß ich gar nicht mehr, welchen Film ich anschauen soll." Genau das ist in der Wirtschaft passiert. Darum sagen wir: "Ordnet. Ordnet die Kinokarten. Entscheidet euch, welche Kinokarte ihr kaufen wollt." Es wird in der Wirtschaft schließlich zu einer Ordnung kommen, zu dieser Oktoberordnung von der wir gesprochen haben. Frage dich immer: "Was ist es wirklich, was du wirklich willst? Was ist es, was du wirklich bist?" Das zieht sich jetzt durch alle Parameter eurer Erde und eurer Wirtschaft: "Was willst du wirklich? Wohin willst du dich setzen? Was willst du wirklich sein? Entscheide!". Und dieser Vorgang geschieht ganz konkret. Und dies wird völlig unterstützt, weil das innere Drehen mit dem äußeren Drehen zusammenkommt. Keiner muss Angst haben, dass ihm irgend etwas entflieht, dass ihm irgend etwas passiert, wenn er mit der Zeitachse geht.

Frage: Eine letzte Frage zu dem Menschen, der von Arbeitslosigkeit betroffen ist: Kann der persönlich in jedem Fall etwas aus seiner Lage lernen, um sich nicht als Opfer der Wirtschaft zu fühlen, sondern zu sagen: "Aha, hier erkenne ich mich selber wieder." und dann zu sagen: "Da mache ich jetzt das Beste daraus!"?

Das Beste, was er tun könnte ist, dass er sich jetzt der Arbeit widmet – im Haushalt oder wo auch immer – wo er schon immer hin greifen wollte, zu der er aber nicht gekommen ist und diese jetzt macht. Dass er sich klar macht, was Arbeit ist und dass er wieder zu ihr zurückkehrt, damit er weiß, was es eigentlich ist. Und dass er beginnt, wenn er so lange schon in seinem Keller arbeiten wollte und dort maßgetreu Schubladen machen wollte, dass er dies jetzt tut. Und dass er dann beginnt, in der Nachbarschaft zu schauen "Wie kann ich eure Schubladen verbessern?"

Dass er also wieder heran kommt an das Arbeiten durch das, was er kann und was er mag. Hier ist immer wieder folgendes passiert: Die Zeitachsen haben sich verschoben und der Mensch hat für etwas gearbeitet, für einen Wirtschaftszweig, wo es um dasselbe ging wie bei den Kinokarten: noch mehr kaufen, noch mehr kaufen, etwas kaufen, was nicht da ist. Und das hat dann Arbeitgeber und Arbeitnehmer unsinnig für einander gemacht. So wie es unsinnig ist, etwas für etwas zu produzieren, was noch nicht da ist. Es werden Autos produziert für Straßen, die noch gar nicht da sind, für Menschen, die noch gar nicht da sind. Und so heißt der Rückweg jetzt: Ich mache etwas, was jetzt gebraucht wird. Ich mache eine Schublade für meine Nachbarn, die etwas ordnen möchten. Und ich sage: "Ich helfe euch, gute Schubladen zu machen. Ich helfe euch, dass eure Schübe gut funktionieren." Der Mensch muss mit etwas zusammen kommen, was für ihn wirklich Sinn macht. Dieser Rücklauf muss über - all passieren. Mache etwas, was mit dem Nächsten zu tun hat und dann sagt derjenige bald: "Jetzt werde ich dafür, dass ich so viele gute Schübe mache und hier so viel Regale schon sinnvoll gemacht habe, in Regale Schübe rein getan habe, dafür werde ich jetzt Geld verlangen." Und dann merkt er, dass er einstmals auch schon als Kind ja eigentlich Schreiner werden wollte und so hat dieser einstmals Arbeitslose plötzlich sehr viel Arbeit in der Nachbarschaft. Da kommt wieder die Arbeit auf. Es gibt auf eurer Erde genug Arbeit. Sie muss nur gefunden werden tief in euren Herzen.

Frage: Zusammengefasst könnte man also sagen: "Down to Earth!" oder im Sinne eines vereinfachten Lebens: Mehr zum Sinn, mehr zur Klarheit, mehr zu dem, was wirklich gebraucht wird.

Genau. Dies ist eine gute Formel: Dies alles hier ist ein Riesenrad, das jeden aufnimmt und das sich jedem Tempo anpasst. Jeder, der da unten steht, wird eingeladen. Langsam wird er eingeladen und es wird ihm gezeigt: "Schau, schau was alles da ist." Und er kann jeder Zeit wieder aussteigen und unten wieder schauen, was da ist. Er kann wieder einsteigen, es sich wieder anschauen. Und dieses Gefühl möge jeder haben: "Ich kann mir anschauen, was ich hier unten habe. Ich kann anschauen, auf welcher Erde ich bin." Das Schauen ist das, was wichtig ist. Das gute wohlwollende Schauen: "So ist es hier!" Dies wird alles bestimmen. "So bin ich. Dies ist die Arbeit, die ich bin und kann. Das ist meine Gabe. Das ist mein Tag. Ich schaue in meinen Tag." So einfach diese Übung ausschaut, sie wird eine große Revolution auslösen.

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Prien/Chiemgau
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz, Oktober 2009

Dieser Text kann ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne ihn zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben.
Quelle: https://www.robert-betz.de/joomla/content/view/520/498/


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Majka

Renate Offline




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08.11.2009 17:56
#3 RE: Robert Betz antworten

Hallo Majka,

wow, da hast du ja ganz schön viel von Robert Betz ins Forum gestellt. Er ist aber auch echt gut.

Hast du übrigens die CD von ihm schön gehört, die ich dir mit gebracht hatte? Ich mag seine Vorträge sehr gerne und höre sie immer
wieder an weil auf zum Teil fast witzige Art Themen auf den Tisch gebracht werden, die wichtig sind.

Gruß Renate

Majka Offline




Beiträge: 8.781

09.11.2009 23:22
#4 RE: Robert Betz antworten

Liebe Renate,
leider fand ich dazu noch keine passende Gelegenheit - die letzten Wochen waren ziemlich turbulent.
Ich werde auf jeden Fall darüber berichten.

_______________

Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




Beiträge: 8.781

10.11.2009 16:39
#5 RE: Robert Betz antworten

Botschaften der Geistigen Welt an die Menschheit für November 2009

Wenn ihr jetzt die bunten Blätter nehmt, Seelen der Liebe, und da schon ein weißes Band (Rauhreif/ Schnee) darauf liegt, dann wisst ihr, was hier feinstofflich und vor allem im dritten Auge der Welt passiert: Es ist ein Aufrechen (der alten Blätter) im Gange, die Wege für die neue Zeit werden frei gemacht in einem großen Stil. Jeder, der ein buntes Blatt wegnimmt von dem Weg, nimmt auch ein Stück von seinem eigenen Balken vor dem dritten Auge hinfort. Wir freuen uns sehr auf diese herbstlich-winterliche Zeit mit so vielen, denen diese Frische in die Hand gegeben wird, diese Kraft der frisch-jungen Erneuerung, die in den Botschaften eines jeden Atemzuges liegt.

Gott zum Gruße, Seelen der Liebe. Habt Dank für dieses selbst geöffnete Tor in eurem dritten Auge, das dieser November symbolisiert. Wir kommen aus der besten Weise des Lichtes im Sinne des Menschen. Wir kommen auf euch zu durch die Genetik der Menschheit, um zu sagen: Das ist das neue Jahr, das ihr jetzt vorbereitet in diesen Stunden, in denen ihr das Alte in euch wegrecht und auch die Jahre und Monate wegrechnet, indem ihr sagt: "Da waren einige Blätter und Äste vor mir. Da waren Splitter vor mir, auch Balken aus Holz, diese kann ich jetzt wegrechen. Und dann kommt für mich die weiße Zeit mit dem vielen Licht." Das ist der November, der symbolisch sehr wichtig ist, weil jetzt jede Form des sich Aufmachens und der Begeisterung für die Zeit klug und gut ist.

Dies soll als erstes gesagt und betont werden, wie wichtig es ist, dass jetzt die Gefühls-Balken vor dem dritten Auge weg kommen. Es werden hierzu noch viele Methoden übermittelt werden und noch viele Essenzen auf die Erde kommen. Achtet darauf, dass ihr alle in euren Schränken und Badezimmern etwas habt, was aus - im alten Sinne – Holzig-Blütigem gemacht ist, bei dem die Blätter in irgendeiner Form zu einer Essenz verarbeitet wurden. Gebt solche Essenzen im Idealfall am Morgen auf die Pulsadern und auf euer Gesicht.

Das Öffnen der dritten Augen ist ganz wichtig, und wir werden hierzu in dieser Stunde noch mehr erläutern. Hierdurch seid ihr ideal und im besten Sinne gereinigt für das kommende Jahr bzw. für den Wechsel in die Winterzeit vorbereitet.

Alles was holzig ist, ist das, was nah an eure Körperkultur kommen kann, das Rosenöl, das Sandelholzöl, alles was die Narde ist;(gibt es in bester Qualität bei den Firmen Primavera oder Weleda) alles, was letztlich gemacht ist aus dem Wachstum. Das selbst hat für eure feinstofflichen Körper, für das dritte Auge, für die Pulsbereiche, auch für die Füße eine ganz starke Bedeutung, weil ihr dadurch dieses Wachstum anfacht. Genauso, wie wenn ihr Luft an das Holz oder an Papier gebt, dann gibt es diesen Durchzug, dieses Durchblasen. Also nehmt dies im November mit.

Ihr könnt das selbst erzeugen, ihr könnt den Lavendel eine Weile pressen und dann das Wasser daran geben und das Wasser einmal warm machen. Schon habt ihr das Holzige, von dem wir sprechen und das ihr morgens als Essenz, als Duft oder als frisches Wasser an das dritte Auge gebt. Das nährt und damit sagt ihr: "Hin zu dem Schritt in das lichte Weiß des Dezembers." Das ist in der Tätigkeit die Novemberarbeit mit dem dritten Auge. Warum? Damit gebt ihr die Balken wieder zurück.

Warum liegen hier die Blätter vor den Türen? Warum kommt hier wieder ein Gefühl des Sich-Hinauswaschens aus den letzten Jahren und Jahrzehnten. Warum ist da noch einmal das Gefühl, aufzustehen aus dem Blätterwald hinein in ein neues 'Warum?' auf dem Wege in dieses 2010-11-12? Warum ist hier der Auftrag, noch einmal aufzustehen aus der Tiefe, geliebte Seelen? Weil sich hier ein Rest von Stehen gerade in 2009 platziert hat. Ein Rest von dem Gefühl: "Ich bleibe auf dieser Erde stehen".

Das ist aber nicht ganz die Wahrheit des Menschen. Es ist der Mensch, der in seinem Wissen geht. Er hat ein Gewissen, zu gehen. Es ist eben bei dem einen und anderen in dieser oder einer anderen Inkarnation die Entscheidung getroffen worden, doch einmal etwas länger stehen zu bleiben. Das ist so, wie wenn jemand an der Straße steht und hinter ihm stehen die Autos. Und er sieht nach rechts und er sieht nach links und die anderen denken, jetzt geht es weiter. Aber er bleibt stehen und es gibt eine leichte Karambolage. Dieser November ist ein guter Monat, noch einmal wirklich hinzuschauen. Taucht euch selbst aber nicht zu viel ins schlechte Gewissen und sagt nicht: "Wie konnte ich nur diesen Balken vor meinem Gesicht haben? Wie stark habe ich mich eingeödet mit dem Nicht-Sehen, mit dem Nicht-Wissen?"

Wisst, dass jetzt in euch eine ganz große transformatorische Kraft arbeitet. Ihr könnt jetzt mit ein paar leichten Zügen aus dem schlechten Gewissen euch selbst gegenüber hinaus gehen, unterstützt von jener Essenz aus dem Holzigen. Viele sagen jetzt: "Wie konnte ich da nur stehen bleiben? Warum hatte ich diesen Unfall? Wieso bin ich da stehen geblieben und nicht weiter gegangen?" Da sind noch so viele Blasen aus schlechtem Gewissen um euch, die ihr jetzt mit einem leichten Splitterchen aufmachen und sagen könnt: "Na, dann gehe ich jetzt eben in diesen Winter, in dieses Weiß, dann wird der Schnee des lichten Weiss schon unter mir knirschen", über den wir gleich sprechen werden und der ja auch schon zuckt über die Blätter im November.

In diesem Monat geschieht also ein Wegrechen, wenn ihr sagt: „Diese Blätter mit dem leichten Weiß nehme ich schon mal und trage sie mit Freude fort. In den Blättern ist ja die Essenz aus dem Holz drin, die mich unterstützt, mich jetzt aufzumachen’ und auch zu erkennen, dass im vergangenen und in vielen vergangenen Sommern ein Stehen-Bleiben war. Als ihr am Abend am Grillfeuer geblieben seid und nichts gemacht habt, außer das Alte zu verstoffwechseln. An solchen Sommerabenden habt ihr gesagt: „Jetzt bin ich so von der Schönheit dieses Abends begeistert, der scheinbar stehen bleibt.“ Ein Sommerabend ist einer, der zu nichts anderem auffordert, als einfach mal stehen zu bleiben und das habt ihr in dieser Inkarnation und in anderen Inkarnationen gemacht so wie an dem Augustabend, als ihr die Wurst gegrillt und ans Feuer gelegt habt. So habt kein schlechtes Gewissen deswegen, sondern geht jetzt mit dem guten Gehen in euer Wissen.

Dies sind die zwei Worte zu der Energie für die November-Tätigkeit in euch. Es ist gut zu erkennen, warum ihr oft das Gefühl habt, stehen geblieben zu sein in den Sommern eurer Tage, nämlich weil diese Welt oft so schön ist. Ihr seid die Gehenden in dem Wissen. Das Göttliche hat euch gefragt: "Wollt ihr in das Wissen gehen, in die Inkarnation, in den Körper? Wollt ihr zwischen den raschelnden Blättern, zwischen den knackenden Zweigen, zwischen den herunterfallenden Kastanien, wollt ihr zwischen den grasenden Kühen gehen, die euch die Milch geben?" Und ihr habt gesagt: "Ja!"

Und dann seid ihr auch einfach mal stehen geblieben. Macht euch deswegen kein zu großes schlechtes Gewissen, denn auch das ist ein Teil von euch. Geht jetzt aus den Blasen dieses schlechten Gewissens und der Schuldgefühle heraus, die um euch sind und die euch beschweren und sagt: "Ich gehe ja und ich habe Freude an dem Wissen." Und dahin möchten wir euch begleiten und leiten, auf den Weg in die kommenden Jahre. Freut euch, denn ihr seid hier die Wissenden. Wisst, dass hier schöne, gute Jahre des Gehens kommen und freut euch jetzt schon auf einen ganz bestimmten, sehr speziellen guten Rhythmus über die Jahre, über den wir immer wieder sprechen werden.

Das einzige was sich wirklich ändert und ihr spürt es manches Mal in euren Tagen, das ihr von einem leisen Rhythmus zurück geholt werdet. Das spürt ihr schon im Schnee des Novembers. Die nächsten Jahre tragen nichts anderes an euch heran als den relativierten, als den nicht mehr im schlechten Gewissen taktenden Menschen, sondern den Menschen, der in seinem Gehen weiß und in diesem Gehen taktet und in seinem Wissen den Rhythmus erspürt und mit ihm das Blut, sein eigenes Blut. Und so sagen wir euch: Das Blut eures schönen guten Gehens mit einem rechten Wissen wird hier der Takt sein und das schlechte Gewissen, habt ihr hinter euch gelassen spätestens jetzt in dem November 2009, in den Rinnen und in den Schubkarren eurer Tätigkeiten. Das ist es.

Die nächsten drei Jahre sind Taktjahre. Die nächsten drei Jahre lauten: „Mensch, freue dich an deinem Atem. Mensch, habe das Wissen, dass dein Atem gestockt war, dass du dich versteckt hast, weil dein Atem stockte, dass du aus deinem Atemrhythmus kamst und es zu Unfällen kam im Sinne von ‚Ich stand lange und dann bin ich plötzlich gefallen’“. Das gibt sich jetzt wieder in diesem weißen, lichten Winter. Ihr legt euch in den Schnee. Ihr reibt euch mit dem ersten Schnee, mit der ersten Kühle, mit dem ersten Frost über den Blättern euer drittes Auge und sagt: „Was, das habe ich nicht gesehen? Das ist ja seltsam.“ Und so geht. Der Schnee ist aus dem baren Kristall gemacht. Er zieht die Luft zusammen und er nimmt aus der Energie der Bäume sein Kristall und trägt dieses nun hinein in den Winter. Mit dem Weihnachtsbaum feiert ihr dies im Kern.

Jetzt geschieht ein Aufstehen der männlichen Prinzipien. Wir sagen euch, warum so viele wichtige männliche Prinzipien und Männer jetzt wieder an die Mikrofone der Zeit gerufen werden: Die Männer werden jetzt heran gerufen mit dem Takt, weil der Baum jetzt gefällt werden soll für die Hände der Frauen, damit sie die Rose, damit sie die Narde, damit sie die Öle in Verbindung bringen mit dem dritten Auge. Die Männer holen die Blätter, die Äste und die Zweige und fühlen mit der Tätigkeit wieder den Rhythmus. Es geht für die Männer wieder darum, den Rhythmus zu fühlen und mit dem Gesang, mit den Trommeln Gottes zu agieren. Das sind männliche und in gewisser Form männlich durchwobene schöne Jahre, weil der Mann sich wieder einfindet in der Demut um den Baum, auch um den Weihnachtsbaum herum, in dem Wachstum der Jahreszeiten. Ihr seid nun in der Wiege zwischen dem Oktober und dem Dezember, in einem schönen, guten, einem kräftigen Baummonat.

Dieses ist ein kräftiger, schöner Atem im November 2009, in den wir gerne mit euch gehen. Den vielen, die hier angeschlossen sind, möchten wir sagen: „Dieser kühle Atem im November erfrischt euch. Wisst, dass dies alles eine mächtige Grundlage für viele liebende lichte Kristallengel ist, die euch wischend über das dritte Auge fahren und sagen: "Komm, wir gehen in das Wissen hinein. Komm, wir gehen in den Winter hinein." Schön, dass wir mit euch gehen können in dem Wissen.

Frage: Ich grüße euch auch von Herzen und möchte noch einmal an die Oktoberenergie anknüpfen. Da wurden von euch drei unterschiedliche Energien genannt. Wie können wir das verstehen? Laufen diese Oktoberenergien zum Ende Oktober aus und sind dann nicht mehr wirksam? Es waren ja kraftvolle Dinge. wie zum Beispiel das, was sich auf die physischen Körperebene bezog. Und auch das Aufräumen und das Aussortieren sowohl im Privaten als auch in den Firmen. Hat das jetzt seinen Höhepunkt überschritten oder läuft das weiter in den November/Dezember hinein? Und könnt ihr das hier zum November Gesagte präzisieren? Ich höre da heraus: da geschieht etwas Klärendes, Befreiendes mit dem dritten Auge des Menschen. Bedeutet dass, dass Menschen jetzt immer mehr durchblicken und an ihr inneres Wissen anknüpfen und das sehen, was wirklich ist? Zunächst noch mal zu der Oktoberenergie vielleicht.

Sehr gerne. Jeder Monat ist - in einem Bild gesprochen - wie die Ölduftlampe, die ihr an den Abenden noch einmal füllt mit ein paar Tropfen des Öles und da ist dann ein Rauch. Ihr gebt dem am nächsten Morgen eine neue Kerze darunter und ihr seht so, dass mit dieser Energie, mit dieser Mischenergie aus Wasser und Öl etwas gemacht wird. Das ist es schon. Wenn diese Öllampen ganz herunter brennen und sie zu trocken und nicht befeuchtet werden mit Öl und Wasser, dann wird das weitere Abbrennen problematisch. Darum wird von den Frauen darauf geachtet, dass immer eine gewisse Essenz da bleibt.

