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 Channelings und Botschaften
Majka Offline




Beiträge: 8.781

14.12.2011 13:45
Vorbereitung auf 2012 - Botschaft von Andromis antworten

Vorbereitung auf 2012 - Botschaft vom 10.12.2011

Ihr Lieben,
es dauert nicht mehr lange und wir erleben den Beginn des von vielen lang ersehnte Jahres 2012. Da fragen sich immer mehr Menschen, was nun im kommenden Jahr geschehen wird? Wird es wirklich das große Jahr der Veränderungen, wie wir es uns bisher vorstellen?

Entscheidend ist für mich, was bei uns selber geschieht, wie wir unser Bewusstsein verändern und uns innerlich wandeln. Wie weit haben wir bisher unser Herz geöffnet? Wie gehen wir mit uns, unseren Mitmenschen und dem Planeten Erde und allen Mitgeschöpfen um? Wie sehr können wir uns selber so annehmen, wie wir sind, und zwar mit allen Ängsten und Schuldgefühlen und Schwächen? Und, wie sehr sind wir wirklich bereit für ein Leben in Einheit, wahrhaftiger Liebe und Frieden?


Die 10. Toraktivierung am 11. September

In den vergangenen Monaten gab es aus meiner Sicht drei Zeitpunkte, welche uns unseren Weg in das Jahr 2012 vorbereitet haben. Es fing an mit dem von der Visionärin Solara ausgerufene 10. Toraktivierung 11:11 am 11. September dieses Jahres. Ihr Motto lautete: „Als Wahre Eine ein wahrhaftiges Leben leben“. In dieser Zeit waren also die Energie dafür ausgerichtet, Wahrhaftigkeit zu üben, wirklich die Qualität zu leben, die wir uns für die Neue Zeit wünschen.

Jeder mag sich da selber fragen, wie wahrhaftig bin ich zu mir? Wie ehrlich bin ich zu meinen Mitmenschen? Versuche ich immer noch unangenehme Situationen mit Ausreden oder Notlügen zu umgehen? Bin ich ehrlich und offen in meiner Partnerschaft?

Für mich ist es sehr wesentlich, ehrlich und offen zu mir selber zu sein, um dann auch genauso offen zu meinen Mitmenschen sein zu können. So habe ich vor vielen Jahren mal erkannt, dass ich zwar meine Mitmenschen belügen kann, aber nicht mich selber. Denn ich weiß ja, wenn ich andere belüge. Doch war es ein langer Weg zu mehr Ehrlichkeit über mich selbst und es gibt auch immer wieder Situationen in meinem Leben, an denen ich diese Wahrhaftigkeit wieder und wieder üben kann.

Eine andere wertvolle Erfahrung bestand für mich im Erkennen, dass, wenn ich anderen gegenüber offen und ehrlich Fehler eingestehe, ich hierfür nicht verurteilt werde. Wenn ich mich also selber als fehlerhaft annehme und wertschätze, werde ich auch von anderen angenommen. Das war für mich ein bedeutender Schritt. Vielleicht macht Ihr ähnliche Erfahrungen in dieser Richtung?

Die Energien der 10. Toraktivierung drängen uns dazu, immer tiefer in uns hineinzufühlen und zu erforschen, wo wir noch verletzt sind, wo wir uns dem Leben nicht zu öffnen vermögen und uns stattdessen noch verschließen. Das geht natürlich nicht automatisch zu einem bestimmten Datum, sondern die Zeitqualität fordert von uns etwas zu tun: die Schaffung der innere Bereitschaft mit dem dazugehörigen Willen, jetzt zu einem wahrhaftigeren Wesen werden zu wollen.


Das Ende des Maya-Kalenders am 28.10.

Das nächste wertvolle Datum war für mich der 28. Oktober. Gemäß der Interpretation des Maya-Kalender durch Johan Calleman endete an diesen Tag der letzte von neun Zeitzyklen.

