Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Forum Übersicht | Suche | Anmelden | Login | Online ? | Mitglieder | Chat | FAQ


 

 
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 31 Antworten
und wurde 638 mal aufgerufen
Bei Antworten informieren
 Wohnstube
Seiten 1 | 2 | 3
Thalia Offline




Beiträge: 2.274

07.06.2013 12:02
#16 RE: Hochwasser antworten

Liebe Majka,

das mit dem Maulwurf hat mich neugierig gemacht und ich habe bei youtube etwas gefunden. So können wir das alle auch mal sehen.

Maulwurf schwimmt

Hoffentlich findet dein Maulwurf noch ein trockens Plätzchen.

Liebe Grüße

Eva

_________________________________________________________________________________

Renate Offline




Beiträge: 956

07.06.2013 22:39
#17 RE: Hochwasser antworten

Hallo Majka,

ist das Hochwasser bei euch auch etwas zurück gegangen? In manchen Regionen ist es ja schon wieder ein bisschen
gesunken habe ich gehört.
Traurig ist, dass viele Tiere auch gestorben sind. War heute ein Bericht, dass vor allem Jungtiere wie Rehkitz,
junge Hasen usw. und Bodenbrüter keine Chance hatten.

Aber ich habe uach einen Bericht geschickt bekommen, dass die geistige Welt sagt, der Sinn dahinter ist der
Gemeinschaftssinn, dass die Menschen sich gegenseitig unterstützen und helfen und die Gemeinschaft gefördert
wird. Hört man ja auch allerorts und du schreibst es auch. Wobei das für diejenigen, die alles verloren haben
auch nicht der große Trost sein wird.

Toi toi toi dass alles noch gut ausgeht für dich und viele andere Renate

Lady_Masque Offline




Beiträge: 2.471

09.06.2013 10:32
#18 RE: Hochwasser antworten

Hallo, liebe Majka,

hab gestern Bilder von Magdeburg gesehen, bin in Gedanken bei Euch.

Bei uns hat es den Hauptort etwas erwischt, einige mussten evakuiert werden. Aber so schlimm wie in Deggendorf war es zum Glück nicht. Uns selber ist nix passiert, wir wohnen in einem Ortsteil etwas erhöht. Das Wasser hat sich dagegen im Tal gesammelt.

Jedes Ding hat drei Seiten:
Eine, die du siehst,
eine, die ich sehe und
eine, die wir beide nicht sehen.

(aus China)

Renate Offline




Beiträge: 956

09.06.2013 21:12
#19 RE: Hochwasser antworten

Hallo Majka,

habe gelesen im Internet, dass in Magdeburg ganze Stadtteile evakuiert werden wegen dem
Hochwasser. Wie sieht es bei dir aus?

Grüße Renate

Julia Offline




Beiträge: 1.441

09.06.2013 21:51
#20 RE: Hochwasser antworten

Hallo Renate...unter "Abwesenheit" gibts von Majka Nachricht.

______________________

Gruss Julia

Majka Offline




Beiträge: 8.878

10.06.2013 16:20
#21 RE: Hochwasser antworten

Liebe Renate,
das Wasser geht erst jetzt zurück, am 7.6., als du nachgefragt hast, war die Tendenz noch steigend. Der Scheitel passierte Magdeburg am 9.6. mit fast 7,5 Metern.

Wie Julia schrieb, der persönliche Bericht ist im Abwesenheits-Thread.

Ich danke euch allen für die Gebete, Daumendrücken und guten Wünsche. Es war bestimmt eine große Hilfe für alle Betroffenen.

_______________

Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




Beiträge: 8.878

11.06.2013 23:58
#22 RE: Hochwasser antworten

@Thalia: So aehnlich war es mit dem Maulwurf, der "meine" ist nur irgendwo schnell verschwunden. Und vor allem, man konnte ihm regelrecht nachempfinden, wie sauer er war, dass sein Zuhause nass geworden ist... Sein Sprung ins Wasser war eher ein verzweifelter Versuch ein trockenes Plaetzchen zu finden.

