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Dieses Thema hat 49 Antworten
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 Wohnstube
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Nijemeti Alexander Offline



Beiträge: 511

13.12.2011 08:35
#46 RE: EU-Rettungspaket antworten

Ich nehme z.B. kein Geld für ein Gefallen an, nur den Gegenwert der Ware lass ich bezahlen. Eine Oma im Heim trinkt gerne Rotwein, aber sie hat niemanden, der ihr diesen besorgen kann, da tue ich das. Sie wollte unbedingt dafür zahlen, ich sagte, es reicht, wenn du mir den Preis bezahlst, das Gefallen tue ich freiwillig, aus Liebe, und möchte nicht dafür bezahlt werden, denn ich selber würde auch nie für ein Gefallen zahlen. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst, das ist mein Lebensmotto. Ich komme bei diesem Umgang mit Geld sehr gut zurecht.

Majka Offline




Beiträge: 8.900

13.12.2011 13:49
#47 RE: EU-Rettungspaket antworten

Egal, wofür ich das Geld ausgebe, ich gebe es mit Herzen und Freude aus. Sogar für Knöllchen. Vor zwei Jahren, als überall soviel Schnee lag und man mit dem Auto in die Schneeverwehungen stecken blieb, hab ich sogar dem Ordnungsamt auf den Formular, wo man sich zu dem Tatsachenbestand äußern kann, geschrieben, dass ich die 5 Euro als Beitrag sehe, um den Schnee durch die Stadtverwaltung rechtzeitig auch aus den Parkplätzen zu räumen.
Danach hatte ich etliche Monate Ruhe mit Strafzetteln. Die knöllchenfreie Phase ist leider vorbei. Gut, dass ich das Auto äußerst selten für die Fahrt ins Büro benutze.

@Lady: Ein kleiner Tipp: Beim Ausgeben des Geldes in Gedanken sagen, dass du es vom Herzen gerne gibst und bittest seine großen u. kleinen Schwestern u. Brüder, dass sie zu dir - durch die Urquelle gereinigt - so schnell wie möglich zurückkommen.
Da bin ich auch noch am Üben...

_______________

Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




Beiträge: 8.900

14.12.2011 14:48
#48 RE: EU-Rettungspaket antworten

Zu dem Thema "Krankes Finanzsystem" hab ich einen interessanten Artikel auf der Seite "2012-Spirit" von Alexisorbas (wohl der Nick des Bloggers) gelesen:

Der Euro, Schuld und Vergebung

Liebe Freunde des Lichts,
es ist herrlich, Eure wieder so zahlreichen Kommentare zu lesen. Ist das Zeitloch vorüber? Ich meine „JA“, nicht nur bei 2012Spirit, sondern überall. Die Menschen machen sich Gedanken über die Welt, wie auch über ihr eigenes Leben. Es wird beobachtet und reflektiert, das Bewusstsein will wieder eine Energiestufe höher klettern. Viele „Weisheiten“, die man schon lange kennt, aber wieder vergessen hat, laufen einen über den Weg. Es ist wichtig, sie sich hin und wieder ins Gedächtnis zu rufen.

„Wenn man sich noch mit Altem beschäftigt, kann sich nichts Neues entfalten“ (Danke an Leser Mathias!)

Es ist offensichtlich, dass wir um die Jahreswende „2011 – 2012“ herum grundlegende Veränderungen beobachten können werden. Stück für Stück wird am Finanzsystem geschraubt und gekittet, aber es wird selbst für die Allgemeinheit immer offensichtlicher, dass sich das System kurz vor dem Abgrund befindet. Im Artikel „Anleger ziehen ihr Geld ab – Unsichtbarer Aderlass gefährdet Banken“ der Süddeutschen Zeitung wird schon über länderübergreifende Bankruns, vor allem in Südeuropa, berichtet und Großbritannien denkt laut über einen EU-Austritt nach. Bankruns sind ein konkretes Zeichen dafür, dass die Menschen dem derzeitigen Finanzsystem nicht mehr trauen und ihre Ersparnisse lieber in bar zuhause aufbewahren wollen, als es irgendwann von den Banken oder Staaten unfreiwillig vernichten zu lassen. “Trauen kommt von Vertrauen” Das Vertrauen, dass der 10 Euro-Schein morgen noch etwas „wert“ ist, schwindet Tag für Tag und so langsam kapieren es auch die Politiker – auch wenn es kaum einer auszusprechen wagt. Das Vertrauen, welches einem monetären Geldsystem zugrunde liegt, ist dahin. Wie sieht es mit unserem eigenen (Selbst-)Vertrauen aus? Vertrauen wir uns selbst oder sind wir immer noch abhängig von den äußeren Umständen und Gegebenheiten, die uns einschränken und behindern? Oder „trauen“ wir uns, unser Leben nun selbst in die Hand zu nehmen?

Es ist längst 5 nach 12, auch wenn es erst die wenigsten Menschen wahrhaben wollen. Das ungerechte Finanzsystem ist in seiner letzten Phase angekommen. Der sechste Kondratieff Konjunkturzyklus der Weltwirtschaft geht zu Ende und hat Parallelen zur Zeitrechnung der alten Maya, die den Fortlauf der Zeit ebenso in Zyklen beschreiben. Der Kondratieff-Zyklus nach dem gleichnamigen russischen Wirtschaftswissenschaftler beschreibt eine zyklische Wirtschaftsentwicklung, die Theorie der langen Wellen. Doch auch jeder Zyklus hat ein enormes Potenzial zur Veränderung – in immer stärker werdenden Energien des Zeitenwandels. Auch das lehrten uns die Maya.