Das gleiche trifft auf viele Methodiken zu, die zu gelingen haben. Das trifft auch auf die Oktoberenergie zu, die eine sich einmischende, in die Novemberenergie einmischende, Kraft ist. Ja, es gibt eine grundsätzlich wichtige Oktoberenergie, die sich weiter nachmischt und wirkt. Vor allem werden eure Sinne verfeinert werden besonders durch sehr viel transformatorische, abfließende Arbeit. Durch das Säubern, durch das Räumen und Ordnen, von dem wir gesprochen haben, durch diesen Wandel und eure Aufmerksamkeit darauf sagt ihr: „Ich möchte sehen, ich möchte klingen, ich möchte meinen Tag sehen.“ Alleine das bringt alles Weitere im besten Sinne in Gang und so könnt ihr sagen: "Ich gehe mit den kommenden Zeiten." Das Waschen, das Heraus-Waschen wird noch eine gute Weile anhalten, das Heraustreten aus dem alten, eingefahrenen Schema wird noch eine Weile anhalten. Da kommt eine gute, kräftigende Weise des Säuberns zustande, des transformatorischen Achtens auf sich selbst.

Die Novemberenergie, dieses reinigende Prinzip soll nicht verknüpft werden mit Gedanken wie "Ich bin vorher beschmutzt gewesen, ich habe ein schlechtes Gewissen". Das Aufräumen soll nicht heißen: "Zuvor habe ich mich zugemüllt", sondern der Mensch sagt: "Davor habe ich in gewisser Form (so wie mit der Duftlampe) eine bestimmte Zusammensetzung über den Duft in den Raum gegeben und jetzt mache ich etwas anderes: Ich behalte eine Essenz, das eine Öl und mische es mit einem anderen." Auf eurer Ebene kommt jetzt eine Liebe zur Bereitschaft, etwas in die Mischkultur zu geben, das eine mit dem anderen Öl zu mischen. Wenn es ums Säubern ging, war das in allen Kulturen auch immer mit der Bereitschaft verbunden zu sagen: "Jetzt mischen wir neu."

Die nächsten Jahre werden insofern die Liebesjahre werden, als dass wir euch sagen: Beginnt, ganz kräftig und ganz schön zu mischen. Und dafür braucht es Säuberung. Und dafür bedarf es Kräftigung. Wenn ihr also etwas abmischen wollt, dann lasst ihr noch etwas von dem Alten da, zum Beispiel etwas Rosenöl und sagt: "Jetzt werde ich hier etwas von einem zimtigen Öl da hinein geben." Das machen Frauen in Marmeladen und allem Eingekochten in wunderbarer Weise, dass sie noch ein Gewürz hinzu tun. Dies ist der Übergang von Oktober/November, die Methodik des Aufräumens im Sinne von: Von dem Alten lasse ich einiges weg brennen und dann habe ich noch eine Essenz und mische hier ein Gewürz dazu. Das ist etwas, was beim Kochen immer wieder getan wird. Das symbolisiert den Übergang zwischen Oktober und November und es gibt eben auch diese Gerüche dabei. Der November ist ein Mischmonat. Jetzt mischt sich das sonnige Laub, das hier noch ein paar Quitten und noch ein paar alte Äpfel hervor gebracht hat, hier mischt sich dieser Duft des Obstes jetzt mit dem Samtigen des ersten kühlenden Morgenduftes, des Gefrorenen. Das ist es schon.

Und natürlich sind diese Monate jetzt schon Energiequalitäten für die nächsten Jahre. Denn das mutige Mischen wird zum Wesen der nächsten Jahre werden. Ihr werdet Berufe mischen. Ihr werdet eure eigene Frau zu etwas anderem mischen. Ihr werdet das Blut mit Schmuck mischen. Ihr werdet euch neu mischen im Sinne von Partnerschaft und Liebe. Ihr werdet euch neu mischen im Sinne von Sexualität mit euch selbst und der Erde. Das sind große Misch-, das sind große Verbindungsjahre im besten Sinne. Und dafür ist jetzt ein gutes Säubern in einer schönen Bereitschaft angesagt, das jetzt gut für den November steht.

Frage: Das heißt also, dass im Oktober und jetzt im November etwas angeschoben wurde bzw. wird, was sich dann in den nächsten drei Jahren mehr und mehr manifestiert oder sich in seiner Wirkung zeigt im Menschen, in der Gesellschaft, in der Gemeinschaft. Frage zu Männern und Frauen: Ich beobachte ein immer größeres Interesse der Männer, verstehen zu wollen, was jetzt vor sich geht. Könnt ihr von eurer Seite wahrnehmen, dass es für Männer eine andere Art des Verständnisses gibt, diesen Prozess der Transformation dieser Jahre zu verstehen als für Frauen? Oder anders gefragt: Brauchen Männer eine andere Ansprache, um diesen Prozess zu verstehen als die Frauen?

Wir antworten mit folgendem Bild. Wenn ein Mann zu einem Baum geht und er soll mit diesem Baum im Herbst etwas machen, dann hat er eine andere Herangehensweise als die Frau. Und aus diesem ergibt sich ein ganz starkes, ein ganz verändertes Bild. Der Mann sagt: "So werde ich hier jetzt kürzen." Das hat mit dem phallischen Prinzip zu tun, dass der Mann hier heran geht mit etwas Kräftigem, wie mit der Säge und hier den Phallus ein wenig herunter streicht und sagt: "Ein paar Äste fallen."

Und in dem Moment, wo die Äste fallen, weiß die Frau schon, dass sie aus dem Holzigen Feuer anfachen kann. Er arbeitet schließlich mit dem ganzen Baum (der für den Phallus steht) und sagt: "Was ist dieser Phallus, was ist das ganz Kräftige an mir?" Der Mann sieht und sucht jetzt und deswegen geht es schnell im Mann. Er sucht jetzt das Kräftigste in sich. Genau das ist sein göttliches Erbe, dass der Mann heran geht und sagt: "Was mache ich mit dem Baum, damit er im nächsten Frühjahr wieder kräftig wird? Was mache ich mit mir, dass ich in der Sexualität bei der nächsten Stärke, bei dem nächsten Lieben wieder mit Kraft in die Frau gehen kann? Wie also schneide ich den Baum zurecht, wie erkenne ich die Essenz meiner eigenen Energie? Wie komme ich zu immer mehr dieser essenziellen Energie? Wie verzweige ich mich nicht zu sehr? Wie konzentriere ich?" Das ist es, wie der Mann jetzt an den Herbstbaum heran geht und ihn schneidet. Und wenn er dann eine Tanne aussucht auf den Weihnachtsmärkten und sie im Dezember in die geschmückte Stube bringt, dann sagt er damit auch: "Was ist die Essenz? Was ist es, dass ich da als Stamm hinstelle? Worum drehen sich meine Kinder? Was feiere ich da?"

Und die Frau sieht auf die Äste. Die Frau sagt: "Je mehr kleine gute Äste ich habe, je mehr ich hier also in den Korb nehme, um so besser ist es; desto mehr kann ich anfachen, desto mehr kann ich destillieren, desto mehr kann ich wieder in dem Kleinen, in dem Genauen arbeiten, desto mehr kann ich in meiner gut aufgeräumten Stube jetzt in dem Duft arbeiten." Je mehr gute Äste sie hat, desto schneller kann sie ein Feuer entfachen, desto mehr kann sie darüber das Öl destillieren. Das ist der Unterschied zwischen den beiden. Es gibt also sehr verschiedene Blickrichtungen für 2010 und für die nächsten Jahre. Die unterschiedlichen Blickrichtungen, befinden sich in der großen Aussage von Mann und Frau.

Euer Wissen geht und dieses Wissen geht unterschiedlich. Und so habt Ihr aus diesem Herbst kommend eine gute Startposition und eine ganz sensible Feinheit, wenn jeder für sich selbst sagen kann: "Hurra, wir arbeiten jetzt schon für ein Herankommendes, für ein Gekräftigtes und eine gekräftigte herankommende Dekade und wir finden jetzt schon daran unseren Gefallen." Alle Gerüche, die im weihnachtlichen Dezember auftauchen und alle Besitztümer des Mannes, der sagt: "Da ist mein Kräftiges. Ich sehe dem schon zu, diesem Ewigen, ich sehe mein ewiges Erbe, das ich dann auch hier im Wohnzimmer habe. Ich sehe diesen Ewigkeitsbaum darin." - das alles gehört zu einem Grundmuster.

Das Gehen in dem Wissen bedeutet – und das beginnt ihr jetzt zu erkennen - dass die Menschen sich nicht mehr nur als Wegestrecken der Natur betrachten, und dass Männer, Frauen nicht mehr unbewusst – wir sagen es deutlich auf den Jahreszeiten herum trampeln und sie als etwas nehmen, was sich da ereignet; Sondern, dass ihr ihnen schon voraus seid. Dass ihr sie schon atmet und sagt: "Jetzt kommt das. Ich weiß, dass die Vorbereitung kommt, der Dezember." Ihr bereitet den Dezember jetzt schon vor, weil ihr wisst, es ist ein Vorbereitungsmonat. Und ihr bereitet euch auf den Vorbereitungsmonat vor, was da heißt, das Vorbereiten, das Bereitet-Sein für das Kommende, diese Freude des Bereitet-Sein kommt jetzt in die Zyklen der Menschen. Dass ihr diejenigen seid, die mit dem Wissen gehen. Dass ihr nicht dem Wissen hinterher stolpert, sondern dass ihr mit ihm geht. Alleine dieses ist die göttliche Freude pur, dass ihr wisst: "Ich gehe mit dem Wissen. Ich habe ihm vorher schon mein Ja gegeben." Und so sehen wir die Vorbereitung für den Vorbereitungsmonat Dezember schon sehr deutlich. Darin blinken schon die Novembertage mit ihren Blättern und dem leichten Rauhreif am Morgen. Das zum Unterschied des männlichen und weiblichen Gehens im Kern.

Frage: Was könnt ihr den vielen Männern und Frauen sagen, die jeden Morgen zur Arbeit fahren und genau spüren und wahrnehmen, was Ihr über die Firmen gesagt habt, dass das sehr viel Unsinniges in den Firmen abgeht? Nicht nur, dass sie als Mitarbeiter nicht gewertschätzt werden, sondern dass das Ganze in der Unordnung ist, sie aber sagen: "Ja, das ist meine Arbeit und da gehe ich hin." Könnte man naiv sagen: "Ja, lass doch diese Arbeit sein, entscheide dich neu", oder heißt es hier auch aushalten, durchhalten, nur mit einer anderen Geisteshaltung hineingehen und bei dieser Arbeit bleiben, auch wenn das Gesamtunternehmen recht fragwürdig ist in dem, was es tut?

Es gibt etwas, was die Menschen seit allen Kulturen machen und das möchten wir jetzt als einen Tipp geben, aber auch als eine Bitte des Energiehaltens, über das noch viel gesprochen werden wird. Geht und habt von zu Hause etwas dabei. Ein kleines Fläschchen des Öles, eine kleine Dose der eigenen Marmelade, eine Nuss, die abends aufgeknackt worden ist, ein Apfel, der geschnitten wurde, der aus dem eigenen Garten kommt. Da ist das Pausenbrot, das Mitnehmen dieses Fläschchens in der rechten Hosentasche, eine Blume, die zuhause schon an einem schönen Abend stand.

Das ist etwas ganz Wichtiges, dass wir sagen: Es ist das Mitnehmen der Menschen ganz wichtig. Ihr seid die, die in dem Wissen gehen. Und das bedeutet, dass es hier ein wichtiges Anrecht der Menschen gibt, etwas hinein zu bringen. Das Energiehalten heißt in diesem Fall: Bringt das in die Firmen hinein. Und wenn es der eine Zauber ist, dass ihr wisst: In meiner rechten Hosentasche, in meiner Handtasche, in meinem Jäckchen, ist hier das Wissen drin. Ich gehe mit dem Wissen.

Ihr seid nicht an jedem Tag neu. Ihr seid die Zeitzeugen eines Ganges. Ihr seid die schon Gegangenen, die schon Inkarnierten, die den Körper mitgenommen haben. Ihr seid nicht die, die jeden Tag neu und von etwas abhängig sind. Und dieser Stolz möge euch noch für eine Weile in der Kultur eurer Firma lassen. Der Stolz des Gegangenen, der Stolz des da Gewesenen. Und wenn ihr dann eines Tages erhobenen Hauptes hier stolz hinausgeht, dann wird irgendjemand sagen: "Danke, dass du noch eine Weile da gewesen bist, dass du stolz diese Zeit des da Gewesenen noch gestaltet hast. Der Garten dieser Firma hat zwar nicht mehr geblüht, aber eine Weile hast du das Wissen noch mitgetragen." Nehmt daraus, dass ihr das sein dürft.

Dies ist das erste. Und der zweite Tipp: Wenn ihr sagt, da stirbt eine Firma, diese wird hier nicht mehr lange sein, dann schaut zu, dass ihr hier wirklich eure Markierungen setzt. Das ist etwas, was ihr vielleicht aus dem Tierreich kennt. Tiere tun das auch. Bevor sie gehen, liegen sie noch einmal an vielen Stellen.und sagen: "Ich bin da gewesen." Das Dasein in dem Wissen ist etwas, was hier wichtig ist. Dass ihr noch etwas schenkt und sagt: "Ich habe mir in den Jahren hier ein Buch gekauft und ich wollte etwas über die Firma studieren." Legt es einfach hin. Schenkt es und gebt es hin. Diese Großzügigkeit, dieses Geben ist etwas, was euch hier sagen lässt: "Wenn ich etwas habe, dann werde ich etwas Neues finden. Ich habe ja auch viel aus diesen Zeiten gelernt. Ich bin gegangen."

Das möchten wir euch mitgeben. Werdet stolz in diesem, dass hier auch Dinge gehen. Werdet stolz darin, dass ihr sagt: "Ich bin mitgegangen. Ich habe erlebt, wie etwas kommt und wie etwas geht." Es ist ein sehr starker Herbst in dem Herbst dieser Zeit. Der Herbst dieser Zeit ist ein wirklicher Herbst. Ihr werdet ihn sehr stark spüren, weil er wirklich ein Geh-Monat, ein Geh-Monat der Zeit ist, während ihr euer Tempo, euren Rhythmus wieder spürt. So also ist dieser Herbst 2009 der Herbst der Herbste.

Frage: Was könnt ihr den vielen Führungskräften sagen in Organisationen, Wirtschaft und Politik, ob im Mittelmanagement oder im Topmanagement, die a.) spüren, dass da etwas Neues kommen muss, b.) im Unklaren sind darüber, wie das geschehen soll. Haben diese Führungskräfte in dieser Transformationszeit vielleicht eine besondere Funktion, wenn sie sich dafür öffnen?

Eine ganz wichtige und eine ganz große Funktion haben sie. Um es wieder in einem Bild auszudrücken: Wenn ihre Frauen, Kinder, Partner oder Nachbarn zu Hause sitzen und da sitzt eine Frau und strickt oder sie hat einen Webrahmen, dann ist das etwas Klassisches. In diesen Tagen gehen die Frauen wieder an das Strickgerät und an den Webrahmen und arbeiten die frische Wolle hinein, die vom Hirten und vom Schäfer kam. Und die Chance der Führungskräfte liegt darin, wenn sie sich einmal dazu setzen und dieses Wissen abkopieren. Dann machen sie etwas, was versäumt wurde, aber was jetzt wieder verstärkt kommt, dass nämlich das Natürliche wieder hier mit hinein gestrickt wird in eure Supermärkte, dass hier überall die biologischen Ecken und die biologischen Märkte da sind.

Wenn das der Top-Manager, der Manager hinein nimmt, diese Hochkultur der Natur, dann erkennt er "Wenn ich hier einen Monat, eine Dekade, ein Quartal auslasse und nicht die natürlichste Frische hinein genommen habe, wenn ich das 1-2 Jahre gemacht habe, alleine daran versiegt eine Firma." Denn eine Firma ist nichts anderes als in allen Zeiten eine Schäferherde, die nichts anderes macht als die 'Firma' einer Schafherde mit dem Schäfer, die nichts anderes zur Aufgabe hat, als die geschorene Wolle in die Stadt zu bringen. Das waren die Urfirmen, die daraus dann wiederum Zweige bildeten und daraus wiederum Nutzkräfte erhielten, in dem die Schafwolle verkauft wurde, dann wieder Scheren, Schleifsteine und andere Kraftnahrung für die Schafe kaufen konnten für den Winter, wenn sie nicht an das frische Gras kamen, um dann wieder in den Kreislauf der Natur einzusteigen.

Jede Kreislaufunterbrechung ist eine, die wieder aufgenommen werden kann. Jede Kräftigkeit in den Firmen der Schafherde war natürlich auch dadurch gefördert, dass hier auch in eine ganz gute kräftigende Ruhezeit gegangen wurde. Jede Dekade, jede Periode einer Firma muss also mit zwei Dingen einhergehen: Zum einen mit dem Brechen des Bisherigen. Es darf keine Routine in die Firmen hinein gelangen und es muss hier zu Unterbrechungen kommen und einer sagen: "Wenn wir jetzt ganz viel gearbeitet haben, dann werden wir uns hinsetzen, die Stille genießen und eine Meditation haben." Das kann schlagartig sein ab Januar 2010, dass wieder Brüche von Rhythmen kommen und die Menschen stiller werden und gesagt wird: "Wir werden einen kurzen Moment die Hektik unterbrechen und sagen: Wir spüren den Rhythmus, indem wir still werden und sagen: Wir kauen einmal richtig. Wir haben keine schnelle, hektische Pause, sondern wir nehmen statt einer zwei Stunden und wir essen ruhig."

Eine Firma ist ein Taktometer. Eine Firma ist etwas, was mit der Zeit zu takten hat. Und das ist etwas, was hier korrigiert werden kann. Ihr könnt die Natur hinzunehmen im Sinne von ‚“Werde doch das, was da geschieht, natürlich. Eine Firma ist der Natur-Verstoffwechsler. Sie hat keine andere Aufgabe, eine absolut gewaltige und immer aufstrebende Aufgabe, irgend etwas aus der Natur zu feiern. Eine Firma ist eine Feierkraft der Natur, sowie die Schafherde und der Hirte und die Hunde eine Feierinstanz der Natur sind.

Diese alte Methode dieser Erde blitzt jetzt wieder in die Firma und in das Hirn des Top-Managers hinein, während er neben dem Webstuhl und dem Strickstuhl der Frau sitzt, die nichts anderes tut, als einen neuen Faden von der neuen Wolle wieder mit einem Gelingen hineinzuweben und so den Pullover des Jahres für den Weihnachtsbaum strickt. Das macht ihn klug, dass er sich an die Natur hält, denn deswegen kam er ursprünglich und hat eine Firma gegründet.

Frage: Anknüpfend an das Stichwort 'Hektik', möchte ich gerne noch auf das Thema der Aggressivität und Aggression zu sprechen kommen, das a.) einen großen Raum in der öffentlichen Wahrnehmung einnimmt, insbesondere wenn es um Gewalt von Jugendlichen geht auf U-Bahnhöfen und auf öffentlichen Plätzen und in Schulen, und b.) gleichzeitig auch registriert werden kann, dass Aggressivität ein Grundphänomen zum Beispiel im öffentlichen Verkehr ist. Wenn ich sehe, wie viele Menschen morgens, Manager und andere Menschen, unendlich hektisch und aggressiv sich im Verkehr verhalten. Was könnt ihr Menschen sagen, die offen sind dafür, hier auszusteigen und eine Gegenbewegung, eine Gegenenergie zu leben? Wie kann man das verstehen, das was da passiert, in Jugendlichen und Erwachsenen und wie kann man hier Ruhe und Gelassenheit hineinbringen?

Das Hektische und auch die Aggression kommen daher, dass kein Mensch sich mag, wenn er über seine eigenen Füße stolpert. Das ist ihm peinlich. Das ist etwas, was er verstecken möchte. Auf Grund des Herausgehens aus dem Takt einer Familie, einer sozialen Struktur, gab es immer Hektik, da gab es immer den rennenden Mann und die Frau, die hier dem Geld hinterher rannte, die Familie, die nicht einmal sitzen und sagen konnte: „Wir werden jetzt einmal nicht reden. Wir werden uns jetzt an das Lauschen, an das Schauen begeben, wie es ist“ - das Schauen wird die Grundlage der nächsten Jahre sein –, „sondern wir werden immer nach vorne schauen, wo kommt etwas her? Wie kann ich etwas noch anders und neu machen?“. Das heißt also: Aggression kommt aus dieser inneren zu tiefsten Peinlichkeit, dem Nicht-sich-selbst-zuschauen und sich fragen: „Was mache ich da eigentlich?“ Viele Male sind sie über die eigenen Füße gestolpert und haben so oft zu sich gesagt ‚Wie blöd von mir, was für ein Idiot bin ich nur, wie konnte ich nur…“.