_______________

Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




Beiträge: 8.878

12.06.2013 00:05
#23 RE: Hochwasser antworten

Erst jetzt komme ich dazu, in der Schnelle die neuesten Nachrichten zur Entwicklung der Hochwasserlage zu lesen, fuer Magdeburg ist es erfreulich, fuer den Norden Sachsen-Anhalts und den Bereich um die Saale-Muendung schon weniger.
Hier nur paar Zitate aus dem heutigen Live-Ticker auf der Webseite von MDR.de:

Zitat

In den überschwemmten Gebieten rund um Aken steigt das Wasser noch immer. Zwar konnte die Feuerwehr einen Elbe-Damm an der Straße nach Dessau weitgehend schließen, durch den gebrochenen Saale-Damm fließt aber weiterhin Wasser.
...
Bei Fischbeck/Altmark versuchen Soldaten, einen Elbe-Deichbruch mit Sandsäcken zu flicken. Die Anwohner vermuten, dass der Wall marode ist. Das Umweltministerium wiegelt ab.
...
Auf der ICE-Strecke Hannover-Berlin ist im Bereich Schönhausen der Bahndamm zum Teil überflutet. Das meldet das MDR Studio Stendal. Dadurch haben sich Schienen verschoben. Einsatzkräfte sind derzeit dabei, den Bahndamm zu sichern, um größeren Schaden zu verhindern.
...
Elb-Pegel in Sachsen-Anhalt fallen weiter. Stand 21 Uhr: Wittenberg 6,12 m (-2 cm/2h), Dessau 6,69 m (-2 cm), Aken 7,12 m (-4 cm), Magdeburg 6,71 m (0), Niegripp 9,24 m (-2 cm).
...
Das Elbe-Hochwasser hat in Sachsen-Anhalt mehr als 1.000 Quadratkilometer Land überschwemmt. Das teilte der Bauernverband mit. Das sei eine Fläche, halb so groß, wie das Saarland.



Wie kann sich der Mensch bei solchen Naturgewalten noch als "Herr der Natur" bzw. "Krone der Schoepfung" verstehen?

_______________

Liebe Grüße
Majka

Maerchenhexe Offline




Beiträge: 956

17.06.2013 19:24
#24 RE: Hochwasser antworten

Da gibts einen ironischen Spruch, der könnte es erklären:
"Das setzt dem Ganzen die Krone auf!"

Majka Offline




Beiträge: 8.878

19.06.2013 17:20
#25 RE: Hochwasser antworten

Hochwasser - Einssein und Dankbarkeit

Ein Erfahrungsbericht von den Helfereinsätzen in den Hochwassergebieten, von Dankbarkeit, Erfüllung und dem Gefühl von Einssein und Gemeinschaft.

Sehnsucht nach Verbundenheit
Es ist sehr heiß. Der Sand und die brennende Sonne lassen einen fast glauben, man wäre am Meer. Der Mann neben mir stützt sich auf seine Schaufel, wischt sich den Schweiß aus der Stirn und lässt seinen Blick über die Kiesgrube schweifen. Er ist heute morgen um sechs Uhr aufgestanden und aus Berlin angereist, gut 250 Kilometer, jetzt schaufelt er seit knapp acht Stunden Sand in kleine Jutesäcke. Seine Nachbarin kommt aus Braunschweig, eine andere Helferin aus Hamburg. Es beeindruckt mich, dass Menschen tatsächlich Hunderte Kilometer fahren, um hier zu helfen. "Danke."

Die Arbeit ist hart, aber die Stimmung ist gut. Es wird gescherzt, gelacht, der Umgang ist herzlich und leicht. Es passiert etwas hier, etwas, das mich sehr tief berührt. Ein Gefühl von Zusammenhalt, von Einssein, Gleichheit und Verbundenheit. Es fühlt sich echt an, richtig und wahr. Hier geht eine tiefe menschliche Sehnsucht in Erfüllung, eine Sehnsucht nach Gemeinschaft und Einheit, nach Begegnung, die nichts will, außer zusammen für das Ganze da zu sein. Alte und junge Menschen, starke und schwache, Männer und Frauen, erwachsene und Kinder, Punks und Bankangestellte, heute hier spielt das alles keine Rolle. Es geht um die nächste Schaufel, den nächsten Sandsack, um das Zusammensein, um das gemeinsame Arbeiten für andere Menschen, für die Gemeinschaft, für die Familie der Menschen.