In „Der sechste Kondratieff. Wege zur Produktivität und Vollbeschäftigung im Zeitalter der Information“ von Nefiodow. A. Leo (Sankt Augustin, 2006) heißt es:

Den 6. Kondratieff systematisch gestalten

Und es ist auch an der Zeit, dass dieses Ziel bewusst angegangen wird, denn die allermeisten Probleme der Welt kommen von innerlich gestörten oder kranken Menschen. Es sind kranke Menschen, die Kriege planen und durchführen; es sind kranke Menschen, die inhumane Ideologien wie Rassismus, Nationalsozialismus oder Kommunismus erfinden. Alle Formen der Kriminalität kommen von gestörten oder kranken Menschen, ebenso alle Störungen und Belastungen menschlicher Beziehungen und die gefährlichste Bedrohung der Umwelt.

Aber Menschen haben auch das Potenzial zu überragendem sozialem und ökologischem Engagement, zu selbstlosem Einsatz für Frieden, Gerechtigkeit und Wahrheit. Die Politik sollte dazu übergehen den 6. Kondratieff langfristig zu gestalten. Anstatt endlose Grabenkämpfe um Gesundheitsausgaben zu führen, sollten sie sich auf Qualität, Produktivität und die Vermeidung von Krankheiten konzentrieren.

Im Gesundheitssektor schlummern die größten Produktivitätsreserven, eine konsequente Erschließung dieser Reserven durch die Weiterentwicklung der heutigen Medizin in Richtung einer ganzheitlichen Heilkunde ist eine Forderung der Zeit. Die Länder, Regionen und Institutionen, die den aufkommenden Gesundheitszyklus führend beherrschen, werden – wie auch in den früheren Kondratieffzyklen – im 21. Jahrhundert zu den Gewinnern gehören.


Drastisch wird von „kranken Menschen“ gesprochen, doch absichtlich zitiere ich diese Passage. Ich würde es eher so formulieren, als dass sich immer mehr Unordnung breit macht und Menschen durch die immer ungezügelteren und perversen Finanzmachenschaften sowie der Maxime “Wachstum um jeden Preis” bewusst krank gemacht werden und die Umwelt bewußt kaputt gemacht wird. Die Erde wehrt sich deshalb mit dem kollektiven Thema „Schuld“, was nun durch die riesigen weltweiten Schuldenberge gedeutet werden kann. Das Thema „Schuld“ erreicht bald die gesamte Welt. Es hat niemand Schuld an der Finanzkrise und es macht auch keinen Sinn, mit dem Finger auf die Banker zu zeigen. Aber am Thema Schuld, welches im Kollektiv der Menschheit gespeichert ist, kommt nun keiner mehr vorbei. Jeder wird dazu aufgefordert die Schuld nicht mehr an anderen und auch nicht an sich selbst zu suchen, sondern zu vergeben. Anderen, die uns vielleicht etwas angetan haben und wir uns selbst, die dazu neigen, sich selbst zu verurteilen und schlecht zu machen. Vergeben ist der erste Schritt.

Es ist und bleibt wichtig, zentriert in uns zu sein – egal welche Hiobsbotschaften wir konsumieren oder nur zufällig hören. In den einfachen Dingen liegt die Wahrheit verborgen – nicht in den komplizierten…

Das Leben besteht aus ganz unscheinbaren Dingen (Osho):

Es besteht darin, eine Tasse Tee zu trinken; mit einer Freundin zu reden, einen Morgenspaziergang zu machen ohne bestimmtes Ziel – einfach nur, um zu gehen, ohne Sinn, ohne Zweck, du kannst jederzeit umkehren; ein Essen zu kochen für jemanden, den du liebst; für dich selber zu kochen – denn du liebst auch den eigenen Körper; deine Kleider zu waschen; den Fußboden sauber zu machen; den Garten zu gießen…. lauter so kleine Dinge, ganz kleine Dinge…. einem Fremden einen guten Tag zu wünschen – was gar nicht nötig war, denn du wolltest mit diesem Fremden ja nicht ins Geschäft kommen….
Ein Mensch, der einem Fremden Guten Tag sagen kann, kann auch einer Blume Guten Tag sagen, kann auch einem Baum Guten Tag sagen, kann den Vögeln ein Lied singen….”


Das ist Zen – Weisheit , Achtsamkeit und Liebe in kleinen und alltäglichen Dingen, bewusstes Leben im Augenblick, dann passt alles harmonisch zusammen und alles bekommt Bedeutung. Lernen wir das Staunen wieder.

Quelle: www.2012spirit.de

_______________

Liebe Grüße
Majka

Nijemeti Alexander Offline



Beiträge: 511

15.12.2011 10:13
#49 RE: EU-Rettungspaket antworten

Die Zeit der Offenbarungen, die ist jetzt da.In allem sieht der Mensch nun den geistigen Grund der Sachen.

Ferry Offline




Beiträge: 295

22.02.2012 20:38
#50 RE: Ein Herz für Obdachlose antworten

Nun sollte man aber auch mal schauen was die deutsche und französiche Politik mit Griechenland macht.
Ob die sich damit nicht wieder ein Eigentor schießen wie einst mit einem anderen Volk?

Dabei gibt es genügend Aussagen das hier nur ein Austritt aus der EU zielführend wäre, eine Abwertung des Drachmen und in einem Jahr ist die Wirtschaft Griechenlands wieder top.

Aber nein, die Banken sind das Kindlein welches die Herren und Damen Politiker sanft wiegen..........wärend auf der Strasse neben den nicht unternehmenden Polizisten die Menschen verrecken....
Man schämt sich Mensch zu sein.

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