Und diese Peinlichkeit wandelt sich in Aggression um. Nicht mehr den Takt finden und nicht mehr zu dem Tag finden. Nicht ein Tag hat einen wirklichen Takt. Und das ist es, was dann zu Aggression wird gegen sich selbst. Und weil hier der Mensch, zum Beispiel die Jugendlichen diesen Takt im Tag nicht finden, weil er nirgendwo ist, weil sie nicht das vorfinden, was mit dem Essen dargestellt werden soll: Drei Mahlzeiten am Tag, in denen es still wird, in dem das Brot nicht wächst, in dem der Mensch auch bleiben darf, in dem das Brot gewachsen ist und gegessen wird, in dem der Reis nicht weiter wächst, sondern gekaut und auseinander genommen wird. Das ist eine Stille. Das ist die stehende taktlose Zeit, in denen der Mensch sagt: "Da spüre ich einfach mal, dass es zwischen dem einen und dem anderen Taktschlag etwas gibt, wo ich da bin. Wo ich einfach da bin zwischen all der Liebe und all dem Wachstum."

Wenn das über Jahre wegfällt, entsteht Aggression, weil der Mensch dann mit der Bewegung nicht mehr klar kommt. Und warum die U-Bahnhöfe? Warum die Aggression auf den Straßen und Autobahnen? Gerade beim Fahren kommt diese Aggression hoch, weil genau dieser Eigenhass, den Takt nicht zu finden, hier im Verkehr hochkommt. Denn die Eigenliebe im Sinne von "Hier stehe ich einfach mal. Ich darf jetzt einfach mal stehen", gar nicht mehr da ist, denn das wurde nicht gelehrt, weder in den Familien noch in den Firmen. Gerade da entsteht Aggression.

Gerade da will jemand ganz schnell drüber weg über diese eigene Peinlichkeit, dass Größte im Leben in seinem eigenen Tag und Takt nicht gefunden zu haben, nämlich einmal sich selbst anzuschauen, einmal diese Erde anzuschauen in der Stille. Dass er bei dem Brot versagt hat, was der Mensch gegessen hat, weil er es nur runter geschlungen hat irgendwo zwischen Tür und Angel, dass er sich in die Schlange stellt und sein Essen im 'Drive-In' holt und er sich nicht seinen Takt holt, in dem er einmal in Ruhe Pause macht und stehen bleibt, sondern noch im Fahren isst. Das ist eine Selbstaggression. Deswegen tut dieses Essen dann auch nicht gut. Eine Selbstaggression, die sagt: "Über dieses muss ich peinlich hinüber. Ich muss darüber rennen." Dann wird er schneller und schneller, weil es ihm peinlich ist, wie oft er schon über diesen Takt gestolpert ist, wie sehr er sich schon weh getan hat, wie wenig er hier von diesem Essen bekommt und wie wenig er letztendlich präsent ist. Er ist einfach nicht da und er spürt sein Nicht-Da-Sein und über diese Peinlichkeit und diese Unsicherheit rennt er hinüber und gelangt in diese Aggression hinein.

Und du fragst nach denen, die offen sind; denen kann gesagt werden, dass gerade über das Essen sehr viel geschult werden kann. Gerade in diesem Monat kann viel getan werden. Nehmt die Kastanien, die Esskastanien, schaut zu, dass die Nüsse geknackt werden, dass das jetzt ein Monat ist, in denen ihr gerade die Äpfel abschält, dass ihr euch Essen bereitet, für dass ihr noch etwas arbeiten müsst. Dass ihr sagt: „Ich habe den Bratapfel, das ist jetzt besser, als einfach in den Apfel hinein zu beißen. Dass ihr euch diesen Takt wieder zurückholt. Dass ihr sagt: „Bevor ich mich hinsetze auf den Stuhl, muss ich erst die Heizung anmachen und Feuer anmachen. Ich kann mich nicht in die kalte Küche setzen. “Dass vor dem Essen etwas ist. Dass also hier vor dem Essen, vor dem ‚Mensch, du isst’ das IST-Sein da ist. Hier holt ihr euch euren Takt zurück, über das Essen, über die Feierlichkeiten, über die Lebkuchen, die härteren Kuchen, über das Magenbrot, bei dem etwas auseinander gebrochen werden muss. Holt euch darüber den Takt zurück, den Takt der Zeit.

Und so gebt ihr da wieder ein Fließen hinein. Dieser Moment, in dem ihr das macht, ist ein Ausrufezeichen über die nächsten Jahre. Wir sagen ganz deutlich: Die, die das nicht machen, stolpern über ihre eigenen Füße, haben es mit Unfall zu tun, weil sie sich nicht einfach fallen lassen in das Prinzip hinein. Wir sagen es immer wieder, die nächsten Jahre lauten für den Mensch: "Iss! Gehe mit dem Gehen. Gehe mit dem Wissen!" - das wird hier dominieren und so also nehmt im November das gefallene Obst und legt es in den Backofen hinein. Freut euch an den paar Minuten des Wartens, bis er warm ist. Und der gezogen Tee, trinkt nicht mehr das Wasser einfach aus der Quelle, nehmt jetzt Tee, die warmen Getränke. Das ist die größte Lehre, die ihr nehmen könnt für dieses wichtige Thema der Geschwindigkeit des Taktes.

Gott zum Gruße. Wir sprechen aus diesem Strahl des Emanuel gemischt mit einer frohen Botschaft des Marienstrahls des freudigen Bewusstseins über Mann und Frau, dass da liegt über den kommenden Zeiten und wir nähren diese Stunden mit großer Freude und Dankbarkeit an die Offensichtlichkeiten der Gesetzmäßigkeiten, die da Liebe und Licht sind, über die noch viel immer gesprochen wird in vielen Bildern und Kreationen. Danke, Gott zum Gruße. Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was war und dasjenige was kommen wird. Wir danken diesem Instrument hoch im Geist geschult, höchst in dem Herzen. Danke, Gott zum Gruße.

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Prien/Chiemgau, http://www.Das-Zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

Dieser Text kann ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne ihn zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben. - https://www.robert-betz.de/joomla/content/view/529/499/

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Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




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18.11.2009 23:36
#6 RE: Robert Betz antworten

In Antwort auf:
Hast du übrigens die CD von ihm schön gehört, die ich dir mit gebracht hatte? Ich mag seine Vorträge sehr gerne und höre sie immer wieder an weil auf zum Teil fast witzige Art Themen auf den Tisch gebracht werden, die wichtig sind.



Liebe Renate, heute abend hab ich es mit Genuss gehört. Eigentlich sagte er über die Spiegelgesetze nichts neues, aber die Art und Weise, WIE er das sagt, ist wirklich sehr amüsant, nachvollziehbar und bringt den Zuhörer dazu, in eigenen Gedankenmustern etwas nachzustöbern.
Allerdings musste ich feststellen, dolmetschen könnte ich ihn nicht - er spricht zu schnell.

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Liebe Grüße
Majka

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03.12.2009 14:41
#7 RE: Robert Betz antworten

Botschaften der Geistigen Welt an die Menschheit für Dezember 2009

Wir grüßen euch herzlich. Wir haben einen Monat vor uns, der voll der Vorbereitung ist. Wir danken für die Möglichkeit der lichten Stimmen, die hierauf Bezug nehmen werden und wir danken für die Möglichkeit der Verteilung dieser Botschaft. Gott zum Gruße.

Das erste Bild, das wir euch geben, ist der Sternenschweif, der sich im Dezember glänzend und glitzernd in die Wohnzimmer verteilt. Und dieser Dezember ist ein Monat, der bedeutet: Weihnachten wird im nächsten Jahr jeden Monat sein, das ganze Jahr über. Das ist ein Weihnachten, dessen Nadeln und Kerzen gar nicht mehr aus den Zimmern geputzt werden können. Das ist ein Weihnachten, nach dem jeder sich fragen wird, warum sich immer noch eine Weihnachtskugel in irgendeiner Ecke findet im Januar, Februar und März 2010. Ihr werdet es also mit diesem glänzenden Schweif in jeder Sekunde zu tun haben. Der Schweif bedeutet: der Geist tritt in die Materie und das ist, sehr geliebte Freunde, die größte Verteilungsmöglichkeit, die jetzt in dieser Dekade (2010 – 2020) stattfindet. Wenn der Geist in die Materie tritt, so ist das nichts Ungewöhnliches. Das war die Folgebotschaft von der Idee einer Erde, der Idee von Geist und Materie und jetzt wird sie gänzlich ausgeführt.

Die Namensgebung dieser Reform der Revolution, das ist der Stern, wenn er im Kopf und im Herzen des Menschen nicht ganz war. So hat dieser Stern - bildlich gesprochen - gesagt: „Dann werde ich eben auf der Dachluke stecken bleiben, dann werde ich mich leise in dem Schornstein verteilen, dann habe ich eben meinen Schweif noch etwas auf dem Reetdach der Menschen.“ Aber jetzt ist es soweit, dass diese Glitzerfunken durch den Schornstein fallen. Und wenn die Fenster und Türen jetzt eine Sekunde lang aufgemacht werden, dann fällt dieses Glitzrige hinein. Diese bedeutet jetzt eine Absolutheit und das ist schon das Wichtigste der Botschaft für den Kopf und das Herz der Menschen, dass das Glitzrige, der Sternenanteil, der Geistanteil in die Stuben aller Menschen gelangt, gelangen wird, gelangen kann und auch gelangen darf. Das ist ein Geschenk. Das ist das Geschenk der Sternchen und der funkelnden Bändchen, die jetzt nun also zum Einsatz kommen in diesem Geschenkmonat. Das Geschenk von dem Geist der sich selber sagt „Ich bin ein Geschenk“ bedeutet, dass die Materie ohne diese Geschenke gar nicht geht.

Der Geist schenkt sich in die Materie. Was das bedeutet, könnt ihr im folgenden Bild verstehen. Angenommen, die Materie selbst wäre wie ein Kilo staubigen Mehls. Die Materie wäre wie der Ertrag eines Feldes. Die Arbeit eines Bauern ist getan und dann kam der Müller und hat das Mehl gebracht. Nun versucht einmal, geliebte Seelen, aus diesem Mehl einen Teig zu machen. Das wird nicht möglich sein. Der Geist bringt die Eier, der Geist bringt die Butter, der Geist bringt den Zucker und macht daraus eine nehmbare Angelegenheit, zusammen mit der Hefe. Das kann dann in den Ofen geschoben werden. Gott zum Gruße noch einmal. Das ist das erste Bild der Dezember-Botschaft, dass die Mühsal, nun den Geist in die Materie zu bringen, doch gar nicht so schwerlich sein will. Jeder will die Geist-Plätzchen, jeder will die schönen duftenden Kuchen in den Ofen schieben und so also den Geist dazu nehmen. Möge es leicht sein, möge es gelingen.

Das, was zu dem Sternenschweif noch gehört, ist der Untergrund, die Schüssel. Möge hier niemand versuchen, das Mehl und die Eier und den Zucker und die Zutaten ohne eine Form, ohne irgendetwas darunter in den Backofen zu schieben. Das wird nicht gelingen. Mit den Händen wird das im Ofen sehr unangenehm werden. Was bedeutet – übersetzt - diese Schüssel? Sie ist der freie Wille des Menschen. Und dieser freie Wille des Menschen bedeutet jetzt, dass er diese Kuchenform und diese Materie und diesen Körper noch einmal ganz zu sich nimmt. Wenn jetzt also die Kuchenformen aus dem Schrank genommen werden, dann möge noch einmal das Thema des Körpers behandelt werden, über den wir schon in der November-Botschaft gesprochen haben im Zusammenhang mit dem Holzigen und den Ölen.

Dieser Dezember steht auch für das Verbinden der Körper und auch für das Verbinden der Wunden. Und dafür ist noch eine Menge Zeit. Denn es ist sehr dienlich, dass dieses Weihnachten mit diesem Dezember und diesem Advent eines ist, das sich ganz auf das Jahr 2010 ergießen wird. Denn die Körper zu verbinden, die Wunden zu heilen, das Transformieren und Verwandeln des Alten, Seelen der Liebe, das hat Zeit. Ihr werdet damit in Ruhe klar kommen.

Wenn ihr nun sagt, jetzt werde ich erst einmal noch die alte Schüssel nehmen und ich merke, dass ich mit meinem Körper hier noch etwas zu tun habe, ich habe noch etwas abzunehmen, ich muss noch ein paar mal zum Heilpraktiker, ich werde hier noch ein paar Wunden verbinden und heilen lassen, dann macht das nichts. Die Körper zu verbinden, den Kuchen ins Rohr schieben, ist eine Angelegenheit, die sich also ganz geruhsam noch über die Monate nach Weihnachten verteilen kann. Die Botschaft soll hier sein: Lasst euch ruhig Zeit über diese Monate hinweg.

Dennoch werdet ihr irgendeine Form schon herausfinden, das Körpergefühl jetzt schon in das Rohr zu geben, jetzt schon den Teig da hinein zu füllen im Sinne von: „Das ist Materie, ich freue mich, dass die Erde zu meinem Körper kommt, zu meinem Leben und ich freue mich, dass da jetzt Geist hinein kommt. Diese geistigen Inhalte werden jetzt auch in mich hineinkommen“. Ihr könnt jetzt den Körper schon fühlen, aber noch viel mehr. Diese Kuchenform ist eine, die sich ganz tief als freier Wille begreift und sich ganz tief mit den verschiedenen Körpern zusammen tut.

Ihr habt den freien Willen, den Körper einzusetzen, euch in dieser Erde einzusetzen, euch dies oder das anzuziehen, hier oder dort hinzufahren. Das bedeutet, diese Freude an den Körpern ist jetzt noch einmal da an dieser Form. Das ist das, was die Dezember-Freude wäre - eine schöne Angelegenheit, eine Freude über den Körper. Eine Freude darüber, dass er den Untergrund hat und dass er den freien Willen schlussendlich auch trägt. Was zu diesem Backen und zu den Plätzchen, die ja nun wohlmeinend zu der weihnachtlichen Adventsbotschaft gehören, noch dazu kommt, ist das Licht, das im Ofen ist und das dort hinein scheint. Die Seele ist etwas, was hier noch einmal besprochen werden soll. Die Seele ist der Anteil, den ihr jetzt bald in Gemeinschaften als Seelenpartnerschaft empfinden werdet. Die Seele kann am ehesten und am frühesten eine Partnerschaft eingehen. Die Seele ist so wie ein Wald, der, wenn er will, durch den Winter einmal verbunden ist. Seele bleibt. Seele ist. Wald ist.

Die Seelenpartnerschaft ist gegeben, wenn sich die Tannen miteinander bewegen, berühren, wenn hier Schnee auf die Tannen kommt, wenn der Wind den Schnee von der einen Tanne auf die andere Tanne schiebt und wenn so viel Schnee da ist, dass er langsam hinunter fällt auf den Boden, dann ist es Seele. Seele ist durchglitzert, Seele ist durchleuchtet, Seele ist der göttliche Anteil, der ein Stückchen von dem Schnee zu euch runter wirft. Die Seele, die große Seele, das Göttliche, das Selbst wirft dir einen Schneeball oder eine Schneeflocke hinunter und sagt: "Ich werfe dir den freien Willen zu." In den Schneeflocken habt ihr den freien Willen symbolisiert und dieser freie Wille wird dann wieder in den Körper gebracht. Dieser freie Wille verbindet hier also Seele und Körper miteinander und das wird dann groß gemacht im Geist, im Sinne von geistigem Wissen, im Sinne von "Ich hab da etwas da". So könnt ihr Körper-Geist-Seele verstehen. In einer Zeit, in der ihr etwas ganz Schönes macht: Ihr fügt euch zusammen, ihr gebt euch zusammen in diesen Dezember. Ihr rutscht zusammen, ihr bildet Gemeinschaften, ihr sucht die Familie, ihr sucht auch die Couch, auf der ihr euch verbunden fühlt und ihr fühlt den feinstofflichen Körper. Das ist das Bild für den Dezember.

Seelen der Liebe, die Körper zu verbinden ist der größte Anteil der Muss-Revolution für 2010. Die Körper zu verbinden heißt nicht: Ich lasse meinen Körper da laufen und mein Geist ist traurig und von der Seele weiß ich nichts. Diese drei haben miteinander eine zu tiefste Aufgabe. Euch dieses Zusammenhangs bewusst zu sein, dieses "So ist es, diese drei sind zusammen", das ist eine Lehre, die überall gelehrt werden soll. So wie in dem Bild mit der Kuchenform und mit dem Zusammensein. Diese Studie von den Dreien möge sich durch die nächsten Jahre ziehen, weil alle drei zusammen gehören und noch einmal neu sind.

Diese drei – Körper, Geist und Seele - sind wie ein fahrendes Fahrzeug und darin ist ein Topf mit heißem Wasser und darin sind Bockwürste und jetzt geht es darum, dass dieses Auto so fährt, dass dieses heiße Wasser mit den Bockwürsten in einer guten Form von A nach B, vom Ausgangsort zum Zielort gefahren wird. Also möge hier die Karosserie - euer Körper -, möge die Bewegung, symbolisiert als feinstofflicher Körper, möge das, was euer freier Wille ist, nämlich da Bockwurst weiter zu geben und etwas zu tun auf der Erde, möge das eine runde Sache sein. Möget ihr diesen Auftrag so schön in euch haben, dass dieser schaukelnde Topf da hinten schön stehen bleibt, damit dem Polster nichts passiert und, dass ihr euch ganz zu dem Nächsten fahrt, dass euer Geist-Körper-Seelen-System von A nach B kommt und zu der nächsten Gemeinschaft fährt. Das ist das, was wir euch mitgeben. Wenn das nicht ist, dann haben wir die wichtigste Stufe nicht erreicht oder besser gesagt, wenn das ist, dann haben wir die nächste Stufe für 2010 erreicht.

Das nächste wichtige Bild für diese Botschaft 12/2009 ist, dass hier die Tanne und der Tannenbaum eine wichtige Rolle, eine Bedeutung hat. Das männliche und das weibliche Prinzip haben hier noch einmal eine wichtige Symbolik. Das männliche Prinzip, der Baum wird klassischer Weise von dem Mann, vom Vater, aus dem Wald oder vom Christbaummarkt geholt und der Sohn ist dabei. Der trägt dann hinten den Ständer dafür. Dieses Hineinstellen der Bäume bedeutet noch einmal, dass dem Männlichen eine ganz wichtige Kraft und eine ganz wichtige Energie, eine wirklich zusätzliche Energie auf der Erde zuteil kommt, weil das "Ich-Bin", das Jeshua-Prinzip, das "Ich-bin-die-Liebe, Ichbin-das-Licht"- das ist die Übersetzung von Jesus, von Jesua - dieses Einsetzen des "Ich-bin, Es-ist-so", dieses ist - in der Männer-Herzen-Seele noch einmal geflüstert - ein schöner Stolz. Dieses 'Ich finde eine gute Kraft, um diesen Baum in den Ständer hinein zu stellen'.

Wenn das hier stattfindet, dieser Stolz des Mannes, das Sohn-System auf die Erde zu bringen im Sinne von "Du, bring mal die Tannen auf die Erde", "stell auf, die Freude über das Aufgestellte, die Freude über alles Aufgestellte, über jedes Handy, das gemacht worden ist, über jeden Ständer aus Aluminium, der aufgestellt worden ist", das ist das männliche Freude-Prinzip: 'Ich habe aufgestellt'; die Freude über jedes Fahrzeug, das erdacht worden ist und dessen Lackierung irgendwo einer erfahren hat. Jedes aufgestellte Prinzip ist des Architekten Werk. Der Architekt ist der Sohn. Der Sohn Gottes ist ein männliches Prinzip und wenn der Mann die Freude an diesem männlichen Prinzip hat, dann hat die Frau die Freude, von diesem hier schon vorher eine Idee gehabt zu haben, den Tannenzweig schon vorher im Advent genommen zu haben, weil sie wusste, dass im Wald etwas ist. Die Frau hat von den Büschen, von dem Buchs, von dem ewigen Baum, der vorher war, schon bereits die Tannenzweige genommen für den Adventskranz und so ist hier die eine vereinte Freude über das Dasein, noch einmal symbolisiert über den Tannenbaum und über die Adventszweige, die hier beide den Stolz über das bereits Da-Seiende symbolisieren.