Während ich einen Sandsack zubinde, trifft mein Blick die Augen eines Nachbarn. Wir lächeln. Ich spüre Dankbarkeit. Dankbarkeit, dass ich das erleben darf. Über mir auf einem LKW-Anhänger scherzen ein Mann und eine Frau, sie lachen, lassen für einen Moment die Schaufel ruhen und sehen sich in die Augen. „Weißt du, wenn ich irgendwann wieder sauber bin, dann muss ich dich unbedingt mal drücken, da habe ich gerade total Bock drauf." Ein Lachen huscht durch die Runde, dann geht es weiter.


Geschenke
Meine Freundin kommt zu mir, Marie aus Hamburg wird heute bei uns übernachten, erzählt sie. Viele Menschen sind angereist, ohne zu wissen, wo sie schlafen werden. Das ist hier kein Problem. Die Kiesgrube mit zeitweise über 1000 Helfern hat einen Grad an Selbstorganisation erreicht, der zutiefst inspirierend ist.

Ein paar Jugendliche fahren mit einem Mini-Trecker um die Kiesberge und verteilen gekühlte Getränke und Sonnencreme. „Wir haben gerade einen ganzen Kühl-LKW voller Getränke gespendet bekommen. Er steht beim Esszelt - bedient euch einfach!"

Der LKW kommt von einem ansässigen Supermarkt. Ein ganzer Truck voller Getränke. „Bedient euch!" Ich bin nicht der Einzige, dem bei diesen Worten das Herz aufgeht. Es sind so viele Kleinigkeiten und Gesten, die mir immer wieder fast die Tränen in die Augen bringen. Wie sehr ich all das in unserer Welt vermisse, wie natürlich es hier auf einmal ist. Zum Beispiel das Esszelt. Ohne irgendeine Planung ähnelt es mehr einem Festbankett als einer improvisierten Notverpflegung. Dorfbewohner bringen seit einer Woche Essen in rauen Mengen vorbei. Kuchen, Salate, geschmierte Brote, Suppen, Nudelgerichte, Obst - es ist alles da, es wurde alles einfach geschenkt.

Über eine Million Sandsäcke wurden schon gefüllt, erzählt der Einsatzleiter der Feuerwehr. Eine Million! Auch der Bürgermeister und die Feuerwehr-Helfer sind beeindruckt. Immer wieder bedanken sie sich sichtlich gerührt für die überwältigende Unterstützung. „Ohne euch hätten wir das nicht geschafft. Danke, dass ihr da seid." Danke, immer wieder Danke.

Es gibt auch traurige Nachrichten. In einer anderen Füllstation wurde ein Mann von einem Radlader überfahren und getötet. Immer mehr Dörfer werden evakuiert, Menschen bangen um alles, was sie in ihrem Leben aufgebaut haben. Es ist kein fröhlicher Anlass, der uns hier zusammenbringt.


Einssein und Dankbarkeit
Aber auf einer anderen Ebene eben doch: Es ist die Liebe, die alle hierher geführt hat, das Bedürfnis zu helfen, das Bedürfnis nach Gemeinschaft. Egal, wen ich ansehe, ich sehe ein Leuchten, ein Licht von Glück, von tiefer Befriedigung. Mein Gott, es könnte so einfach sein. Die Einheit ist hier, sie ist immer da. Ich würde mit meinem Nachbarn wahrscheinlich nicht sprechen, wenn ich ihn auf der Straße treffe, hier bin ich bereit, ihm mein Haus, mein Essen, mein Auto zu überlassen. Warum machen wir es uns nur so schwierig? Es könnte so einfach sein. Nein: Es ist einfach und das ist hier für alle offen-sichtlich. Mir ist klarer als jemals zuvor: Wenn wir als Menschheit jemals Frieden erreichen, dann so. Nicht durch ein Konzept, nicht durch ein System, sondern indem wir einfach unser Herz öffnen und erkennen, dass die Einheit schon immer da war, dass sie die eigentlich wirkliche Wahrheit ist.