Was bedeutet dies? Diese Zyklen beschrieben den Entwicklungsweg der Erde und der Menschheit. Sie begannen mit dem ersten Zyklus vor 16 Mrd. Jahren, behandelten in den weiteren Schritten die Entstehung des Lebens auf der Erde, die Entwicklung der Menschheit und die wichtigen Schritte innerhalb unserer Geschichte bis in die heutige Zeit hinein. Mit dem Ende dieser Zyklen, gibt es ab jetzt keine Geschichte mehr, gibt es keine irdische Entwicklung im evolutionären Sinne mehr. Kulturell betrachtet, ist auch aus meiner Sicht alles Wesentliche entdeckt oder erfunden. Was gibt es zum Beispiel wirklich Neues in der Kunst, wie in der Malerei oder der Musik? Gibt es wesentliche neue Erkenntnisse in den Wissenschaften? Auch in Bezug auf die Quantenphysik, die Freie Energie, ist quasi alles da, was wir benötigen, für die technischen Revolutionen in der Neuen Zeit.

Die Menschheitsentwicklung führte uns aus meiner Sicht, hin zu dem Erkennen des wahren Menschseins. Was bedeutet es für uns, Mensch zu sein? Wie fühlt es sich an? Was ist der Sinn unsere Lebens? All diese Fragen sind beantwortet, wenn wir unser Herz öffnen und aus dem Herzen heraus, gebend, schenkend, dankend in tiefer Freude und Begeisterung unser Leben leben. Dann erfahren wir Menschlichkeit als die Herzenswärme, die unserem Leben einen Sinn gibt und uns so tief erfüllt, wie nichts Vergleichbares. In dieser Herzenswärme erfahren wir in uns die stärkste Macht des Universums, die bedingungslose Liebe, weil sie zu vergeben und zu verzeihen mag.

Das Ende des Maya-Kalenders zeigt uns etwas sehr Wesentliches auf: es gibt seit dem 28. Oktober keine Vergangenheit und keine Zukunft mehr. Nur noch das Jetzt. Wir haben die Chance, unser Leben neu auszurichten auf das Jetzt. Wenn wir nicht im Jetzt leben, dann leben wir in der Angst vor der Zukunft, weil wir erwarten, dass uns wieder das gleiche geschehen wird, was uns in der Vergangenheit geschehen ist. Doch dadurch blockieren wir uns und tun nicht die Dinge, die wir am liebsten tun würden. Leben wir stattdessen im Jetzt, dann vermögen wir jeden Tag neu zu begegnen, vermögen uns den unendlichen Möglichkeiten und Chancen wirklich zu öffnen, die sich in jedem neuen Tag zeigen.

Doch diese Veränderung des Zeitablaufes geschehen nicht, weil unser Kalender ein bestimmtes Datum anzeigt. Wir müssen uns aktiv dafür entscheiden und bereit sein, die Vergangenheit wahrhaftig loszulassen und in das Vertrauen zu finden, dass die Zukunft für uns genau so sein wird, wie es für uns gut ist. Der 28. Oktober lehrt uns, dass es jetzt Zeit ist, sich der wundervollsten Zukunft zu öffnen, die wir uns vorstellen können.


11-11-11

Das dritte Datum war der 11. November. Der 11.11.11. An diesem Tag gab es weltweit viele Aktivitäten, eine auch wieder mit Solara. Sie rief dazu auf, sich an diesen Tag in das Bewusstsein der Stillen Beobachters zu begeben, die Welt so zu sehen, wie sie ist, zu erkennen, dass alles so gut ist, wie es ist. Dieser Tag bot uns aus ihrer Sicht die Chance, einen „Reset“ zu machen. Das ist vergleichbar mit dem Neustart eines Computers, durch dem alle bisherigen Inhalte seines RAM-Speichers gelöscht werden.

Wie bei einem Computer, gibt es aber auch bei uns noch festinstallierte Emotionen und Gedankenmuster, die mit einem „Reset“ nur wieder neu gestartet werden würden. Ein „Reset“ schafft deshalb aus meiner Sicht eher eine Reinigung, wie ein Hausputz. Die alten Möbel oder der Müll müssen von uns trotzdem noch persönlich herausgeschafft werden.