Und das bereits Da-Seiende ist etwas, was Mann und Frau gleichermaßen in sich tragen, wenn sie vor der Partnerschaft fühlen, dass sie bereits da waren, dann haben wir große Möglichkeiten, wunderbare Partnerschaften zu haben. Wenn sie nicht in die Partnerschaft steigen und sagen: "Jetzt beginnen wir neu, jetzt beginnen wir uns neu zu entwickeln", sondern wenn sie wissen, dass sie bereits vorher da waren, dass die Tanne, die eingestellt wird im Dezember, dass die natürlich vorher gewachsen ist, dass der Buchsbaum, dass die Zweige, bereits da waren. Dann ist dieser Stolz, diese Freude des bereits Da-Seienden, der Empfangsbereitschaft des Wissenden, dass vor der Partnerschaft immer schon das Weibliche und das Männliche da waren, dann kehrt eine Ruhe ein im Sinne von: "Ich brauche nicht, dass du mir bestätigst, dass ich da bin." Dies ist das, was wirklich ausgeblasen wird, idealerweise Ende Dezember. Dass also jeder hofft in der Partnerschaft, dass ihm wieder gesagt wird, wer er bereits ist, denn jene alte Form von Partnerschaft wird nicht funktionieren in 2010.

Gott zum Gruße noch einmal. Es wird hier aus dem Emanuel-Strahl gesprochen, dem Strahl, der auch für den Schweif hier zuständig ist. Jetzt ein letztes Bild zu der dezemberlichen Arbeit der Engel und Putten, die auf den Dächern des Stalls sitzen und auf dem Fenstersims. Dies ist das Jahr der Medialität. Das ist das Jahr, in dem die Zunge von Engeln und Geistiger Welt noch einmal zu Wort kommt in euch geliebte Seelen, die ihr so vorbereitet seid für dieses kommende Dekadensystem.

Wir haben keinen anderen Wunsch, das ist der Dezember-Wunsch, der hier jetzt unverpackt in alle Stuben kommt, dass ihr spürt, dass das Sprechen zwischen Mensch und Geistiger Welt, zwischen Mensch und Engeln ein großes Thema ist. Das, was wir sind, ist das Weihnachtslied, das ihr längst kennt. Wir sind das 'Oh du Fröhliche' das ihr längst einmal gehört habt und bei dem jeder zumindest die erste Strophe mitsingen kann. Unsere Idee ist es, euch langsam wieder an die zweite Strophe zu erinnern. 'Stille Nacht, heilige Nacht', das hat noch jeder auf der Zunge. Hier möge jeder wieder eine Ahnung davon bekommen, wie es weiter geht. Und da schieben wir jetzt nach.

Wir nutzen die kleine Dachluke. Wir sitzen auf dem Stall von Bethlehem und sagen hier ganz geduldig: "Ach, diese Luke wird aufgehen und wir singen euch weiter nach." Wir sind in euren Stimmbändern das bereits vorhandene Weihnachtslied. Wir sind das, was ihr immer schon gewusst habt. Das sind Engelkräfte, die so arbeiten wie die Schneeflocken und Kristalle, die gleich in eure Haut eindringen und da sind. Und die Botschaft der Geistigen Welt ist das bereits vorhandene Buch in eurem Schrank, in dem die Weihnachtslieder stehen. Und wir singen, wir sprechen sie euch vor in das Stimmband, das nur noch hinaus geht und sagt: "Stille Nacht - heilige Nacht, Oh du fröhliche, Gnaden bringende Weihnachtszeit".

Habt Dank, Seelen der Liebe. Wir haben uns gefreut über die Möglichkeit, die ersten Bilder, den Stall, die Kraft des Schweifes und des Sternes heran zu bringen und auch über eure Körper, über die Verbindlichkeiten und die Verbindungen zu sprechen und auch die Freude von Mann und Frau noch einmal auszudrücken, die auch miteinander sitzen in der heilen Nacht, die Hand halten und sich auch über das Heilen ihrer Partnerschaft freuen.

Frage: Gott zum Gruße, herzlichen Dank für die schöne Stunde hier. Vielleicht etwas Erläuterndes zu dem, was ihr gesagt habt. Zunächst glaube ich, dass viele Menschen sich noch nicht der Dimension der Veränderungen bewusst sind, in denen wir uns befinden, sondern diese Zeitläufe eher interpretieren als ein Zeichen von Krise in Wirtschaft oder Kapitalismus und es noch nicht so sehr auf sich selbst beziehen. Das heißt: Es ist immer noch der Trend da, zu sagen oder zu denken: "Ich bin in gewisser Weise das Opfer von 'da oben' oder von 'da draußen' in Wirtschaft und Gesellschaft." Was könnt ihr sagen, um noch einmal die Verbindung herzustellen dazu, dass Transformation / Veränderung im Menschen selbst stattfindet und dass das Andere, das da draußen, nicht das Zentrale ist.

Sehr gerne, geliebte Seele. Danke schön. Das, was hier jetzt zu einer Spitze kommt, ist, dass viele Menschen nicht mehr milde mit sich waren, als sie erkannten, dass sie auseinander geflogen sind im Sinne von Flug, im Sinne von: "Da habe ich etwas und dort habe ich etwas." Das ist genau so - und das ist über Jahrzehnte passiert - wie wenn ihr eines Tages in euer Zimmer kommt und sagt: "Ich bin ganz unmilde darüber, was für ein Chaos hier in meinem Raum ist." Und dann schimpft ihr mit euch und sagt: "Wie konnte ich es nur so weit kommen lassen? Jetzt kann ich hier zwei Stunden aufräumen." Ihr habt versäumt, die Fenster zu putzen und ihr habt versäumt, diese Schublade aufzuräumen und dann ist ein Schimpfen, wo ihr sagt: "Jetzt habe ich so viel zu tun", und ihr schimpft und ihr räumt auf und ihr macht daraus eine ganz ungute Angelegenheit. Als Alternative wäre hier eine Milde und eine gute Weise mit euch selbst sehr zu empfehlen. Wenn ein jeder sich hinsetzt und sich einkuschelt auf der Couch und sagt: "Ich lasse es mir gut gehen und wenn ich jetzt einen Tee getrunken habe, dann räume ich weiter auf."

Warum ist es zu einem Chaos, auch zu einem äußeren Chaos auf der Welt gekommen, dass plötzlich hier ein Arbeiter nicht mehr zu der Firma gehört und plötzlich das Geld nicht mehr zu der Wall Street gehört und das Geld, das jemand lange angespart hat, plötzlich irgendwo anders oder einfach nicht mehr da ist? Warum ist es zu Abspaltungen gekommen? Weil die Abspaltung eine ist, die verführerisch ist. Die Abspaltung ist eine, wo jemand gesagt hat: "Jetzt werde ich (um im Bild zu sprechen) mir ein Handy kaufen", und die Abspaltung liegt darin, dass er sich so tief in sein Handy vertieft, dass er schlussendlich vergisst, dass es eigentlich zum Telefonieren da ist, wenn er im Wald ist und seinen Liebsten zu Hause sagen will: "Ich bin im Wald, es ist schön hier und ich liebe euch sehr".

Das bedeutet, dass eine Abspaltung von dem Handy vorliegt, wenn er mit seinem Handy zu Hause sitzt und immer wieder seine eigenen Botschaften sieht und wenn die Möglichkeit, eine Fotografie zu machen hier stärker wird, als das, was ein Handy ist, nämlich ein Telefon in der Hand. Hier liegt also eine Abspaltung von dem Urzweck vor, wozu ein Handy gedacht ist. Das ist genauso, wenn ein Computer, der eine großartige Angelegenheit ist, zu mehr wird, als er eigentlich ist, nämlich eine Möglichkeit, einen Text zu schreiben. Dass eine E-Mail mehr ist als eine Möglichkeit, eine elektronische Botschaft zu schreiben an einen, der weit entfernt ist. Wenn also etwas mehr wird, als das, was es ist. Denn dieses ist die einzige Strenge der Erde, die heißt: Ich bin das, was ich bin.

Es wird eine Rose nicht überredbar sein, irgendwann eine Nelke zu sein. Ihr aber habt ein Handy zu etwas anderem als einem Handy gemacht. Das ist eine gute Idee, aber es muss eines Tages im Kopf, im System des Menschen zurückgeführt werden auf seinen Wesenskern, dass ein Handy ein mobiles Telefon ist und auch dafür gebraucht wird. Diese Rückführung und die Dankbarkeit und die Kräftigung und die Einsicht dafür muss wieder kommen.

Zu dieser Abspaltung ist es überall gekommen. Eine Arbeit ist etwas, das dazu beiträgt, dem Menschen seine eigene Kraft zu zeigen. Sie soll ihm die Möglichkeit aufzeigen, wie ein Gold-Wäscher im Fluss zu stehen und mit einem Sieb, einem Arbeitsmaterial, einem Handwerk, Gold aus dem Fluss zu waschen. Das ist eine Arbeit. Das ist eine Gott-Arbeit. Arbeit ist abgespalten worden und sie ist betrachtet worden als eine Arbeit für irgendjemand anderen und nicht für sich selbst. So hat der Mensch bzw. der Goldwäscher das Sieb in der Hand und sagt: "Ich werde hier natürlich von dem Gold, das ich aus dem Wasser fische, einen Anteil, an die Juweliere geben und ein Stück von dem Gold werde ich bei mir behalten." Das ist eine Idealarbeit. So ist Arbeit ideal, einen Teil zum Juwelier zu bringen, der dann daraus etwas macht und einen Anteil einfach als kleine Stücke Gold zu behalten und zu sagen: "Ich werde hiermit noch etwas anderes machen als zu tauschen."

Arbeit ist ein Vielteiliges, wo ein Mensch seine Kraft sieht, wo ein Mensch im Fluss steht, wo ein Mensch sieht, dass er etwas abgeben kann. Wo ein Mensch sieht: „Da sind andere Menschen, da sind Kollegen und ich kann auch ganz alleine aus der Arbeit etwas nehmen wie Geld und mit diesem kann ich wieder etwas verteilen oder handeln. Und jede Abspaltung von dieser grundsätzlichen Idee der Arbeit hat nun dazu geführt, dass hier Unsinnigkeiten entstanden.

Und wir betonen, dass die Zusammenfügung, dort im Fluss zu stehen und zu sagen 'Ich arbeite', viele Arbeitsplätze erhalten wird, weil die Zeit die einzige Idee hat zu sagen: "Das ist die Erde." Die Erde erklärt sich jetzt über die Menschen. Die Erde sagt, so sind die Grundsätzlichkeiten. Das ist, was ist. Ihr habt Jahre vor euch, in denen klar gesagt wird: "So ist das, Mensch!" Die große Arbeit, der Fluss, dein Körper, dein Leben, die Seele - alles erklärt sich jetzt durch sich selbst. Die Lichteinstrahlung (die jetzt erfolgt) heißt, die Dinge werden stärker, es ist, was es ist. Ihr könnt das verfolgen. Ihr fühlt jetzt, dass es stärker riecht, dass der Herbst ein stärkerer ist. Er ist so und dies ist die Zeit und Aufgabenstellung: Der Weg, dieses Abgespaltene, diese vielen unverstandenen Dinge, dass Geld irgendwo auf einer Aktienbörse ist und nicht beim Menschen, dass es nicht etwas ist, womit er handelt oder was er zum Juwelier bringt. Das ist etwas, was jetzt einfach leer wird, weil es nicht zum System gehört und nicht dazu passt.

Etwas passt hier einfach nicht dazu. Nehmt zum Beispiel ein Fahrzeug und ihr geht damit in die Autowäsche. Wenn hier Schaum ans Auto kommt, dann geht ihr davon aus, dass hier Dreckpartikel sind. Und dann wird da mit Wasser und Schwamm oder Bürste etwas gemacht. Ihr geht davon aus, wenn ihr in der Waschanlage steht, dass das, was nicht dazu gehört, nämlich Dreckpartikel am Auto und auf der Scheibe, die euch nicht gepasst haben, dass das abgewaschen wird.

Ihr seid jetzt in der Waschanlage der Zeit. In der Autowaschanlage der Zeit geht ihr mit Recht davon aus, dass Dinge, die nicht zu eurem schönen Wagen gehören, dass diese abgewaschen werden. Damit ihr dann wieder mit einem guten Wagen fahren könnt, der euch mit Geschwindigkeit dient, der euch damit dient, dass ihr darin gut sitzt und den ihr mit einem Lenkrad steuern könnt. So ist das hier in der Waschanlage der Zeit. Es geht einzig und allein um diesen Vorgang.

Und dieser Vorgang läuft nur über euch, wenn ihr sagt: „Dann fasse ich mich eben zusammen, dann habe ich ein Handy zum telefonieren, danke. Dann habe ich einen Computer, um mit ihm Texte zu schreiben. Dann habe ich eine E-Mail, um damit Briefe zu schreiben. Dann habe ich einen Körper, um Körper zu sein. Dann habe ich ein Essen, weil ich esse. Dann habe ich die Systeme, die mir dienen. Der Transformations-Prozess in 2010, 2011, 2012 heißt: VERSTEHE WER DU BIST, MENSCH. Genau darum geht es und deswegen geht der ganze Weg über euch selbst.

Frage: Jetzt verdienen aber die meisten Menschen immer noch als Angestellte oder Arbeiter einer größeren oder mittleren Firma ihr Geld und tun sich schwer, den Zusammenhang zu sehen, weil sie sagen: "Ich bin doch abhängig von dieser Firma. Diese Firma stellt mir Arbeitsbedingungen und denen habe ich mich anzupassen. Was kann ich denn selber tun, außer eben zu schauen, wie gehe ich mit mir um? Aber ich muss morgens rein in eine Firma und abends raus, und was da passiert, welchen Einfluss habe ich denn als kleines Rädchen in Getriebe?"


Du hast, sehr geliebter Mensch, du hast die Möglichkeit, das Papier dieser Firma in die Hand zu nehmen. Du hast die Möglichkeit, das zu lieben. Dein Gottesgeschenk, Mensch, heißt, ich kann das wieder lieben. Und das bedeutet, wenn du in einer Autowerkstatt arbeitest, dann beginnst du wieder, die Geschwindigkeit zu lieben. Du nimmst die Papiere und schaust noch einmal an, was Geschwindigkeit ist. Du gehst hier zu dem Chef oder zu einem Kollegen oder zu dem Arbeitsleiter und redest über die Geschwindigkeit. Du redest nicht über die Lackierung und über die Farbe, weil sie noch nicht die Geschwindigkeit ist, sondern ihr verkauft Geschwindigkeit. Und wenn dies noch einmal da ist, werdet ihr sehen, dass das wie eine Spirale ist.

Firmen sind Spiralen und sie werden geistig so behandelt. Und wenn die Spirale zwischen allen ist, wenn sie verstehen, was sie da tun, gibt es gar keinen Grund, diese Firma auseinander zu führen und es gibt auch den Grund wieder, dass ein jeder Arbeiter gerne hinein geht, weil er sagt: "Ach, ich arbeite an der Geschwindigkeit mit."

Nehmen wir einen Arbeiter, der an einem Rad für einen Rennfahrer, für den Formel-1-Fahrer arbeitet. Dieser hat die Aufgabe, Geschwindigkeit zu lieben und er muss ganz still sein, wenn das Formel-1-Auto in die Boxengasse fährt. Er muss ganz ruhig sein, und er macht einen guten Job, wenn er ganz ruhig ist und mit ganz viel innerer Ruhe das neue Rad während dieser vielen Hektik und während der hohen Geschwindigkeit auf diese Felge bringt. Und wir sagen euch: Dieser Arbeitsplatz bleibt dem, weil er Geschwindigkeit verstanden hat. Nehmen wir als Beispiel die Autobranche: Was wir hier aufzeigen, ist absolut möglich und rückführbar. Plötzlich heißt es, die Insolvenz ist abgewendet und es gibt eine neue Botschaft, weil viele waren, die verstanden haben, was das für eine Firma ist, was sie da eigentlich machen. Wenn also der, der in einer Autofirma arbeitet, mit einem schleppenden Gefühl durch sein Leben geht und denkt, hier ist ja keine Bewegung in meinem Leben und er arbeitet für eine Autofirma, dann hat er wenig Chance, in dieser Firma zu bleiben, weil das dann nicht stimmt. Warum sollte etwas, was nicht stimmt, nicht stimmig ist, auf eurer Erde bleiben? Dies ist das ganze Geheimnis. Es ist kein Geheimnis, es ist ganz leicht.

Nehmen wir noch ein zweites Beispiel von einer Firma. Wenn es hier - auch da gibt es viel Rumoren – um eine Vertriebsgesellschaft geht, in der sehr viele einzelne Dinge verkauft werden. Hier findet ihr immer wieder dieses Abspaltungsbeispiel und immer wieder das Hinzuziehungsbeispiel. Da sind viele kluge Köpfe, die da arbeiten. Aber wenn die sagen: „Wir haben aus einem Supermarkt ein Etwas gemacht, was „super, ja superb“ wurde, dass nämlich dort alles verkauft wurde, dann entspricht das nicht der ganzen Wahrheit des Menschen.

Es ist nicht immer überall alles. Eine Inkarnation ist nicht überall alles. Eine Hausfrau kann nicht alle Gewürze der Welt bei sich im Schrank haben. Das heißt, sie hat, und das ist das, was eine gute Hausfrau ausmacht, eine bestimmte geliebte Auswahl. Sie hat die meisten wichtigen Gewürze und dann sagt sie: "Diese sind mir besonders lieb", aber alle Gewürze der Welt kann sie nicht haben. Eine Supermarktkette oder ein Versandkaufhaus, das alles da hat und die ganze Welt repräsentiert, das hat auf der Erde auf Grund des Inkarnationsprinzips, auf Grund dessen, dass Menschen auch zu etwas Speziellem kommen wollen, keine Perspektive. Das ist wiederum ein Grundgesetz.

Wenn ein Mensch zu einem Wald kommt, dann sind da spezielle Dinge. Dann sind da Pilze, dann sind da Nadeln, da sind aber keine Rosen. In einem Wald wachsen nun mal keine Rosen. Der Mensch sucht sich Punkte. Der Mensch sagt: "Das finde ich dort." Der Mensch weiß, dort finde ich das, in dem Apfelhain finde ich eben Äpfel und in einem bestimmten Land finde ich mehr Oliven als in einem anderen Land. Das ist schön. Inkarnation mag Spezialisierungen. Die Kaufhäuser, die alles anbieten sind nicht kompatibel mit diesem Grundgesetz, das an diesen ganz einfachen Naturbeispielen aufgezeigt werden soll.

Und so hat der Arbeiter, der dann in einem so großen Verkaufssystem arbeitet, eine Möglichkeit, das, was er da hat, zu lieben, daraus etwas Spezielles zu machen. Aus einer Käseabteilung zum Beispiel eine Spezialkäseabteilung zu machen. "Hier mit diesem Käse sind wir etwas ganz Besonderes. Wir haben diesen mit einem ganz bestimmten Salz entwickelt. Dieser Käse ist es." Dieser Käsestand wird innerhalb weniger Wochen blühen.

Das sind Blühjahre, die nächsten Jahre, das sind Liebesjahre. Das sind Jahre, in denen alles, was besonders ist, alles was sich etwas Bestimmtem widmet, sofort gefördert wird durch das Grundgesetz LEBEN, durch das Grundgesetz JAHR, durch das Grundgesetz ZEIT. Die Erde will das sein, was sie ist. Wenn hier einer kommt und sagt: "Jetzt liebe ich meinen Käsestand, weil ich hier einen besonderen Käse habe." Er redet über Käse. Er spricht mit seinem Abteilungsleiter und sagt: "Kühe, Besonderheit, Zentrifuge ist gleich Liebe. Der Käse und dann noch ein Salz, köstlich. Ein Abend für Freunde mit einem guten Wein, Verbindung, Liebe." All das sind dann Stichworte, die er seinem Abteilungsleiter mitteilt. Er bringt Begeisterung, das heißt Geist in das hinein. Zu der Kuh wurde etwas gebracht, Zentrifuge, Liebe und Käse dazu, dann hat er einen Arbeitsplatz und er geht da gerne rein. Fühle sich niemand nur als ein Rädchen. Er ist ein Rad, das Geist bewegen kann in dem, was er da tut, in dem, was er da verkauft. Und jede Verbindung ist richtig und diejenigen nächsten Jahre sind Liebesjahre, Verbindungsjahre. Verbindet euch mit dem, was ihr tut und plötzlich sagt einer: "Die Insolvenz ist abgewendet." Das ist die Realität der nächsten Jahre.