Auch das Ego meldet sich bei einigen. Es wird geprahlt, wer länger und mehr gearbeitet hat. Ich höre, ein paar arbeiten so verbissen, dass sie schließlich zusammenbrechen. Aber das sind Einzelfälle, welche die Magie dieser Momente nicht trüben können. Manchmal glaube ich mich in einem Traum, aber dann passieren Dinge, die mir zeigen, dass der Zauber echt ist. Mitten in der Arbeit ändert sich plötzlich die Energie; wie von einer unsichtbaren Hand dirigiert, treten alle lautlos und gleichzeitig von ihrer Arbeit zurück, stützen sich auf die Schaufeln und beginnen zu plaudern und zu trinken. Alle. Gleichzeitig. Es fällt nur wenigen auf, ein unglaublicher Moment. Ich tausche Blicke mit einem Mann neben mir, der sich ebenfalls verblüfft umsieht "Wow!" Ich klettere mit meiner Freundin auf einen Sandberg, von dem aus wir die verteilten Arbeitsstationen sehen können. Tatsächlich die ganze Grube steht still, alle machen Pause, Hunderte Menschen, ohne ein Zeichen, ohne ein Wort, einfach weil sie den Rhythmus in unserem kollektiven Feld gefühlt haben. Ehrfurcht ergreift mich. Und ebenso selbstverständlich beginnen nach ein paar Minuten alle synchron wieder zu arbeiten. Pure Magie.


Die Einheit ist immer da
Ich muss an den Brief denken, denn ein junger Protestler aus der Türkei geschrieben hat:
„Millionen haben seit über 36 Stunden nicht geschlafen, wir sind alle, aber wirklich alle auf der Straße, Großstädte, Kleinstädte, Stadtviertel sind voll mit Menschen, die ganz genau wissen, wie man mit ihnen verfahren wird. Junge und alte Menschen, Professoren, Schauspieler, Schriftsteller, Bauarbeiter wissen, dass sie blutig geprügelt, und mit Tränengas bombardiert werden. Dies hält aber niemanden davon ab, den anderen, die in Not sind, beizustehen. Wir haben das nicht geplant, haben uns vorher nicht organisiert, wir saßen in unseren Wohnzimmern und sahen im Halk TV, lasen auf Twitter, was mit den friedlichen Demonstranten gemacht wurde. Keiner von uns hat lange überlegt, wir zogen unsere Schuhe an und eilten zu Hilfe. Nicht mal in meiner Studentenzeit habe ich je an einer Demonstration teilgenommen, aber dies ist so selbstverständlich, dass man nicht mehr an sich oder seine Sicherheit denkt. Es ist sehr merkwürdig, so etwas zu erleben. ALLE SIND EINS. Ich und viele Millionen dürfen dies hier und jetzt erleben, und ich sage euch, es fühlt sich einfach wunderbar an. Die MACHT des EINSSEINS. Und es ist so einfach, und es geht so schnell. Erst wenn es erwacht ist, weiß man eigentlich, dass diese Kraft immer da war, wir sie aber vergessen haben."

Ist es Zufall, dass ein Mensch auf einer Demonstration der Türkei exakt das Gleiche erlebt wie ich hier in dieser Kiesgrube? Ist das nicht unglaublich? Was passiert hier gerade auf der Welt? Woher dieses plötzliche Erkennen in so vielen Menschen? Meine Partnerin erzählt, sie sieht das Wasser als die Energie, die jetzt in die Welt fließt, über alle Grenzen und Strukturen hinweg. Und wir versuchen, unsere Staudämme zu bauen, unsere kleine Welt der Egos zu schützen, aber was der Mensch mit seinem Verstand erschaffen hat, ist zu klein für diese Macht. In vielen Gesprächen, die wir führen, berichten die Menschen dasselbe: dieses tiefe Gefühl von Einheit und Schönheit. Das ist der wahre Zweck der Katastrophen sagen manche, den Menschen zu zwingen, zusammen zu rücken, die Grenzen zu vergessen, die wir zwischen uns gezogen haben. Ein Spiegel, der uns zeigt, was wir als Menschheit sein könnten: eine Familie. Warum nur brauchen wir Erdbeben, Fluten und Stürme, um unsere Menschlichkeit wieder zu entdecken?