Dieser Tag wirkte aus meiner Sicht auf zwei Ebenen: Erstens auf der individuellen, persönlichen Ebene, wo wir die Chance haben, einen emotionalen und energetischen Neuanfang in unserem Leben zu machen, und gleichzeitig über das Bewusstsein des Stillen Beobachters auf universeller Ebene. Dort sind wir alle diese „Stillen Beobachter“, denn sie sind ein Teil unseres umfassenden multidimensionalen Wesens. Sie sind da seit Anbeginn der Zeit und wachen über diese Welt, neutral, aufmerksam für alles und erfüllt mit wahrer Herzensliebe. Mehr über diese „Stillen Beobachter“ könnt Ihr auf Solara’s Webseite unter www.nvisible.com/deutsch/11-11-11de.html erfahren.

Auch hier zeigt sich, dass wir zwar mit der Zeremonie diese Energien einladen können, dass sie aber bei uns einen Inneren Prozess starten, für den wir bereits sein müssen, ihn jetzt anzunehmen. Er bietet uns neben der Reinigung unseres emotionalen und energetischen Systems auch die Chance, die Großartigkeit unseres umfassenderen Bewusstseins in Form des „Stillen Beobachters“ zu erfahren und wahrzunehmen, dass wir mehr sind als nur menschliche Wesen. Viele haben dies zwar schon erkannt und reden auch immer wieder darüber, doch entscheidender ist für mich, die Präsenz, Stärke und Herzensliebe unsere umfassenden Seins auch wahrhaftig in uns zu fühlen – ja zu „Sein“.


Unsere Welt wandeln

Diese drei Ereignisse bauen aus meiner Sicht aufeinander auf und bereiten uns vor, auf das, was uns im kommenden Jahr begegnet: Auf unser neues Leben, auf der Neuen Erde, in einer Neuen Welt. Haben wir die Herausforderungen des jetzt zu Ende gehenden Jahren angenommen und sind durch die Innere Transformation gegangen, vermag das kommende Jahr 2012 für uns wirklich DAS große Jahr werden, welches wir uns so sehr wünschen.

Wenn aber niemand die innere Bereitschaft zeigt, sich selber zu wandeln, wenn wir nicht wirklich wahrhaftiger mit uns und unserer Umwelt umgehen, wenn wir nicht wirklich die Vergangenheit loslassen und verstärkt im Hier und Jetzt leben, wenn wir nicht wirklich alte Verhaltensmuster auflösen und beginnen, ein anderes, neues Leben zu leben, dann wird auch 2012 nicht das geschehen, was wir erwarten. Es liegt an uns, an unserer Bereitschaft.

Sind wir wirklich bereit? Vermögen wir uns jetzt unseren tiefsten Ängste zu stellen? Sind wir bereit, die Dinge zu tun, die wir uns bisher nicht getraut haben? Sind wir bereit, unsere wahre Größe, unser wahres Potential nicht nur zu erkennen, sondern auch wirklich zu leben? Sind wir bereit, aufzustehen und „Nein“ zu sagen zu unserem alten Leben, zu unseren bisherigen gesellschaftlichen Strukturen?

Sind wir bereit für einen neuen Umgang mit Geld? Haben wir wirklich das göttliche Vertrauen, materiell versorgt zu sein und vermögen wir frei zu geben und zu nehmen? Eine für mich wesentliche Voraussetzung, ohne die wir unser bisheriges Finanzsystem nicht wirklich zu wandeln vermögen.

Erkennen wir, dass es an uns liegt, durch welches Politiker wir, wie regiert werden? Wenn ja, nehmen wir dann unsere Verantwortung als Bürger eines Staates wahr und beginnen durch uns etwas zu verändern? Meiner Meinung nach hat jedes Volk die Politiker, welche es verdient. Schimpfen wir also weiterhin über unsere Politiker, dann schimpfen wir eigentlich über uns selber und verurteilen uns für unsere eigene Unfähigkeit. Wollen wir mehr Ehrlichkeit in der Politik, so mögen wir deshalb bei uns selber anfangen und zu erst ehrlicher mit uns selber sein.