Frage: Ihr habt zum Anfang den Faktor 'freier Wille' betont, der bei uns noch nicht sehr, ich sage mal, geliebt wird, weil viele da doch lieber in der Opferhaltung bleiben und sagen: "Ja, ich habe doch nicht so viel freien Willen." Und dazu kommen jetzt neue Töne aus der Wissenschaft von Gehirnforschern, die behaupten, das eben unterstreichen und beweisen zu können, dass der Mensch keinen freien Willen habe. Was sagt ihr diesen und auch den Lesern dieser 'wissenschaftlichen' Ergebnisse?

Der freie Wille ist sicherlich ein Motor. Der Motor kann ein Gesetz werden. Der freie Wille kann so wie ein Motor genommen werden und gesagt werden: „Ich habe einen freien Willen. Da setze ich in einem Goggomobil einen Motor hinein, der gleich einem Ferrarimotor ist.“ Der freie Wille eines Menschen kann genommen werden. Der freie Wille eines Menschen kann manipuliert werden. Menschen können manipuliert werden. Das ist das, was gegen den freien Willen spricht. Das ist richtig und diese Formel kann auch nicht unterminiert werden.

Das bedeutet, diese Aussage, dass der freie Wille eines Menschen nur ein relativer ist, ist an diesem Beispiel wohl erkannt. Das aber, was dagegen steht, dass das System im Sinne von 'frei ist frei' dann eine Weile nicht funktioniert. Eine Weile kann dieser Formel-1-Motor in dem Goggomobil wohl laufen. Eine Weile ist das möglich. Eine Weile ist es, dass das kompatibel ist, solange noch ganz langsam gefahren wird. Solange noch 10, 20, 30 km/h gefahren wird, geht das noch zusammen mit den Reifen. Aber ab einem bestimmten Moment sind das Goggomobil, die Achse, die Räder usw. nicht mehr ausgestattet dafür. Es knallt, es platzt. Und wir haben es jetzt damit zu tun.

Der freie Wille ist irgendwann auch ein sich befreiender. Er wird wieder das, was er ist. Richtig ist, dass der freie Wille nehmbar ist und der Mensch dann sagt: "Ja, aber ich bin ja in Systemen drin. Ich bin in Familien drin. Ich bin in Strukturen, in Gesellschaftsstrukturen in der Welt." Und dann kommt es hier irgendwann zu einem Sprengen. Das beginnt jetzt. Das beginnt ganz selbstverständlich. Das können wir gerne sagen. Es liegt an jedem einzelnen. Solange er also sagt: "Ich nehme meinen Motor. Ich setze ihn ein und ich habe darüber aber gar keine Freude am Fahren. Ich habe keine Freude an diesem hier.", solange ist der freie Wille keiner. Und solange ist er auch durch andere nehmbar und manipulierbar.

Solange, wie hier verdrängt und abgedunkelt wird, dass da zwei nicht zusammen passen, dass da ein Formel-1-Motor in einem Goggomobil ist, bleibt diese Systematik bestehen. Der Formel-1-Motor ist nämlich der freie Wille, die Seele. Solange das noch einigermaßen im Dunkeln ist, solange da nicht genug hingeschaut wird, funktioniert das. Ihr schaut jetzt gut hin. Viele von euch, die jetzt dies hier lesen, schauen jetzt schon hin und sagen: "Das ist aber komisch. Da röhrt ein Motor in einer Karosserie, die überhaupt nicht zu ihm passt." Und wenn jetzt dieser freie Wille anfängt, wirklich er zu sein, wenn er leise beginnt sich zu erinnern, und leise beginnt hier zu sagen: "Jetzt komme ich an meine Kapazitäten", dann passen diese beiden einfach nicht mehr zusammen. Und dann kommt es zu einem Crash, dann kommt es hier wirklich zu einem Bruch. Und dieser Bruch findet jetzt dort statt, wo der Mensch plötzlich sagt: "Ich breche aus der Welt aus. Ich breche meine Gesellschaft, ich breche meine alte Form. Ich breche mein Ahnensystem. Ich breche auch das Dunkle, was um mich herum ist, dieses ständige Gefühl, da ist etwas um mich herum, was nicht passt."

Da beginnt jetzt das, was wir gesagt haben, diese Seelenfreiheit. Diese Freiheit der Seelen beginnt jetzt. Wenn der Mensch ahnt und er beginnt über das System hinaus zu gehen und sagen: "Was ist das eigentlich? Wofür ist das eigentlich da, wofür ich immer wieder anhalte?" Wenn der Mensch beginnt zu fragen, wenn der Mensch beginnt frei zu werden und seinen Gedanken einmal zu erleben und sich anheftet und dann sagt: "Wozu ist hier der Sternenschweif und warum hängt da oben in der Milchstraße ein Stern? Was hat das mit mir zu tun?"

Und wenn er sich da anhängt, dann merkt er, wie in ihm etwas brodelt. Das passiert. Dann merkt er, dass er wirklich ein Formel-1-Motor ist. Und dann beginnt er hier, und das ist das, was passiert, dann beginnt er für sich und für die Erde etwas zu tun. Dann beginnt er, in sich selbst stärker zu werden. Dann sagt er: "Das Große was ich da sehe, das bringe ich jetzt auch in mein System herein." Und dann wird seine Freiheit wieder eine Freiheit. Dann bringt er dieses große Gefühl, ein Stern in der Milchstraße zu sein, einen Überblick zu haben, das Gefühl von Dabeisein beginnt in ihm und plötzlich wird er stärker in seiner Partnerschaft. Er beginnt seinen Platz einzunehmen. Er beginnt seinen Platz bei der Arbeit einzunehmen.

Und dann kommt Freiheit, auch Befreiung. Dann ist es, dass er sich befreit von der Opferhaltung, die sagt: "Ich bin klein". Und dann sprengt dieser Formel-1-Motor Mensch das Alte. Dann beginnt in ihm dieses Gefühl der Verbundenheit, dieses Gefühl und Bewusstsein des Motors, der er ist, dann beginnt das in ihm. Und genau passiert gerade. Und dann ist der freie Wille wieder der freie Wille, weil er ihn einsetzt für das, worin er gerade ist und er sagt: "Ich nehme jetzt mein Licht, meine Kraft, diesen Motor in mich rein", und er geht. Das ist schlussendlich unspektakulär, weil es ein Gehen in sich selbst ist. Und ihr werdet alle, auch alle, die in der Wissenschaft arbeiten, ihr werdet sehen, dass dieser Lichtpunkt in dem Herzen des Menschen, dem Kernmotor des Menschen, hier etwas bewirkt. Dem können wir alle ruhig entgegen sehen.

Frage: Eine letzte Frage noch. Ihr habt am Anfang betont, dass noch viel Zeit da sei zum Verbinden sowohl der Wunden, als auch um Verbindung herzustellen. Dennoch sagen viele, wir haben gelesen, dass ab 2010 die Energie ganz anders wird und dass der Dezember der Vorbereitungsmonat ist. Was ist ein Monat zum Aufräumen von einem ganzen Leben? Das könnte doch Hektik und Stress verursachen, dieser Gedanke.

Wenn ihr euch mit einem Küchenmesser in euren Daumen geschnitten habt, dann könnt ihr hier sehen, dass der Schmerz bei einem Schnitt mit einem Messer vorbei geht, dann habt ihr es mit einer ganz guten Zeit zu tun. Dann habt ihr nämlich plötzlich für ein paar Wochen mit eurem Daumen zu tun. Der Schmerz hat dann irgendwann aufgehört, ihr habt etwas Lavendel an den Daumen gegeben und eine Mullbinde. Plötzlich beginnt sich also dieser Daumen zu ändern. Ihr könnt nicht mehr in den Lederhandschuh hinein. Ihr könnt nicht mehr alles damit machen. Und ihr sagt plötzlich: "Ach, den Daumen kann ich jetzt nicht verwenden." Beim Duschen beginnt ihr ein Handtuch darum herum zu geben. Ihr habt nicht mehr so viele Möglichkeiten wie vorher. Aber der Daumen wird plötzlich wichtig, weil ihr merkt: "Oh, damit kann ich ja auf dem Computer auch nicht die gewohnte Taste bedienen." Und das Verheilen der Wunde, das ist ein guter Vorgang. Plötzlich sagt ihr: "Ach, das ist aber schön, dass das heilt."

Dieser Vorgang darf sein und das wird auch überlappen in die nächsten Jahre hinein. So merkt ihr plötzlich, dass sich hier etwas wieder meldet. Ihr knickt plötzlich mit eurem Fuß auf dem Dezember-Eis um, weil da eine rutschige Stelle war und dann will der Fuß jetzt hier eure Aufmerksamkeit haben. Und diese Aufmerksamkeit im Sinne von Verbinden, die Aufmerksamkeit, die dieses Binden von euch fordert, ist gut. Also werdet ihr in diesem Fall die bequemsten Schuhe holen. Wenn ihr euren Fuß verknackst habt, dann bekommt auch das Gehen von euch wieder eine Aufmerksamkeit. Der Fuß verbindet sich wieder und dies macht der Körper. Er sagt: "Hättest du eine Idee, dass wir wieder unseren Daumen heilen, dass wir ihm auch wieder die Heiligkeit geben?"

Das ist die Idee. Der Körper hat da gute Ideen und der Körper nimmt sich natürlich auch geistige Informationen und sagt: "Wir wollen doch noch mal dein Gehen anschauen." Dein Gehen ist eines, dass du hier die schöne Aufgabe hast, freudig und in einem gewissen Grundtempo und Takt auf dieser Erde zu gehen. Takte mit deinem Schönen. Nimm alles mit. Wenn du gehst, dann nimm das mit, was dein grobstofflicher Körper ist und das, was dein feinstofflicher Körper ist im Sinne von ‚'ich fühle, wie etwas auf mich zukommt'." Der geistige Körper, der in einer gewissen Form sagt: "Ach, eine schöne Idee. Komm zu meinem Spaziergang dazu", und das seelische System sagt: "Zu meinem schönen Winterspaziergang, den ich gerade mache, kommt jetzt auch noch ein Stern dazu." Und so sagt der Fuß: "Na ja, jetzt werde ich ja wieder langsam starten in den Januar-Schnee."

Also dieses Aufräumen, dieses Verbinden darf und wird auf einen jeden fallen und wird auch noch lange hinein lappen. Genauso wie ihr hier die Schublade aufmacht und wieder etwas Neues hinein räumt. Und wie ihr jetzt die Schubladen von den Weihnachtskugeln aufmacht und sagt: "Jetzt werden wir das also umräumen, dann werden wir die Ostersachen etwas an die Seite schieben. Wir werden von hinten die Kugeln, die Weihnachtskugeln heraus nehmen." So räumt sich auch vieles um und dann eben auch im nächsten März. Dafür ist hier jetzt viel schöne Gelegenheit. Und dafür schenkt ihr euch auch ganz viel dieser bewussten achtsamen lichtvollen Zeit. Habt Dank.

Robert Betz: Dann danke ich auch ganz, ganz herzlich für eure wunderbaren Antworten.

Geistige Welt:Gott zum Gruße. Wir hatten die Adventszeit und die Vorbereitungszeit und das Gehen hier in dem System zum Thema. Der Dezember ist ein Geh-Monat im Lichte. Ihr geht in das Licht hinein. Das ist das, was noch einmal voller Kraft und voller Liebe in der Verbundenheit zu euch allen, sehr geliebte Menschen, gesagt werden durfte. Danke, Gott zum Gruße. Segen über dasjenige, was ist, über dasjenige, was war und dasjenige, was kommen wird. Habt Dank. Wir freuen uns sehr auf diese Glitzerfunken des Sternenschweifes über Bethlehem. Gott zum Gruße.

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Prien/Chiemgau, http://www.Das-Zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

Dieser Text kann ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne ihn zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben.
Quelle: https://www.robert-betz.de/joomla/content/view/535/503/

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Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




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03.12.2009 14:44
#8 RE: Robert Betz antworten

Falls jemand die Texte zu lang findet, um sie zu lesen (dabei braucht man schon etwas Geduld ), gibt es auch die Möglichkeit, sie von der Webseite auch als Hörtext im MP3-Format runterzuladen.

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Liebe Grüße
Majka

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05.03.2010 23:00
#9 RE: Robert Betz antworten

Botschaft der Geistigen Welt für März 2010

Geistige Welt: Dieser Monat, geliebte Seelen, hat eine Grundbotschaft. Der März steht für die Frage nach dem: „Wie viel merze ich aus? Wie groß ist der Anteil, den ich aus dem Alten herausnehme? Und was bedeutet es, dass diese Erde immer wieder Neues hervorbringt? Was bedeutet es, dass der Schnee hinweg kommt? Und was bedeutet es, dass die Schlüsselblume und die Narzisse hinzukommen? Was wird das für euch im Bewusstsein bedeuten?“

Denn gerade jetzt und in diesem Jahr ist es wirklich wichtig, dass ihr auch die Botschaften der Natur erfasst und die Art, wie Ihr darauf reagiert, z.B. die Tatsache, dass ihr jetzt eine andere Kleidung auswählt in diesem Monat, dass ihr aus dem Kleiderschrank bestimmte Kleider „ausmerzt“ und in den Autos die Eiskratzer wegnehmt. All dies enthält eine ganz wichtige Grundbotschaft. Mögen die Dinge in diesem Monat nicht unbewusst getan werden. Schmeißt den Eiskratzer, vielleicht weil er ein Stück kaputt ist, nicht einfach weg, denn er könnte dienlich sein für eine der wichtigsten Aussagen auf eurer Erde:

Es gilt jetzt, die Begegnung des Alten mit dem Neuen zu verstehen. Diese wirklich verstanden zu haben und mit dem Alten und Neuen auf bedachte Weise umzugehen bedeutet einen entscheidenden Fortschritt und ist ein wichtiges Element für die immer deutlicher in Erscheinung tretende Wahrhaftigkeit der Transformation.

Gott zum Gruße. Habt Dank, sehr tief geliebte Seelen. Wir sind heute an einem entscheidenden Punkt, der für die - wir sagen es deutlich - Menschen und auch die Menschheit, die Partnerschaften, die Industriequalitäten und auch die sozial-religiösen Strukturen wichtig ist. Ist das einmal verstanden, wird sehr vieles leicht. Ist das wieder nicht verstanden im Sinne von: ‚Ach, was ist das Alte und was ist das Neue, das wird schon irgendwie kommen!’, haben wir energetisch wieder eine Problematik, dass das mehr von außen getan werden muss, als dass es von innen, vom Menschen selbst gemacht wird.

Und so also haben wir ein großes Danken, dass wir dies hier besprechen können, Gott zum Gruße. Der Emanuel-Strahl ist der Strahl, der dafür steht, dass diese Perspektive deutlich zu euch Menschen gelangt. Dieser Strahl ist einer, der für die Perspektive der Liebe und des Gebens und der Wachsamkeit des Menschen zu der Frage steht, wer er ist. So freuen wir uns, dass dieser Strahl von diesem Instrument wieder genommen und empfangen wird und von dir, Bruder, auch befragt wird. Danke. Gott zum Gruße.

Nehmen wir die Grundbotschaft eines Kellers. Wenn ihr in einen Keller geht, würdet Ihr völlig erschrecken, wenn er plötzlich ganz leer wäre, wenn das Alte gar nicht mehr da wäre. Wenn nicht mal ein altes Regal da wäre, würdet ihr sagen: „Das ist doch ein verfehlter Keller.“ Und genauso wäre es, wenn ihr in einen Laden gehen würdet und ihr nichts von den Artikeln verstehen würdet, wenn Ihr keine Ahnung hättet, wofür sie da sind. Da sind quadratische, runde, völlig moderne geometrische Formen und ihr würdet sagen: „Ich weiß nicht, was ich da kaufen soll. Ich weiß nicht, wofür das ist. Ist es für den Herd? Ist das etwas zum Anziehen? Ist es etwas für’s Auto? Ist das vielleicht doch etwas für die Küche oder eher fürs Bad?“

Dieses Absurdum von dem leeren Keller und von diesem merkwürdigen neuen Laden, in dem ihr nicht wisst, wofür die Dinge sind, steht dafür, dass diese Erde eine Pracht ist von Verstehen, eine Symbiose des Alten und des Neuen und auch für die Frage: Was wird in dieser Transformation in euch selbst, im Menschen, vom Alten abgegeben, wofür steht der Keller, wofür das Alte und wofür steht ein Geschäft, in dem ihr Neues kauft, neue Kleider, neue Küchengeräte. Das werden wir jetzt hier einfädeln mit einer Hauptbotschaft, mit etwas, was in gewisser Form jetzt wirklich im besten Sinne aufeinander prallt. Ist es verstanden, prallt es gut aufeinander. Ist das verstanden, habt ihr einen glücklichen März. Ist das verstanden, habt ihr ein wunderbares Frühjahr.

Es ist die Idee der Erde und dieses Märzes, dass es das Alte gibt und dass es das Neue gibt. Und dass ihr das Alte nicht wegtretet im Sinne von ‚Wie schlecht war das’ und zum Neuen nicht sagt: „Nur das verherrliche und verehre ich jetzt.“ Denn wenn da im Keller Regale stehen und die alten Skischuhe und ihr sagt: „Ich bin einmal Ski gefahren und ich hab’ das noch, ich kann das noch“, dann ist das gut. Das gibt euch Sicherheit. Es wäre nicht sinnvoll, dauernd zu sagen: „Ich werde alles wegwerfen, was da alt ist, die Skischuhe, die Skier“. Denn das würde bedeuten, dass ihr sagt: „Ich muss immer einen neuen Sport machen. Ich werde also nie mehr Ski fahren und die Eislaufschuhe sind auch weg. Ich muss immer alles wegtun.“ Dann gibt es und gäbe es ein Unverständnis von eurer Wurzel.

Die gute Mischung davon und die reichhaltige Qualität dieser Mischung ist eine der Grundideen der Erde. Und wir sagen: Diese kommt jetzt zum tragen, weil es hier Zeitverhältnisse gab, in denen die Dinge auseinander gingen, dass zu viel des Alten und zu viel des Neuen gelebt wurde. Das war in Ordnung. Aber jetzt gilt es, die perfekte Balance von Alt und Neu zu finden, idealer Weise jetzt in diesem Frühjahr. Die ideale Alt-Neu-Balance ist das grundsätzliche und allerbeste Thema.

Wir wollen das auch einmal am Beispiel von Religion und Psychologie festmachen. Beides sind große Erfahrungsbereiche des Menschen. Der Mensch erfährt, dass er in sich ein männlich-weiblich Göttliches trägt, im Sinne von ewig, im Sinne von Seele. Daher haben sich viele Menschen die Stiege zur Religion erarbeitet im Sinne von ‚zurück zum Ursprung’, denn das bedeutet die Religion ja. Und diese Art von Vielheit innerhalb der Frage: ‚Was ist ewig, was ist Seele?’, enthält auch eine Lockung, dabei zu bleiben und zu sagen: das bleibt. In diese Frage nach Ewigkeit und Seele und nach Religion kann man sich gewissermaßen verlieben und dann entsteht eine Ausschließlichkeit und die Hinzunahme der Psychologie bleibt dann in diesem Fall auf der Strecke, im Sinne von Zeit. Das sind reine Zeitqualitäten.

Und auf der anderen Seite die Psychologie, die dann der Mensch in sich entdeckt und wo er lernt hinzuschauen, dass es einen Vater, eine Mutter und dass es Verstrickungen gibt, das bedeutet, ein großes Lebensbereichsthema zu entdecken. Und auch hier gab es diese Eigenverliebtheiten, wo Ihr gesagt habt: nur das gilt es anzuschauen.