Familie
Einige kommen von einem Aussichtspunkt zurück. Es ist merkwürdig sagen sie, es ist so wunderschön, so überwältigend schön. Das Wasser, die riesigen überschwemmten Flächen, diese gewaltige Kraft. Da ist eine Ehrfurcht, die einem das Herz aufgehen lässt, obwohl man weiß, was es für viele Menschen bedeutet, welche Tragödien sich abspielen. Als wäre da noch etwas anderes, etwas Liebevolles und Schönes am Werk. Sind jetzt alle völlig abgehoben? Wenn, dann geht es nicht nur mir so, selbst Menschen, die persönlich betroffen sind, teilen diese Gefühle, berichten von einer tiefen Dankbarkeit und wie sehr sie das alles beeindruckt. Dass man nicht allein gelassen ist. Dass unbekannte Menschen Tag und Nacht arbeiten, um ihnen zu helfen. Dankbarkeit, das ist so ein schönes Gefühl.

Wir fahren auf dem Weg nach Hause am See vorbei, um zu baden. Ich bin glücklich. Wie sich später herausstellt, bleibt unser Gast aus Hamburg noch länger bei uns. Wir verstehen uns, es fühlt sich an wie Familie, wir wollen zusammen sein. Ach: Es ist Familie! Und die ganze Zeit diese tiefe Dankbarkeit. Am Lagerfeuer erzählt sie von ihrer Erfahrung auf dem Jakobsweg, den Begegnungen mit anderen Pilgern, die so anders sind, als die Begegnungen im Alltag. Hier sei es genauso, plötzlich sind alle gleich, plötzlich ist alles offen, plötzlich geht es nur um das Schenken und den Dank. Warum ist es nicht immer so? Warum diese Spielchen? Wir alle sind immer Pilger. Pilger auf dem gemeinsamen Weg nach Hause. Wir sind immer Nachbarn, Mitmenschen, Familie. Ich hoffe, wir brauchen bald keine Flut mehr, um uns daran zu erinnern. Es ist so ein einfaches Gefühl.

Quelle: www.sein.de

_______________

Liebe Grüße
Majka

Elke Offline




Beiträge: 2.643

20.06.2013 13:54
#26 RE: Hochwasser antworten

Das ist ein so wunderbarer Text.
Schön beim Lesen überkommen mich sehr starke Gefühle der Liebe und Dankbarkeit.

Danke für diese schönen Zeilen.

Majka Offline




Beiträge: 8.878

29.06.2013 19:25
#27 RE: Hochwasser antworten

Das Hochwasser kann auch poetische Bilder liefern, anbei einige wenige Eindrücke vom 10. Juni aus Magdeburg, die mein Kollege festgehalten hat.
Inzwischen sind sie nur eine Erinnerung, auch der Park ist schon fast ganz zugänglich.

_______________

Liebe Grüße
Majka

Angefügte Bilder:
P1150255.JPG   P1150257.JPG   P1150288.JPG   P1150290.JPG   P1150291.JPG   P1150292.JPG  
Als Diashow anzeigen
Thalia Offline




Beiträge: 2.274

29.06.2013 19:45
#28 RE: Hochwasser antworten

Sehr schön deine Bilder, liebe Majka.

Danke fürs Teilhabenlassen.

Thalia

_________________________________________________________________________________

Majka Offline




Beiträge: 8.878

30.06.2013 07:04
#29 RE: Hochwasser antworten

Das werde ich an meinen Kollegen weitergeben.

_______________

Liebe Grüße
Majka

Morgaine999 Offline




Beiträge: 564

30.06.2013 11:10
#30 RE: Hochwasser antworten

Ja, hat schon was, soviel Wasser schöne Fotos!
LG Morgaine

Seiten 1 | 2 | 3
 Sprung