Vielleicht heißt dies auch aktiver zu werden und unseren Politikern öfters zu sagen, was wir stattdessen für eine Politik wollen: Eine Politik des Herzens und der Offenheit, eine Politik für den Menschen, die allen Geschöpfen unserer Welt in Respekt und Achtsamkeit begegnet.

In diesem Sinne wäre es vielleicht gut, sich mehr einzumischen und den Politikern zu sagen, wie wir uns ein zukünftiges besseres Leben vorstellen. Wenn wir dies nicht tun möchten, ist es auch OK. Doch dann sollten wir aufhören, über die, ach so schlechten Lebensverhältnisse zu schimpfen, sondern sollten unsere Lebensbedingungen so akzeptieren, wie sie sind. Denn entweder ist es gut so, wie es ist, oder wir verändern etwas. Meiner Erfahrung nach, können wir aber am besten etwas verändern, wenn wir das, was wir verändern möchten, vorher akzeptiert oder angenommen haben. Ansonsten agieren wir weiterhin aus einem Bewusstsein der Dualität heraus und nicht aus der Einheit. Im Grunde genommen, kommen wir also in beiden Fällen nicht darum herum, die Politik, mit welche wir regiert werden, erst einmal so zu akzeptieren, wie sie ist.


Dualität und Einheit

Wir sind dabei, in das Einheits-Bewusstsein zu erwachen. Das bedeutet, die Welt der Dualität loszulassen. Im Bewusstsein der Dualität gibt es für uns zwei Pole. Dabei identifizieren wir uns mit dem einen Pol, lehnen aber den anderen ab. Zum Beispiel, wenn wir uns als einen guten Menschen sehen und nicht anzunehmen vermögen, dass wir auch eine Schattenseite in uns tragen, durch welche wir uns als böse, wütend, gehässig oder aggressiv zeigen.

Wir erleben uns immer dann in dem Bewusstsein der Dualität, wenn wir etwas bekämpfen, eben den anderen Pol, den Schattenaspekt. Können wir etwas nicht annehmen, ist es für uns also unangenehm, bekämpfen wir eigentlich unsere eigenen Schattenanteile. Das mag auch manchmal politisch so sein, wenn wir gegen eine Situation anzukämpfen versuchen, die wir nicht akzeptieren können. Zum Beispiel kämpfen die europäischen Politiker gerade gegen den Untergang des Euro an und mit jedem neuen Schritt in ihrem verzweifelten Kampf, erfolgt eine entsprechende Gegenreaktion, auf die sie dann wieder verzweifelt zu „re-agieren“ versuchen.

So eskaliert die Situation immer mehr und gerät immer mehr aus dem Gleichgewicht. Eine neue Politik bedeutet für mich deshalb auch eine Politik aus der Inneren Mitte heraus, ohne Kampf. Dies erreiche ich aber zumeist nur durch die innere Arbeit, die mich eben dahin führen kann, innerlich etwas zu akzeptieren, was mir bisher schwer viel. Genauso in unserem täglichen Leben, wo sich jeder selber zu fragen vermag, wogegen kämpfe ich noch an? Gegen die Eltern oder meinen Partner? Gegen eine finanzielle Krise oder eine Krankheit?

Im Chinesischen gibt es den Ausdruck „Wu Wei“, was „Nicht handeln“ bedeutet. Es ist ein absichtsloses Handeln, ein Handeln ohne etwas zu bekämpfen, ohne „gegen etwas“ zu sein (gut erläutert auf dieser Webseite: www.shiatsu-austria.at/einfuehrung/kultur_7.htm). Wir handeln dann aus unserem Herzen heraus und nicht aus dem Ego. Das Handeln aus dem Ego drückt sich aus in einem Handeln aus Angst. Das Handeln aus unserem Herzen wird bestimmt durch ein Gefühl der inneren Freude. Eine Freude, für die es keinen Grund gibt, die einfach da ist.