Und hier ist die Wegstrecke: Es gibt die Mutter, die Herkunftsfamilie, die Mutter meiner Kindheit, und es gibt natürlich die Mutter Erde, die Urliebe des Mütterlichen und es gilt jetzt, dieses Band, diesen Bogen in sich zu schlagen und mit ihm einen Drehmoment zu halten, mit diesem ein Seilspringen zu tun. Mit der Mutter meiner Kindheit und Mutter Erde jetzt ein Band zu binden, das sind die Bänder des Märzes. Das sind die Bänder, die hier gewollt sind, die aber auch tatsächlich ungewollt auf eurer Erde geknüpft werden.

Denn sie gehören zusammen, sie sind das, wofür ihr da seid und steht, weil ihr die seid, die zu den verbindenden Bändern greifen, weil ihr die seid, die die Stufen bauen und in den Keller gehen und hinauf in den ersten Stock und sagen: „Da gibt es das Alte und dort gibt es das Neue.“ Ihr bindet also die verschiedenen Typen zusammen. Ihr bindet das durch euch zusammen, was scheinbar zwei ganz eigene Wissensgebiete sind.

Hier möchten wir euch ganz stark ermuntern. Das Thema des Alten und des Neuen und die verschiedenen Komplimentärwissenschaften, da gilt es jetzt wirklich – auch im Innern - Sprünge zu machen. Keiner von euch würde sagen: „Ich trete die Religion ganz weg und ich nehme nur die Psychologie. Genauso wie keiner sagen würde „Ich werde jetzt nie mehr Nudeln essen, sondern immer nur Reis.“ Also werdet ihr mischen. Dieses bewusste Mischen ist das, was wir heute im März betonen. Um den Schlusssatz dieser Einleitung zu geben: Es wird jetzt ausgemerzt, dass hier nur das Neue gut ist oder nur das Alte oder nur das Eine oder nur das Andere, sondern ihr seid jetzt die Bänder Werfenden. Die, die das bewusst tun, das sind die liebenden Menschen. Liebe reicht dieses Verbinden an. Und so möchten wir es sprechen und haben es getan. Und ich freue mich jetzt sehr, dass du einwirkst in deiner Weise in diese Stunde. Danke, Gott zum Gruße.

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Frage: Danke, ich grüße euch auch von ganzem Herzen. Ich freue mich über diese Stunde und über das Verstehen der neuen Botschaft. Zum Verständnis: Was sind aus eurer Sicht die Voraussetzungen, das Alte und das Neue in einer guten Mischung in einer perfekten Balance miteinander zu verbinden? Denn das Alte haben wir ja erst einmal leidvoll verurteilt, wenn ich an die Kindheit denke, die ohne Liebe war oder mit wenig Liebe oder an die Religion, die in Moral und anderen Dingen erstarrt ist oder auch an andere Bereiche unserer Gesellschaft. Wie kann das Alte sozusagen aufbereitet werden, damit wir die guten Früchte des Alten beibehalten? Also am Beispiel der Religion, was bleibt als goldener Kern von Religion, wenn wir einmal absehen von dem, was mit Religion gemacht worden ist, aus Macht und anderen Gründen heraus.

Geistige Welt: Wir sprechen hier über ein ganz wichtiges Thema und das ist jetzt eben sehr individuell. Das wurde bisher an Gesellschaftsgruppen abgegeben nach dem Motto: „Die, die die Macht haben, werden das schon machen“. Nein, es wird jetzt der Einzelne sein, der sagt: „Das nehme ich heraus.“ Und das passiert schon. Dieses Jahr ist so leicht, weil ihr nur schauen müsst und mögen, dass es schon passiert.

Ihr habt ja schon den Engel mit der Trommel herausgenommen aus dem Geschäft, in dem sehr von viel dem ist, was mit Religion zu tun hatte. (Die Geistige Welt bezieht sich hier auf ein Ereignis im Wallfahrtsort Altötting, wo ich vor einem Geschäft mit einer Fülle von Holzschnitzfiguren stand, natürlich einer Menge Kruzifixe und Heiligenfiguren und ich unter all diesen „alten Sachen“ einen kleinen schwarzen lustigen Engel mit goldenen Flügeln entdeckte, der die Trommel spielte. Genau solch ein Engel war in der Weihnachtsdurchgabe auf unserem Seminar erwähnt worden.) Dieses Herausnehmen ist das, was den Menschen ausmacht. Ihr seid die, die sich ein Geschäft anschauen und sagen: „Dort ist das, was die Essenz ist.“ Ihr seid die Essenz Nehmenden. Und dieses Jahr ist ein Essenz nehmendes, in dem ihr sagt: „Das nehme ich daraus.“

Schaut euch eure Räume an, es passiert bereits. Und je mehr ihr euch ehrt darin, desto größer sind eure guten Sprünge mit euch selbst. Je mehr ihr sagt: „Ich hab ja schon etwas Gutes aus der Religion genommen, ich habe ja schon zum Beispiel einen Weihrauchkelch entnommen. Er steht schon bei mir am Fenster“, desto besser und desto größer geht ihr und ist es. Und wenn ihr sagt: „Aus der Psychologie, nämlich aus dem Verfahren des Menschen mit sich selbst und seinem Umfeld, habe ich schon das Beste genommen. Ich habe ein Buch, das mir zeigt: Ich bin eingebunden. Ich habe ein Buch über Familie. Ich verstehe jetzt, was Familie ist. Und ich habe ein Bild von Familie“, zum Beispiel eine richtige Fotografie von Familie, dann ist es das schon. Wir nennen es einmal - es ist ein nettes Wort - ein Souvenir.

Was jedoch noch wichtiger ist, dass ihr das ehrt, dass ihr das ja in Inkarnationen schon getan habt. Es dreht sich in euch. Ihr dreht euch automatisch um. Und wenn ihr in die Kirche geht und sagt: „Ich gehe nur da rein, um einmal diesen Duft zu riechen“, und ihr habt ihn dann in eurem Energiefeld, das reicht schon. Ihr nehmt etwas an und bringt es dadurch in Balance, dass es da war. Und so werdet ihr genau zu dem Menschen, der ihr sein wollt: Einer, der verknüpft hat und einer, der das Gefühl hat, überall gewesen zu sein und es in sich stimmig gemacht zu haben. Ihr möchtet gehen in dieses 2010, in dieses Frühjahr, in diesen Sommer und sagen: „Ich habe in mir, in diesem Drehmoment schon vieles mitgenommen.“ Ihr möchtet stolz sein über eure gegangenen Inkarnationen. Und so gelingt es, indem ihr sagt: „Ich habe aus der Kirche, die belegt und besetzt war und wo sehr viel Schwieriges war, das eine genommen.“ Wir wollen gar nicht sagen das Schöne, aber das eine, und ihr habt es in euch gedreht und ihr habt gesagt: „Den Weihrauch, den habe ich gemocht.“

Und ihr geht an einen Kirchplatz und ihr habt keine Uhr dabei und was passiert, die Glocke schlägt, und ihr sagt: „Gut, dass die Glocke schlägt am Kirchturm.“ Und ihr habt sofort verstanden für euch selbst, wer ihr seid und wer die Religion ist. Sie hat also über viele Wege eine Kirche gebaut. Sie hat über viele Wege das System der Glocke erfunden. Und diese Glocke dient euch, weil ihr eure Armbanduhr gerade abgelegt habt, dient die Glocke euch. Seid so gnädig mit der Zeit wie möglich. Seid so inhalierend wie möglich. Bewegt euch so viel wie möglich zu dem, was ihr bereits habt und was bereits da ist. Macht es euch so leicht wie möglich. Jetzt gilt es, diese Integration, diese Balance mit einem Lächeln zu fördern. Mit einem Lächeln in euch zu sehen, dass ihr sie bereits tut in euren Wohnzimmern. Das wäre die leichteste und beste Form.

Frage: Heißt das für den einzelnen Menschen, sehr auf sich gestellt zu schauen, was er nehmen will beispielsweise aus der Botschaft Jesu oder aus dem neuen Testament und zu sagen, das ist meine eigene Aufgabe, hier die Essenz herauszufinden und meine eigene Art von Spiritualität zu entwickeln, unabhängig davon, was mit der Institution Kirche geschieht? Das zum einen und bezogen auf die Kindheit als Beispiel, die wir ja eben oft schmerzhaft erlebt haben, geht es hier um dieses Klären und Frieden machen mit den Personen der Kindheit und entsprechend dem, was da geschah, doch noch eine Würdigung zu entnehmen? Das heißt, in der Essenz zu sagen, im Kern ist da etwas gelaufen, was doch gut war. Könnt ihr das an diesen beiden Beispielen, Religion und Kindheit des Menschen, noch mal veranschaulichen?

Geistige Welt: Weil das so ist, geliebte Seele. Und weil du dich auf die Spur machst und weil du da auch einer bist, der hier wirklich den Karren noch zieht und jetzt hier immer mehr, weil die Menschen immer mehr kommen. Weil die Menschen dir da auch mit ihren Fragen, mit ihrer Arbeit dienen, und du auch wirklich merkst: da werden an diesen Karren, Beispiel Psychologie und Religion, wirklich die weißen Pferde vorgespannt. Du wirst merken, wie leicht es wird, weil du weißt, diesen Karren des Stehengebliebenen galt es aus dem Dreck zu ziehen. „Dreck“ heißt zu sagen: „Das Alte gilt nicht, ich trete es fort. Ich werde ihm keine Gültigkeit geben.“ Genau da hast du die guten Beispiele. Würdigung und Frieden machen, heißt, das muss jetzt geschehen, sonst würde dieser Erde hier ihr wichtigster Samen genommen. Es muss in dem Davor etwas zu entnehmen sein.

Nehmen wir ein anderes Beispiel. Wenn ihr ein Rezept nehmt und ihr sagt: „Ich habe ein Rezept, ein Kuchenrezept“, dann schlägt jede gute Hausfrau automatisch doch mal nach (und wenn es heimlich geschieht) oder ruft die Mutter an und fragt: „Wie hast du das gemacht?“ Das ist ein ganz einfacher Vorgang. Jede junge Hausfrau ruft einmal die Mutter an und fragt: „Wie hast du die Soße angerührt, in welcher Form hast du das gemacht?“ Und diese Mutter hat das wiederum bei ihrer Mutter so gemacht. Und dieses gilt und das hat eine Gültigkeit, denn der Mensch ist der Träger der Information. Der Mensch ist der Blutträger „Information“.

Das heißt, ihr seid da, gerade das Männliche, der Mann ist da, um die Erinnerung ‚Blut’ weiterzuführen. Hier ein psychologischer Exkurs: Die Männer, das Männliche, über das jetzt hier bald sehr viel gesprochen wird, hat die Aufgabe, von Inkarnation zu Inkarnation die Thematik, das Alte, das was da war, die Botschaft, zum Beispiel die eines Bauernhofes, weiter zu tragen, zu überführen. Deswegen gab es in vielen Zeiten die Frage: Wer übernimmt den Hof? Der Sohn! Und haben wir einen Sohn in der Familie? Denn es ging immer um die Weitergabe einer alten Information, zum Beispiel: „Wie wird ein bestimmter Anbau betrieben? Wie werden Tiere in einer bestimmten Weise gezogen oder Felle gemacht?“ Da gab es Grundprinzipien im Lichte. Licht ist immer Information. In dem Fall im Blut des Menschen, das durch den Mann weiter getragen wurde. Und dies ist es, was wir meinen. Jetzt werden Informationen weiter gezogen. In dem lichten Blut des Mannes und in der Wiege und in dem Korb der Frau, zieht ihr alte Informationen weiter, liebend, würdigend, seiend.

Es gibt einen großen Stab von Menschen, die wieder die alten Techniken, das Färben der Stoffe, ein altes Rezept - Omas Rezept - hier transferieren. Das ist schön. Ihr seid die Blutträger, ihr seid die Lichtträger. Und Frau und Mann arbeiten ja wunderbar zusammen. Der Mann sagt: „Das Alte wird gewürdigt. Da gab es in den alten Zeiten viel Gutes. Ich spüre es in meinem Blut.“ Und die Frau sagt: „Gut, dann werde ich dafür jetzt hier einen Hort machen. Dann werde ich dafür eine Kuhle, eine Wiege machen.“ Das ist es, was zu Psychologie zu sagen ist. Eine ganz starke, eine ganz große Würdigungsbereitschaft gibt es jetzt. Und das ist auch gut so.

Und wie ist die Frage nach der Religion zu beantworten? Ihr könnt hier schließlich nur warten. Ihr könnt auf eine Musik warten, die euch anspricht. Und da werdet ihr merken, von welchem Stamm ihr herkommt. Ist es eher eine Musik, die von einem anderen Land kommt? Ist es eine Musik, die im weitesten Sinne Choral ist? Wir haben über Musik schon gesprochen (in der Januar-Botschaft). Sie ist die, die in dem Blut die Verbindende ist. Das ist so angelegt in euch Menschen. Zwischen den roten Blutkörperchen, könnt ihr sagen, ist die Musik, ist das Schwingen, wie ihr es nennt, dieses Energieschwingen, ein ganz weibliches. Und ihr holt euch oft per Musik euer Erinnern, wo ihr hingehört habt, zu welchen Gedankengütern ihr gehört habt. Und das bleibt, das ist so. Das erklingt oft und schwingt in euch durch Musik und ist auch wiederum in euch gespeichert.

Und da haben wir das, was dann der Sommer und das Frühjahr wirklich bringen, dass ihr natürlich nicht nur welche seid, die Informationen gespeichert haben und die sagen: „Ach, aus den ganzen Bereichen nehme ich etwas hinfort“, sondern dass ihr dann wirklich das Neue backt. Und jetzt kommt das, was das Neue ist. Da kommt das, wo ihr sagt: „Wie ist das, was ich neu zusammensetze? Liebe ist das Neue. Wie ist das? Nehmen wir das Kuchenrezept, das Oma-Rezept?“ Jetzt fragt ihr euch: „Wie gebe ich hier meine eigene Note hinein? Beachtet: „Note“! Wie schwinge ich da neu? Welche Qualität von Kraut gebe ich da hinein?“ Lieben bedeutet, dass ihr sagt: „Was passt da zusammen? Was kann ich dazu geben? Was kann ich hinzu knüpfen? Was kann ich an das Brautkleid der Oma hinzu geben, um aus diesem mein neues Brautkleid zu machen?“ Das ist das spannendste Kapitel jetzt in diesem Frühjahr, weil ihr das Thema der Erde, nämlich die Verknüpfung hier, auf den Punkt bringen könnt mit Bewusstheit. Danke.

Frage: Das jetzt angewendet zum Beispiel auf das große Thema der Beziehung zwischen Mann und Frau: Seht ihr hier auch diese experimentierende Kreativität, hinzugehen und zu sagen: Was ist mir von meinem Herzen her wichtig zu leben und was könnte ich neu machen in meinem Umgang mit mir und mit meinem Partner und in der Gestaltung von Familie? Denn wir haben ja hier schon viele neue äußere Formen. Wir haben ’Patchwork’-Familien, wir haben viele allein erziehende Mütter, also eine große Vielfalt: Aber was fehlt da aus eurer Sicht, wenn wir hier in die Neue Zeit schauen, was den Menschen trägt, das Alte verbindend und dennoch Neues gestaltend?

Geistige Welt: Und da gibt es erstmalig jetzt in dieser März-Botschaft diesen dritten Punkt. Diesen dritten Punkt, der euch hier alle beschäftigt. Was ist denn das Neue? Was tut denn der morgige Tag? Warum bedeutet die Aussage, dass hier die Blume und auch das Gericht, das aus der Küche getragen wird, hier als ‚neu zusammengesetzt’ bezeichnet wird? Hier liegt die zweite und die große Trägerschaft der Menschen. Die eine ist, dass er der Blutträger, der Lichtträger ist, der Informationsträger. Und der andere Faktor ist, dass ihr alle, Mann wie Frau, schaut, dass ihr diejenigen seid, die bereit sind zu sagen: Es muss auf unserer Erde ganz einfach immer wieder etwas (nehmen wir etwas ganz einfaches) geblasen werden. Ihr müsst frische Luft bekommen.

In einem Raum gibt es (nehmen wir dieses Beispiel) eine Weile die Luft. Und diese dient eine Weile. Nach einer gewissen Zeit aber, gibt es die unbedingte Aufforderung: Jetzt müssen wir frische Luft hinein geben. Und genauso ist es auf der Erde. Also gibt es Frischluft. Es gibt etwas, das dient in sich als System, als eine Balance, über die wir gesprochen haben und das Ja und das Auge zu dem, was ihr als die Wachheit in euch selbst bezeichnet. Wo ihr zum Beispiel sagt: „Ich habe Lust, in der Meditation etwas zu schauen, was sich da formt.“ Und das ist die Welt, die ihr heute als Engel- und als Geistwelt bezeichnet. Das ist die Welt, die sich scheinbar für euch bereit zusammengesetzt hat. Wir sagen ganz bewusst scheinbar. Denn diese Welten, die hier sind, die aus Licht und Liebe bestehen, sind nur scheinbar zusammengesetzt.

Diese Welten sind in der Beständigkeit sich zusammensetzend. Das, was hier auf eurer Erde im Stofflichen da ist, ist etwas bereits Zusammengesetztes. Diese unsere lichten und liebenden Formen, da wo ihr jetzt einsteigt und sagt: „Da möchte ich hin, da interessiert mich dieses Licht in der Meditation, das ich sehe. Ich mag es, wenn ich einen Weg hoch gehe und da ist es hell“, da schnuppert ihr in etwas hinein, was jetzt in dieses Jahr hinein bricht: der Sonnenstrahl, wirklich die Akzeptanz der Frischluft, die Akzeptanz der Engel-, der Geistwelt, der feinstofflichen, der Naturwesenwelt. Das interessiert euch und ihr sagt: „Diesen Bereich möchte ich“. Ihr wollt etwas, was sich gerade beständig zusammensetzt, etwas, was so ist wie die beständige Aufforderung des Tanzes, etwas, was noch nicht – um zur Partnerschaft zu kommen - der fünfzigste Walzer ist, der hier abgetanzt wird zwischen Mann und Frau.

Diese Welt hier (die geistige Welt) zeichnet sich dadurch aus, dass sie in der beständigen Aufforderung ist. Wir sind immer verliebt. Diese Welten hier sind das, wo ihr immer hin wollt mit den Familien, mit den Partnerschaften, mit Mann und Frau. Diese Idee von immer verliebt sein, immer den ersten Tanz haben, immer das Knistern, beständig die Schmetterlinge im Bauch, beständig sich neu finden, beständig auch einen Partner, mit dem man zwanzig Jahre verheiratet ist und da noch das Feuer darin entwickeln.

Das geht nur mit dem Verständnis, dass diese Welt hier eine Welt ist, die, nicht stofflich ist wie eure und bereits zusammengesetzt ist wie eure Wohnzimmer. Diese Welt setzt sich immer wieder neu zusammen. Und so möchtet ihr Verliebtheit, da möchtet ihr hin. Ihr möchtet jetzt pfeilgerade zu dem Lichte, das sich beständig zusammensetzt wie ein Regenbogen. Da sagt ihr auch: „Der ist nicht fertig am Himmel. Er ist beständig sich scheinbar zusammensetzend. Und so ist es. Er erscheint und gleich wieder setzt er sich zusammen, wie eine Schneedecke, die dauernd neue Formen ergibt, wenn es schneit.

So ist diese Welt hier. Und deshalb werdet ihr ganz automatisch jetzt diese Welten entdecken wollen. Der eine entdeckt die Naturwesenwelt für sich und seine Partnerschaft, der andere entdeckt die lichte Engelwelt für sich und seine Partnerschaft. Ihr werdet aus diesen lichten Welten etwas entnehmen, weil ihr den Tanz wieder wollt, weil ihr sagt: „Ich will verliebt sein. Warum sollte ich eine Ehe führen und nicht verliebt sein? Das macht keinen Sinn.“ Deswegen geht ihr jetzt den Schritt und sagt: „Frischluft“, und ihr sagt: „Das ist es, dass ich zum Stofflichen auch das Feinstoffliche atmen kann.“ Die Zusammenführung dieser Welten geschieht jetzt und möge sie in Balance geschehen und mit einem Ja auf euren Lippen, dann ist es leicht und schön und ihr werdet neue wunderbare Partnerschaften formen. Danke.

Frage: Da fragt der Mensch vielleicht auch, wenn das so alles in Bewegung ist und sich das alles neu ständig formt, was ist denn das Beständige dabei, denn wir Menschen haben doch die Tendenz, etwas Beständiges genießen zu wollen, so wie unser Wohnzimmer. Wenn alles in Bewegung ist, die Frage: Wo bewegt sich der Mensch dann und was ist es, woran der Mensch sich festhalten kann? Ist es die Liebe? Ist es das immer wieder sozusagen jeden Tag neugierig, neu sein, schauen, was stimmt jetzt für mein Herz und eben nicht davon auszugehen, dass etwas lange bleibt? Aber was heißt das für Beziehungen zum Beispiel? Das heißt dann extrem gesagt „Ich weiß nicht, ob morgen meine Frau noch meine Frau oder mein Mann noch mein Mann ist?“ Wie seht ihr diese Unbeständigkeit und das Unbehagen des Menschen damit?

Geistige Welt: Wir verstehen es. Wir möchten dir schlussendlich sehr danken für diese Frage, weil sie natürlich einen Kern betrifft. Nehmt das, was ihr automatisch macht, nehmt dieses Lüften. Das ist ein Prozedere und es ist etwas, was viele Menschen lieben, wenn die Betten hinausgegeben werden. Es sind die alten Betten. Es sind die Betten, in denen geschlafen wurde. Und die Tatsache, dass da der Duft ist und die Tatsache, dass dieser Duft jetzt gemischt wird mit dieser frischen Märzluft. Und dass hier am Märzanfang ganz automatisch auch die Schuhe hinausgestellt werden und die Teppiche hinaus kommen.

Das zu mischen mit der Märzluft, das genau möge mit den Partnerschaften getan werden. Das, worin gerade geschlafen wurde, was gerade kuschelig und gemütlich war, dies zu nehmen und es zu mischen mit dem Neuen. Das ist es, weshalb der Mensch auf der Erde ist. Und die Partnerschaft und die Liebe sind die, die sich dann in idealer Weise mischen. Die Liebe ist das Element, das genau dazu „Ja“ sagt, dass es wunderbare und ganz elementare und wunderschöne Gewohnheiten gibt in Partnerschaften. Diese mögen eine Tragkraft bekommen und benannt werden. Beginnt, Gewohnheiten zu benennen, und sagt: „Es gibt gute Gewohnheiten in unserer Partnerschaft.“ Es gibt eine schöne Gewohnheit, den Tisch schön zu decken. Und je öfter das benannt wird von jedem, dass beide das mögen, desto mehr lebt das.

Wenn hier gesehen wird, dass das schön ist, dass der Tisch immer wieder neu gedeckt wird, dass diese Tatsache der Gewohnheit da ist, beginnt jeder von den beiden, damit zu tanzen. Wenn beide sagen: „Es ist schön bei uns“, kommt ein ganz starker Wert, nämlich der Liebe, dazu, eine Verbindung, die ganz tragfähig ist, die ganz schön trägt und die dann beide spielen lässt und neugierig macht: „Was kann ich noch auf den Tisch bringen? Kann ich ein Zweiglein holen? Kann ich heute vielleicht eine Wasserschale hinstellen?“ So beginnt ihr den Tisch neu zu dekorieren. Und genau das gilt es zu tun. Das Bett mit dem frischen Märzduft zu verbinden, das will die Liebe. Die Liebe will sagen: Da ist schon was da und was werden wir noch dazu bringen? Das Märzzweiglein, die österliche Botschaft, die sagt: „Siehe, ich habe die gelbe Forsythie dabei, ich stelle sie dazu.“

Die Gewohnheiten zu benennen ist etwas ganz schönes für Partnerschaften. Gewohnheiten heißt zu erkennen: Natürlich seid ihr die Bewohner. Ihr sollt die Liebe einwohnen. Ihr sollt in euren Partnerschaften es lieben zu wohnen und dann stärkt ihr euch und könnt weitergehen und sagen: „Was können wir noch auf den Tisch unserer Partnerschaft bringen?“ In der Sexualität ist es genauso. Da gibt es ganz schöne Gewohnheiten. Da gibt es Gerüche, die geliebt werden. Da gibt es Bewegungen, die schön sind, die stimmen. Da gibt es eine Art von Miteinander. Da gibt es ein Streichen, das immer wieder schön ist, das immer wieder eine gleiche Erregung bedeutet. Warum das ändern? Das ist schön so. Und dann hier zu diesem einen Streichen zu sagen: „Ach, dann nehme ich ein Öl hinzu. Ich mache das gleiche Streichen über die schöne Rückenwölbung der Frau und dann nehme ich ein Öl dazu und schaue, was es tut mit meiner Hand und was es tut mit dieser Haut“.

Dies ist die Liebe, die sagt: „Seht, es ist so vieles gut und gewohnt.“ Ihr wohnt ja die Liebe ein. Ihr wohnt die Liebe der Erde ein. Wohnt eure Partnerschaften ein und gebt ihnen das neue Zweiglein und gebt ihnen dann den Hauch. Und die Liebe selbst weiß, was sie macht. Dann gibt sie plötzlich die Idee eines neuen Öls und dann bringt sie über das Öl die Informationen. Die Liebe bringt alles in eure Haushalte, in eure Familien, in eure Sexualität ganz von sich selbst. Ihr sagt: „Ach, einmal Öl streichen“, und die Frau hat gesagt: „Die Ölflasche werde ich jetzt einmal neu füllen. Da werde ich einmal den neuen Duft bringen, der mir heute gebracht wurde.“ Und das ist ideal. So ist es gemeint. Danke.

Frage: Ich möchte das noch einmal zusammenfassen in meiner Sprache: Dieser März steht symbolisch dafür, dass die Frische wieder hineinkommt, dass sozusagen vom Alten das, was wirklich nicht mehr dienlich ist, ausgemerzt, aussortiert wird und dass das, was bleibt, wirklich mit Neuem kombiniert und neu gemacht wird, also experimentell und kreativ. Habe ich das erst einmal so richtig verstanden?

Geistige Welt: Das ist wunderbar so, ja! Wir erklären euch immer wieder noch näher, wie das System Mensch-Erde-Gott steht, weil das jetzt ein aufstehendes, ein aufstellendes Jahr ist. Deswegen durchlaufen wir dieses noch einmal und benennen es, balancieren es und sagen: Ja, genau verstanden! Vielen Dank.

Frage: Ist die Sprache und die Art eurer Botschaft da nicht doch eher für eine sehr begrenzte Menschengruppe? Wie sieht es mit den Menschen aus, die jetzt sagen: Was mach ich denn konkret mit meinem Arbeitsplatz, mit meinem Geld, mit meinem Haus, mit meinen Schulden usw. Können die auch davon profitieren?

Geistige Welt: Das wäre sehr schön, weil diese Botschaften sind insofern so einfach, dass jeder einen Moment lang schauen kann. Der Mann, der hier sagt, ich bin selbst verschuldet, gehe jeden Tag in die Arbeit, kann eine Idee nehmen von dem Bild, das nicht schwierig ist, sondern sehr leicht. Zum Beispiel das Ausschütteln des Bettes und das Legen in die Märzluft hinein. Versäumt er diese Idee, dann passiert genau das, von dem wir wünschen, dass das jetzt aufgehalten wird, nämlich eine gewisse Form von Nicht-Tragfähigkeit der Grundbotschaft. Deswegen unsere Sprache, deswegen benennen wir diese Kleinstbeispiele, zum Beispiel das Aufschütteln des Bettes in den Duft, zum Beispiel das Hereinbringen des März-Duftes in das Zimmer. Das ist etwas, was natürlich von der Wahrnehmung und Achtsamkeit her mit Füßen getreten werden kann.

Es kann aber auch in die Firma hineingebracht werden. Ihr werdet eure Erde nicht erneuern mit Neuem. Ihr werdet sie dadurch erneuern, dass ihr seht: überall ist das Neue bereits da. Ihr werdet die Luft nicht neu erfinden, sondern ihr werdet sehen, dass sie in dem aufgeschüttelten Bett des Märzes drin ist. Diese Sprache und diese Worte dienen dazu aufzuzeigen, dass alles da ist. Und die Firmen, die jetzt aufstehen und die jetzt gerettet werden und die jetzt nicht in die Insolvenz gehen, sondern wieder aufstehen - und das sind einige, viele schon - erkennen dieses, dass sie sich auf sozusagen alte neue Werte verständigen. Dass sie also nicht sagen: „Ich werde das Rad neu erfinden, sondern ich werde es wieder in Behutsamkeit und Achtsamkeit drehen“. Das geschieht auf eurer Erde gerade wieder verlässlich. Es ist ein Aufstehen. Da gibt es viele Partnerschaften, da gibt es viele Firmen, in denen das Rad nicht neu erfunden wird (diese machen dicht), sondern es wird hier das Rad wieder geehrt. Und wir sprechen über dieses, weil hierin die einfachsten Bilder enthalten sind.

Und der Mensch kann jetzt erkennen: Ich komme aus einer gewissen Art von Hochmut, weil ich das Einfachste nur als einfach betrachtet habe. Der Mensch, der nur die Frau gesehen hat, die im März die alten Decken hinauslegt, aber nicht darauf geachtet hat, was darin an Philosophie steckt und er nicht achtet, was die Welt ihm erbringt, und nicht die vielen Kleinstbeispiele achtet, auf denen wir alles aufbauen, den Keller und den ersten Stock, dieser Mensch versteht nicht, wie der Transfer gelangt in seinen Keller und sein 1.Stock-Beispiel seiner Firma. Dieser Hochmut des Menschen, der sagt: „Ich muss es hier zu größeren Beispielen bringen, als die, die da sind“, dieser führt zu einem sozialen Problem.

Stattdessen wäre es ratsam mit einem Pfeifen auf den Lippen zu sagen: „Wir werden in meiner Firma die Betten aufschütteln, wir werden mal wirklich herangehen und Geist und Engel und lichte Welten in die Firmen bringen“. Das wird auf eurer Erde schon grassierend erbracht und wir können euch Beispiele zeigen, dass das bereits zur Rettung und teilweise auch zur Neueröffnung von Firmen führt und zu blühenden Firmen. Es gibt genügend, ja viele blühende Firmen, die ganz kräftig hinein nehmen, was wir gesagt haben, die sich neu zusammensetzenden Welten. Wir arbeiten hier deswegen mit euren Kleinstbeispielen, weil ihr alle gut daran tut, sie zu beachten.

Wir danken für die Fragen und freuen uns sehr auf diesen so sehr zusammensetzenden, verbindenden und aber von der Thematik her sehr akkuraten März, der euch die Betten aufschütteln lässt und sagt: „Jetzt ist also Alt und Neu miteinander verbunden.“ Wir freuen uns auf diesen Monat mit euch.

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Prien/Chiemgau, http://www.Das-Zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz

Dieser Text kann ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne ihn zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben.

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Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




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02.10.2010 09:33
#10 RE: Robert Betz antworten

Botschaft der Geistigen Welt für März 2010

Gesprochen aus dem "Strahl des Emanuel"


Geistige Welt: Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen. Wir sprechen gerne über die Schritte von euch in den Oktober hinein. Wir werden für das Gold sorgen für jeden, der diese Schritte tut in diese Worte, und jeden, der in diesen Minuten das Gold liest um das Hören und das Lesen, um das Annehmen dieser Schrift. Danke für das Sein von euch allen. Gott zum Gruße.

Wir hier aus den geistigen Regionen geben immer wieder die Liebe und das Licht für eine große Chance, die wir haben, wenn wir hier sprechen können, nämlich für die Einwirkung auf das, was ein Monat energetisch darstellen wird im Sinne von Wissen, im Sinne von Licht.

Wie so oft spricht der Strahl des Emanuel durch dieses Instrument. Eine vollkommene Mischung aus einem erhabenen Glanz in einem jeden von euch selbst, der hört und liest, und derjenigen Vertrautheit des Goldes aus diesem Instrument heraus. Danke. Gott zum Gruße. Bruder des Lichtes, danke, dass du diese Möglichkeiten erschaffst in großer und immer größerer Weise. Danke an alle. Gott zum Gruße.

Das Thema dieses Oktober ist so wie eure Tage, wenn das Sonnenlicht am Morgen auch den Nebel erblickt; dass nun eine andere Stunde im Sinne der Mischung von Dunkel und Licht erblickt wird. Darüber möchten wir sprechen.

Das Thema ist: Aus der Finsternis hinaus. Und diese Finsternis nicht mehr zu fühlen als "Fürchternis", sondern in das Licht hinein. Denn die Finsternis ist im Ursprung keine Fürchternis, sondern das, was wir definieren möchten als das Dunkellicht. Und das sagt euch schon die Definition, die wir hier einführen möchten. Das Licht, das einen Moment lang einen Rahmen um sich hat und das aber nach außen strahlt. Das Dunkellicht ist nur das Dunkel, das selbst sogleich Licht werden wird.

Wir möchten euch auch beruhigen, denn es geht ja jetzt in die dunkleren Abende und in die dunkleren Monate hinein durch den und in dem Oktober. Und wir möchten auch sprechen über die großen Verhältnisse in diesem Oktober 2010, der für eure Erde als Entwicklung bereit steht.

So möchten wir das erste Bild zu der Finsternis einführen, die keine Fürchternis in unseren und euren Herzen mehr sein möge. Und das folgende Bild möchten wir einführen: die Zaubertinte, die sich einen Moment als Kontur auf dem Papier zeigt, eine Schrift und Phrase und dann wird sie wieder zu weißem Papier. Das ist das Urbild von dem Dunkel: eine Kontur. Sie ist nur eine Tasse, in die etwas eingefüllt wird. Ein Seebecken, in das der See hinein kommt, eine Kontur, ein Rahmen also. Eine Schrift, die dunkel ist und dann wieder zu Licht wird.

Mögen alle eure Prozesse, alle eure Transformationswege durch die Schattenbereiche das therapeutische Ziel haben, dass das so gesehen wird. Seht den Tag, den Anfang, und seht die Nacht. Seht eure Tage, in denen hier jetzt der laue Nebel liegt. Ist es denn nichts anderes, als dass die Sonne hindurch bricht und sich ihren Weg bahnt ganz deutlich in diese Sommersonnentage endenden Tage des Septembers, in den Tag aus der Nacht?

So ist das Licht. Und so ist es bei allem, bei jedem Prozess, von dem ihr sagt: "Das ist ein Schattenbereich, ein Dunkelbereich, eine dunkle Energie in mir und um mich." Und es ist in dem Abend genauso, Seelen. Wenn hier die Nacht kommt, was ihr erblickt ihr dann? Den Stern, den Sternenhimmel, die Milchstraße, die sich Platz schafft. Und der Maler - das ist das dritte Beispiel dafür - nimmt auch die Kontur mit dem Pinsel, er malt dunkel, malt nachtblau. Und was sieht er? Er zeichnet durch die Kontur einen hellen Stern. Und dieser blinkt. Und dieser ist zu sehen. Das ist die Urnatur des Lichtes. Macht aus dem Dunkel Licht und seht, dass das Dunkle zum Lichte hin will. Macht aus der Zaubertinte, aus dieser Weise, wie das Licht sein will auf eurer Erde, eine moderne Form eurer Tage. Dann hat diese Oktober-Botschaft einen großräumigen Sinn.

Die Oktoberenergie 2010 ist eine, die wohl furchterregend ist, weil hier nun überall von den Schatten gesprochen wird. Überall wird gesagt: "Hier habe ich noch einen Schmerz. Da bin ich geschlagen worden, da ist es dunkel in der Stunde, in der ich arbeite. Da weiß niemand Bescheid." Wir sagen euch den einen Trick, den das Licht macht: Es will zu dem ICH, es will zu euch. In dem Licht ist das ICH. Und so will also dieses Licht sich ausbreiten zu dem L und dem T und dann habt ihr einen Verlauf. Und der eine Gedanken ist, dass das ICH das L und das T um sich hat. Und schon habt ihr durch die deutsche Sprache genau das, was das Licht tut, es verläuft wie die Aura eines Sterns, wie das, was ihr seht als Schein um etwas, wie ihr seht, dass die Kerze einen Kranz hat. Das ist eine Physikalität. Dieses ist, was wir zu dessen Natur noch sagen.

Und ein Drittes zu der Natur des Lichtes und auch zu eurer Arbeit ist, dass wir euch nennen, wie ihr es täglich machen könnt. Ihr denkt also und ihr dachtet immer, dass das Licht etwas ist, was eine Selbsttätigkeit ist. Und wir sagen: Ja, eine Weile eurer Zeit ist diese Finsternis zur Fürchternis geworden, weil es eine Energie ist, weil sich jede Energie ausbreitet. Wenn ihr Tinte nehmt, und ihr gießt sie auf ein Papier, dann wird das groß, ein Ungeheuer, etwas das hier zu einer Schlange werden kann, etwas Dunkles. Und wir sagen euch: Es ist in Wahrheit etwas, das sich dann, denkt an die Zaubertinte, zu einem Verlauf eines Baches macht und wieder also das wird, was es ist, nämlich eine sich zufügende Kontur, immer wieder derjenige Bachverlauf und die Kontur, um für etwas anderes etwas zu sein. Ein Stern ist eingebettet in dem Nachthimmel.

Habt also das Wissen, dass ihr dies zurückziehen könnt und sagen könnt in euch selbst: "Ich bin ICH und ich bin LICHT". Hierdurch zieht ihr physikalisch, energetisch, transformatorisch diese Energien, die einstmals Kraft hatten, wieder zurück zu euch selbst. Probiert das aus, Seelen der Liebe, denn ihr habt mitgesteuert diese schöne Idee der Bilder, der Konturen, um das Licht auf der Erde zu zeigen durch euch selbst. Ihr selbst seid eine Kontur. Und ihr selbst strahlt aus eurem Blute heraus in dem Lichte, in dem Licht-ICH.

Und der Oktober 2010 ist einer, der diese Botschaft versteht, und der eine Sekunde lang dieses Licht ist. Da ist ausgeräumt in seinem Denken und Handeln von uns, von Erzengeln und Engeln, von vielen Kräften, die energetische Selbstkraft dieser Qualitäten des sich verselbständigten Dunkels. Es ist vorbei. Es ist vorbei, dass sich diese Dunkelfiguren verselbständigen. Es ist das nicht mehr aktuell. Es ist so wie ein abgelaufenes Datum. Und dies möchten wir hier schildern als einer der ganz großen Einschnitte in der Zeit und in der Numerologie und auch in der Astrologie dieser Qualität des Oktober 2010. Das sich selbst in dem ICH verwirklichende Licht ist das, was nun erstrahlend zu geht auf die November- und Dezemberzeit und hat die Kraft nicht mehr. Ein Funke eures Licht-Ichs ist dafür stellvertretend, dass sich die Dunkelheit als ein Wesen, als eine Energie nicht mehr verselbständigen kann und darf per Gesetz.

So ist gesprochen worden von der Zaubertinte hin zu dem letzten Gedanken der Zaubertinte, dass sich dieses wieder in ein weißes Blatt Papier geben möchte, auf das ihr wieder etwas aufschreibt und sagt: "Das möchte ich sein, das möchte ich wieder fühlen mit dem Lichte." Diesen Buchstaben, den ihr schreibt, er möchte sich erfüllen mit Leben. Schon das ist wieder das Prinzip. Das Dunkel-Licht ist da, damit sich in eine Kontur Licht füllt. Dafür seid ihr gekommen. Vielen Dank, ihr sehr tief geliebten Menschen des lebendigen Lichtes. Gott zum Gruße.

So also gab es Wissen über dieses Dunkel-Licht. Und wir freuen uns sehr, Bruder der Sonne, über deine Fragen, die anschließend sich gerne hier fügen können.


Robert Betz: Ich danke herzlich für eure Worte zum Oktober. Ich freue mich, mit euch zu sein und dass immer mehr Menschen eure Worte verstehen, aufnehmen, in ihr Leben integrieren.