Handeln wir aus dem Ego heraus, versuchen wir über eine Handlung im Außen zu genau dieser inneren Freude zu finden. Dafür tun wir dann manchmal Dinge, die wir eigentlich nicht möchten, die uns aber Liebe und Anerkennung bringen sollen. Haben wir aber Liebe und Freude bereits in uns, spüren wir sie in unserem Herzen, dann sind wir frei in unserem Handeln und können es auch akzeptieren, wenn wir mal bei unseren Mitmenschen anecken und sie uns erst einmal nicht zu akzeptieren scheinen.


Erwachen in unsere Göttlichkeit

Für mich beschreibt „Wu-Wei“ auch ein Handeln aus unserer göttlichen Führung oder unserer eigenen Göttlichkeit heraus. 2011 ist meiner Ansicht nach auch das Jahr des Erwachens in unsere Göttlichkeit. Doch was bedeutet dies? Es zeigt den Höhepunkt unseres spirituellen Entwicklungsweges hin zu einem geistigen Erwachsen werden. Bisher haben wir uns vielleicht noch an die eine oder andere Religion gehängt, die wir auf unserem irdischen Lebensweg benötigten, um unsere Fragen zu beantworten. Durch sie haben wir erfahren, was der Sinn unseres Lebens sein soll, haben gelehrt bekommen, was gut und was schlecht ist und wie wir uns gesellschaftliche verhalten sollen.

Dabei spreche ich jetzt nicht nur von der Identifizierung mit einer der großen Religionen, denn manchmal haben wir unsere Gläubigkeit übertragen auf andere spirituelle Menschen, wie Gurus, Satsang-Lehrer, Channel-Medien. Auch das ist vollkommen in Ordnung, denn sie helfen uns in einer Zeit, in welcher wir noch nicht bereit sind, die göttliche Wahrheit in uns selber zu erkennen. Sie treten als Vermittler auf für unsere Verbindung zu Gott, welche wir bis dahin noch nicht in uns selber fühlen.

Das Ziel besteht aber darin, unseren eignen Zugang zur göttlichen Quelle in unserem Herzen zu fühlen, selber in den Kontakt mit unserer geistigen Führung zu gehen und das Vertrauen zu finden, uns von ihr in allen Bereichen unseres Lebens leiten zu lassen. Dann erkennen wir, ja fühlen es: wir sind göttliche Wesen. Wir sind ein Teil des göttlichen Ganzen und wir haben alles in uns, was wir benötigen, um zu einem erfüllten und wahrhaft glücklichen Leben zu finden.

Doch das ist nur der erste Schritt in unser Erwachen. In dem wir in unserem Leben immer mehr dem höheren göttlichen Willen folgen und unseren irdischen Willen (Ego) loslassen, lernen wir, unser Leben so zu akzeptieren wie es ist. Das Göttliche zeigt uns nämlich, dass alles so gut ist, wie es ist und es nimmt uns so an, wie wir sind. In dem Moment erfahren wir über die Einheit mit dem Göttlichen in uns, dass wir OK sind, dass wir einzigartige und wertvolle Menschen sind. Dass wir genauso sind, wie Gott oder die Schöpfung uns haben wollte.

Dann brauchen wir nicht mehr länger bei unseren Eltern, Partnern oder Vorgesetzen nach deren Aufmerksamkeit oder Anerkennung zu betteln, wodurch sie uns zeigen sollen, dass es gut ist, dass es uns gibt und dass wir liebenswert sind. Denn dann spüren wir es über den göttlichen Kern oder über die göttliche Quelle in uns. Dann wissen wir, wir sind die göttlichen Kinder unserer göttlichen Eltern.


Ich wünsche uns allen, dass wir uns im kommenden Jahr 2012 immer mehr unserer wahren Göttlichkeit zu öffnen vermögen, dass wir verstärkt den göttlichen Willen auf die Erde bringen, um diesen so wunderbaren Planeten durch göttliches Handeln in jene vollkommene Welt zu verwandeln, in welcher wir auf göttliche Weise zu leben vermögen.

Euch alles Liebe, eine erfüllte Advents- und Weihnachtszeit und ein freudevolles Neues Jahr 2012!

Euer,
Stefan Andromis Herbert
Spirit & Light

www.spiritlight.de

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Liebe Grüße
Majka

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