Wenn ich verstehe, habt ihr verschiedene Aufforderungen hier in eurer Botschaft. Zunächst mal die Erläuterung, so wie ich sie verstehe, dass das Dunkel, was wir hier als Schmerz, als Konflikthaftes, als Scham, Schuld und Angst behaftete Gegenstände oder Gebiete unseres Lebens innen und außen wahrnehmen, so etwas ist wie eine notwendige Geburtsstätte, um das Licht wahr zu nehmen, um das Licht auch zu realisieren. Also Dunkel als Schablone, um das Licht zu gebären in uns. Das ist die erste Aussage, die ich verstehe. Die Zweite: Macht aus dem Dunkel das Licht! Heißt: Nutzt dieses Wissen und erinnert euch, dass ihr im Kern Licht seid. Heißt: Erklärt jetzt, dass ihr Licht seid. Erkennt und öffnet euch dafür, dass ihr im Kern Licht seid. Und so nutzt ihr und werdet der Dunkelheit gerecht und hört auf, diese alte Polarität aufzubauen, dass das Dunkel dem Licht gleichberechtigt gegenüber steht, so wie das Böse dem Guten oder die Angst der Liebe.
Habe ich das so richtig verstanden? Dass wir also diesen anscheinenden Gegenpol, hier Angst zu Liebe, hier das Böse zum Guten, hier Dunkel zum Licht, einfach neu betrachten und jetzt sehr produktiv nutzen können in dieser neuen Zeitqualität und zu sagen: "Ich erinnere mich jetzt. Ich nutze das bisher im Dunkel Erschaffene oder dunkel Erscheinende, um das Licht wahrzunehmen und dann um Licht zu sein und das Licht gebären zu lassen."


Geistige Welt: Und so ist es, denn Licht ist wiederum das Synonym, die Definition für Wissen. 'Mir geht ein Licht auf' sagt ihr in der Umgangssprache. So ist alles gut und in der Perfektion von uns noch einmal erklärt und übersetzt in die Kapitel der Arbeit des Täglichen. Genauso, Bruder des Lichtes, denn was hier noch einmal als Bild dienen kann zur Erläuterung dessen, was du gesagt hast, ist das grüne Blatt, das eine bestimmte Funktion hatte in der "Photovoltaik des Sommers". Und jetzt erhebt es sich in das Gold, ist gleich Wissen, hinein und sagt: "Jetzt also gelange ich wieder in einen neuen Zyklus. Es ist ja eine Zyklus-Aufbauarbeit." Der Oktober, der sich dann ganz stark bricht wiederum in den nächsten Zyklus, in den Winterzyklus hinein.

Ja, es kriecht sozusagen durch den Oktober selbst das Licht in das System von euch selbst, so wie das Gold, verfärbt durch das Oktoberlicht, kroch hier in die Blätter hinein. Und es siegt hier dies als ein Bild der Transformation daselbst. Dem Menschen vorausgegangen ist das ein leichter Prozess, einer mit Leichtigkeit der für sich steht. Möge er für sich stehen. Ja, und ein Gedanke noch. Die Figuren, die hier also die Angst, hier der Scham, die Schuld und all das, was du genannt hast, in gerechter Weise hervorgebracht hat, diese Figuren hatten, das soll noch einmal ganz klar gesagt werden, natürlich auch Tatkraft; Schöpfertatkraft durch eine gewisse Art von Pflege auch von Angst und Schuld und Scham, eine gewisse Pflege also, die für etwas stand, für etwas ganz Wichtiges. Dass hier eine Gestaltung wiederum, wie du sagst, sehr wohl eine Schablone dafür war, dass ich wieder etwas hineinlegen kann. Also auch wiederum eine Aufstockung der Schöpferkraft, auch dass noch einmal gesagt wird: "Mensch, du kannst mit der Kontur Dunkel auch etwas tun. Mit deiner Angst, wenn du sie transformierst, kannst du was machen. Du kannst sie benutzen."

Und also ist dieses eine hohe Aufstockung, gerade die Angst ist eine hohe Aufstockung der Schöpferkraft im Sinne von Liebe. "Ja, ich kann lieben, was mir vorher Angst machte. Ja, ich kann hier meine Angst lieben." Lieben heißt: Ich kann mit ihr etwas tun. Ich bin in den Keller gegangen. Und wenn ich hier vorgehe und sage, "da habe ich also etwas gefunden", dann habe ich diese Angst benutzt, um einen guten alten Wein zu finden. Dass also die Kontur so klar und offensichtlich ist. Und lachend kommt ihr raus und sagt: "Ich habe keine Angst mehr, nur einen guten alten Wein in der Hand."

Diese zwei Bilder hier noch einmal genannt als Ausdruck dessen, was wir hier gesprochen haben ganz richtig. Dieses Gehen in den Keller, den alten Wein zu finden, und ihn zu genießen als wie den Wein aus dem letzten Jahr und aus den letzten Jahren, und auch hier zu schauen auf das Gold der Blätter. All das sind transformatorische Werkzeuge. Und wir sagen, dieser Oktober 2010 ist ein Schnitt, weil hier ein sehr Kräftiges ist im Sinne von Gold weben und Licht weben auf die Erde, weil der Mensch, so er Schöpferkraft entdeckt, entdeckt er, dass die Dunkelheit Schöpferkraft an seiner Seite hat.


Robert Betz: Heißt, ähnlich wie das dunkelgrüne Blatt jetzt im Herbst, im Oktober, sich zu dem hellen verwandelt, so kann sich der Mensch jetzt aus seinen Dunkelbereichen erheben und auch aufstehen, wenn ich das richtig höre zwischen den Zeilen. Lasst euch nicht von dem Massenbewusstsein, das natürlich durch Angst geprägt ist vor allen Dingen, nicht in die Irre führen. Und gebt diesem Dunkel nicht mehr den Zustand oder den Anspruch der Selbständigkeit. Heißt: Schaut, nutzt alle Dunkelbereiche in eurem Privaten, im Innen wie im Außen, als Türen in die Freiheit, Türen ins Licht. Sehe ich das richtig?

Geistige Welt: Und genauso ist es. Das, was wir hier ganz deutlich sagen: Diejenigen, die jetzt hören, werden Verschnellerungen um Verschnellerungen um Verschnellerungen in ihren privaten und ihren beruflichen Bereichen entdecken. Weil das, was das Massenbewusstsein ist, etwas vollbringt, dass nämlich, wir sagen einmal ganz deutlich, euer eigenes Licht Lust auf sich selbst hat. Das ist ein eigener Prozess. Das ist so, wie wenn ihr etwas kennt und ihr habt etwas gemocht, dann sagt ihr: "Ach, das koche ich mir mal wieder." Wenn ihr ein gutes Gericht gekocht habt, ihr habt es selber geschmeckt und jetzt Gäste kommen, dann sagt ihr: "Das habe ich schon mal gekocht, das koche ich jetzt wieder."

Und diese Lust auf das eigene Licht ist eine angestachelte, ist eine, die ihr überall erfahrt. Und wie könnt ihr sie erfahren? Durch genauso leichte Beispiele, wie etwas, was ihr schon einmal gemacht habt. Und warum wir das Massenbewusstsein und du auch hier zitieren, ist sehr wichtig. Weil diese Lust auf das Licht eine ist, die absolut für sich stehen darf eine Weile. Das heißt, dass das Individuum dem Massenbewusstsein der Angst ruhig einmal gegenüber stehen darf und das Gefühl des Einladenden hat. Das heißt: Die, die das jetzt machen, sagen: "Ich habe Lust. Ich habe etwas gelesen. Ich habe mehr über mich erfahren. Ich möchte mehr lesen. Ich möchte mehr wissen. Ich möchte für Freunde kochen."

Ihr werdet euch aufmachen. Ihr werdet zu Menschen gehen. Ihr werdet bemerken, das hierin auch ein Urbild liegt, nämlich dass Menschen und Gemeinschaften wachsendes Licht ist. Und dieses ist, was jetzt passiert. Die Bildung von Lichtgemeinschaften will noch einmal erkannt werden. Was das ist, um das Feuer sitzen, sich austauschen, um die Bilder sitzen, Kerzen anmachen und Seminare feiern. Die Feiern und die Essen miteinander gestalten. Dies ist etwas, das jetzt hier gewollt ist und was eine ganz starke Kraft haben wird die nächsten Jahre, in dem Abend noch einmal um die Kerzen sitzen, um das Feuer sitzen und zu sagen: "Wir kennen uns, wir haben uns erlebt. Schön, dass du mir was sagst, schön, dass du mit mir isst."

Und dies als "Feierpol" sozusagen im Gegenzug zu den vielen Firmen, die jetzt eben nicht abends am Feuer sitzen, sondern verstreut sind in ihre einzelnen Bereiche. Die Lust auf dieses Gemeinschaftslicht bricht jetzt auf, wird deutlicher, hat zentrale Situationen in den Jahren 2011 und folgende. Deshalb ruft und fügt zusammen! Es sind alte Kerne von Lichtmenschen, die jetzt sagen: "Ja, ich habe Wissen. Ich sage es dir auch. Ich sage dir etwas über die Rose und du sagst mir etwas über das Rosenöl. Und beide sind wir verwandt miteinander, Bruder und Schwester des Lichtes."

Und mit dem Oktober 2010 macht ihr euch auf für Gruppierungen, für Seminare, größer und größer, für das, was ihr erlebt habt an wunderschönen Tagen auf Schiff, auf Land, auf Insel, auf Festland, überall. Das ist der Gegenpol dem Massenbewusstsein 'Angst' gegenüber. Und diesem schaut zu. Die Gemeinschaften schauen den Gemeinschaften zu. Die Gemeinschaften, die keine mehr sind in den Angstfirmen, wo jeder an seinem Schreibtisch einzeln sitzt, schaut denen zu, die in Gemeinschaften sitzen und die feiern in dem Abenden. Und die Gruppen werden größer und größer. Und dieses Zuschauen, sich gegenseitig zuschauen, ist der Gegenpol, den ihr feiern werdet und von dem ihr seht, wie schnell über Wochen sichtbar er sich breitet, und die Gruppen größer werden, und das Wissen darüber, was daran schön ist größer wird. Also, Gemeinschaft im Licht ist hier das Thema, das du auch genannt hast. Vielen Dank, Bruder.

Robert Betz: Es gibt vielen Führungskräften in der Wirtschaft Mut, die bereits suchen, sehr lange gewartet haben, weil sie dachten, die Zeit sei noch nicht reif. Aber mittlerweile gibt es immer mehr Initiativen von Einzelnen, auch Vorstandsmitgliedern, die fragen: "Was müssen wir machen?" Und hier höre ich aus eurer Botschaft raus: Ihr müsst diejenigen, die schon offen sind für das Licht, miteinander verbinden und Felder schaffen, wie eben für das in der Gemeinschaft arbeiten, Gemeinschaftsbewusstsein erschaffen in Abteilungen, in kleineren oder größeren Gruppen, damit hier die einzelnen Mitglieder mit gehoben werden aus diesem Feld der Angst heraus. Habe ich das richtig verstanden, dass eine Firma die Mitglieder anschauen und fördern sollte, die schon das Licht in sich sehen und mehr tun, als einfach ihren Job herunter zu reißen?

Geistige Welt: So ist es, Bruder, weil die große Urangst, die eine Urangst, die auch berechtigt ist, ist das Alleinsein. Ihr seid nicht auf eure Erde gekommen, um alleine zu sein. Es ist nicht möglich. In dem Raum, in dem du atmest, atmest du jetzt nicht alleine. Und in der Straße, in der du gehst, gehst du nicht alleine, weil vorher war der Straßenbauer, der dir den Teer gemacht hat. Und das Brot isst du nicht alleine, da der Bäcker da war und es dir bereitet hat mit seinem Herzen. So also ist dasjenige Alleinsein das Hauptfundament, dem sich der Mensch durch einen Moment in der Gemeinschaft hier also wieder enthebt. "Ich bin nicht alleine." Denn es ist die größte Wahrheit. Mensch, du bist gekommen als das Lichtgöttinnen- und Lichtgottwerk, um gerade diese Schönheit des Nicht-Alleinseins und des All-Eins-Seins zu entdecken. Und so wird hier die Angst in einer großen Kapazität aufgehoben und auch erweckt, und das ist ja jetzt schon der Weg eurer Gemeinschaften in die Firmen hinein.

Alle, die sich zu den Gruppierungen stellen, stellen sich ja wieder in ihre Firmen, in ihre Familien, in ihre Beziehungs- und Freundeskreise zu Hause, nehmen die Idee des Feierns mit von den Schiffen, von den Inseln, von den Gruppierungen und fördern dieses und sagen: "Es ist gut, abends zu sitzen und zusammen zu sein und dem Wissen des anderen zuzuhören." Denn so ist das Licht im Ursprung gemeint. "Setze dich zum anderen und erkläre dein Wissen." Das grüne Blatt (des Sommers) erklärt sein Wissen an dasjenige goldene Blatt (des Herbstes), zusammen mit der Sonne verbunden. Und alles erklärt dem anderen das Wissen. Ein Teller erklärt dem Essen das Wissen. Ein Teller sagt: "Ich bin Porzellan. Ich kann warm werden." Und das Gemüse sagt: "Bitte, dann halten wir gemeinsam die Wärme." Alles auf eurer Erde erklärt sich gegenseitig, sitzt in der Gemeinschaft, bildet Gemeinschaft.

So wird in einer flackernden Fackel durch euch selbst die größte Angst besiegt, die Angst des Alleinseins, mit einem Moment der Gemeinschaft mit dem, was du isst, mit dem, was du bist an dem Tage, mit dem Stein, der für dich lebt und singt, mit dem Engel, der diesen Stein belebt hat, mit dir selbst, der hinaus sieht und den Berg anschaut und sagt: "Ah, wieder eine Gemeinschaft Stein und Berg". Der, der mit den anderen seine Angst besiegt vor Gemeinschaft und sieht, sie ist schön, miteinander zu sitzen und dieses Wissen von Stein und Berg und Essen und Porzellan zu teilen. Diese Angst ist eine, die blitzschnell, wie der Blitz auf eurer Erde besiegt wird und die Tränen versiegen, wenn ihr in der Gemeinschaft sitzt. Das ist das Ende der Angst in dem Massenbewusstsein. Und dieses beginnt jetzt.


Robert Betz: Jetzt gibt es einige Menschenvertreter, die glauben, dass der einzelne Mensch – eingebunden in morphogenetische Felder der Angst, der Begrenzung, der Furcht - kaum stark genug sein könne, sich aus der Macht dieser Umgebung, die über Generationen gezüchtet und genährt worden ist, zu befreien. Wie stark seht ihr für die Menschen, die jetzt noch nicht den Segen von liebenden Gemeinschaften um sich herum spüren und sehen, die Notwendigkeit, dieses erst mal nach innen gehen und in Gemeinschaft mit sich selber zu sein, das „mein“ in der Gemeinschaft, was ihr ja im Mai betont habt, dieses ICH und MEIN zu betonen im Rahmen von nach innen gehen, von Meditation, von Anschauen der Finsternis in mir, Anschauen der Ängste, der Wut, der Scham, der Schuld, der Kleinheit, um hier erst mal sich mit dem Licht innen zu verbinden, um aus dieser Tätigkeit heraus zu erfahren: "Mein Gott, da kann ich ja in mir tatsächlich transformieren und hierüber auch andere Menschen anziehen, wo dann Gemeinschaft im Außen entsteht." Wie stark betont ihr den Wert und die Notwendigkeit von nach innen gehen, von Meditation, von 'dem Licht in mir Raum geben', indem ich auf die Dunkelheit zugehe und sie fühlen und lieben lerne?

Geistige Welt: In allerhöchstem Maße, Bruder. Das ist das Werkzeug. Das ist der Weg, der hier derjenige Zoll aus der Angst ist. Und der Zoll bedeutet ein Übergang. Und wir nennen den einen Übergang, wie es funktioniert und enden dann auch hier diese Stunde und landen dann auch wieder bei der Zaubertinte, die euch verheißt, dass ihr immer wieder neu aufschreiben könnt etwas, eine Kontur, die ihr wiederum füllen könnt mit Leben und mit Liebe.

Das, was bei den Meditationen, bei euren Sprachen, bei euren Bildern, bei dem, wo, wie ihr sagt, die morphogenetischen Felder so stark sind, dass ihr hier scheinbar nicht herüber kommt. Es ist die eine Betonung auf das geschriebene Wort, das wir noch einmal geben möchten. Das ist das, was zum Ursprung daselbst will. Wenn ihr ein Buch lest, eine CD hört, wenn das Thema Wort in dieses eigene System hinein reicht, habt ihr per Gesetz etwas, was wieder zu sich will. Denn ein gesprochenes Wort, das Wort 'Liebe', will als wie ein Jo-Jo zu sich selbst, will als wie es daselbst zu sich. Wenn ihr also schreibt 'Ich bin die Liebe', in der Meditation 'Ich sehe die Liebe in mir', 'die Liebe ist das, was ich bin', hat das Wort Liebe oder dass ihr euch damit tränkt, dass ihr sagt: "Ja, mein Gesicht ist voller Liebe. Mein Herz ist voller Liebe", dann ist dieses Wort 'Herz' und 'Liebe' das, was sich an seinen eigenen Ursprung erinnert. Was für sich die höchste Qualität der Unzerstörbarkeit, der absoluten Bestandheit und Beständigkeit heran gibt.

Nun, das Licht ist eine, wie wir genannt haben, Wechselgröße. Es ist hier etwas, dass ihr sagt: "Nun, ich werde mich hinein fügen. Ich werde auch ein Moment auflösbar sein." Ihr könnt einen hellen Raum ganz hier mit Vorhängen behängen. Die Liebe hat keine Vorhänge. Die Liebe ist das, was immer an seinem eigenen Ursprung festhält. Liebe ist untrennbar, unteilbar. So also, wenn es in eurer Meditationen vorkommt, wenn ihr es sagt, es benennt, es benannt habt ein um das andere Mal, ist es, dass diese Rückwirkung die Rückerinnerung hat. Und dies ist etwas, das dann hier Mut gibt, denjenigen All-Mut, all-eins zu sich zu kommen und zu sagen: "Es ist gut, in mir zu mir zu kommen und die Liebe zu spüren, so wie es immer und immer wieder gemacht wird." Und diese, wie das Wort und die Liebe selbst haben zum göttlichen Ursprung eine Seinsqualität, eine absolute Rückführqualität, die bleibt, die ist, die wirkt, die untrennbar und unteilbar ist.

Habe Dank für dieses Erfragen in dieser Stunde. Hab Dank, denn so arbeiten wir und sagen wir als Tipp, nehmt das Wichtigste aus den Meditationen, schreibt es auf, nehmt ein Büchlein in den Tagen, die jetzt kürzer werden, nehmt den Abend und sagt: "Ja, es ist also, ich schreibe eine Kontur auf. Ich liebe.", und dann ist hier zu füllen dieses Wort 'Ich liebe' mit dem Lichte. Da habt ihr die Urpäsenz, das Urgummiband, das zu sich selbst kommt. Und ihr geht den Weg zu dem eigenen Wissen, zu dem eigenen Licht. Habt Dank. So löst sich das Dunkle auf. So will das dunkle ICH in das Licht. Habt Dank. Gott zum Gruße. Segen über dasjenige, was ist, über dasjenige, was war und über dasjenige, was kommen wird. Aus dem Emanuel-Strahl wurde gesprochen. Danke, Bruder, gerne von dir das abschließende Wort hier zu dieser Stunde, hier zu der Oktober-Botschaft.


Robert Betz: Ich freue mich mit euch auf die Phase, die jetzt beginnt, Oktober bis Dezember, und freue mich, dass wir die dunkel werdenden Zeiten, die kürzeren Tage alleine und gemeinsam in Gemeinschaft nutzen können, um das Licht in uns zu erkennen und ihm wieder den Platz zu geben, den Platz, der wir sind. Herzlichen Dank.

Geistige Welt: Danke, Bruder des Lichtes. Gott zum Gruße dir. Großer Dank den allen, die sich hier diesen Worten zugewandt haben. Ein Lächeln der Liebe immer wieder dem Instrument, die sprach, der Frau, Licht im Licht. Danke ihr für die Möglichkeit der großen Übermittlung. Danke. Gott zum Gruße.

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Prien/Chiemgau, www.Das-Zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz
Dieser Text kann ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne ihn zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben.

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Liebe Grüße
Majka

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