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Dieses Thema hat 2 Antworten
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Regina ( Gast )
Beiträge:

24.06.2008 14:56
Chuck Spezzano Juni 08 antworten

Nightlight Newsletter Juni

Der Juni bringt sowohl Frieden als auch Befreiung mit sich. Das Schlimmste ist vorüber. Dennoch ist da auch das Gefühl, mehr zu wollen, insbesondere mehr Freiheit. Da ist das Gefühl – wie es in Ein Kurs in Wundern zur Sprache gebracht wird: „Es muss einen besseren Weg geben.“ Wir haben das Verlangen, aus jeder Unfreiheit auszubrechen, in der wir gefangen sind.

Der Juni ist eine Zeit zum Kommunizieren und zum Teilen von Gefühlen. Wenn du das tust, könnte es in Situationen an der Arbeit und zu Hause gut vorangehen. Der Unterschied liegt darin, dass jetzt eine neue Offenheit und die Bereitschaft existieren, gegenseitige Interessen zu verstehen, zu entdecken und zu erarbeiten, so dass eine Verbindung auf einer neuen Partnerschaftsebene entstehen kann. Darin liegt die große Hoffnung, in Bezug darauf, wie dein Leben funktioniert, mehr Fluss und Leichtigkeit erreichen zu können.

Obgleich düstere Depressionen, starke Ablenkungen und gar Pein vorhanden sein können, sind es lediglich die Rauchschwaden und die Spiegel, die das Ego einsetzt, um uns davon abzulenken, was in Wahrheit am Laufen ist. Der eigentliche Prozess, der sich im Juni entfaltet, kann am besten durch Gefühle von Natur und Erfüllung beschrieben werden, die man durch tiefen Frieden und Naturverbundenheit erfahren kann. Es ist so, als ob wir uns einen Obstgarten betrachten, in dem drei Viertel der Früchte bereits gereift sind. Das bringt Gefühle von freudigem Erwarten und Reichhaltigkeit mit sich. Es ist schön, das spüren zu können, nachdem viele von uns Monate voller Stress erlebt haben, um das schaffen zu können, was auch immer zu leisten war. Nun ist es an der Zeit, die Dinge zu genießen, die sich ohne deine Anstrengung entfalten. Ein Großteil deiner Anstrengung war deine Angst, dass die Dinge nicht zum Erfolg führen würden. Doch deine Sorgen und dein Stress waren kontraproduktiv. Das Ego hat genau das benutzt, um sich selbst mehr Bedeutung zu verleihen. In der Vergangenheit hieß das, du bist dann vorangekommen, wenn deine Anstrengung größer als deine Angst war, doch indem du deine Angst überwindest, wird dir Erfolg eigentlich erst ermöglicht. Wenn du in jede Angst eintauchst und dich nicht dagegen wehrst, dann wird sie dich durch eine Geburt führen, so dass du einen Riesensatz nach vorne machst.

Oftmals sagt also unsere Anstrengung: „Hey, schau wie sehr ich mich anstrenge. Ich arbeite so hart, da muss ich doch gut sein.“ Unsere Anstrengung ist dazu da, Gefühle von Unwertsein und Angst zu kompensieren. Im Endeffekt heißt das, Anstrengung ist dazu da, den Finger auf uns selbst zu zeigen und zu sagen: „Bin ich nicht etwas ganz Besonderes?!“
So wird unser kleines Selbst stark gehalten, doch es lehnt Gnade, Liebe und Fluss ab. Es betrügt uns um das Erleben des großen Selbst im Einssein mit der Quelle.

Selbst mitten in einem dicken bzw. geschäftigen Terminkalender wird es im Juni Zeit zum Ausruhen und Genießen geben. Du kannst zulassen, dass die Gnade in deinem Leben stärker fließt, und zwar besonders in diesem Monat, während du deinen Emotionen gegenüber Zeuge bist, sie akzeptierst und erlebst. So werden Emotionen freigesetzt, oder du erlebst gar eine Geburt, wenn du mitten in starken Emotionen steckst.

Dein Bewusstsein ist nun mehr zusammengekommen, und als Resultat dessen ist das in deinem Leben auch der Fall. Das Entfalten im Juni gibt dir die Möglichkeit, die Tür zu neuen Erfahrungen zu öffnen und Fortschritte zu machen. Für dich selbst kannst du auf leichteste Art und Weise neue Türen öffnen. Du allein schließt die Tür vor dem, was du willst, also kannst nur du allein sie auch wieder öffnen.

Ein weiterer Aspekt in Bezug auf das Öffnen der Tür liegt in der Erkenntnis, dass das jedes Mal, wenn wir in unserem Leben eine Tür geschlossen haben, und jedes Mal, wenn wir gelitten haben, ein fehlgeleiteter Versuch war, noch unabhängiger zu werden, die Dinge auf unsere Tour zu machen und Gott anzugreifen. Dabei haben wir dann zugleich alles weggeschoben, was uns gegeben werden wollte. So haben wir gegen das Einheitsbewusstsein angekämpft und ein Leben geführt, das uns von der Liebe und vom Licht weggeführt hat. Dein Leben geht aus deinen eigenen Entscheidungen hervor. Dort, wo Negativität, Schmerz und Dunkelheit herrschen, nutzen wir das, um unser Ego zu stärken, und investieren es immer wieder gegen Liebe und Erfolg.

Der Juni ist ein Monat, in dem wir erkennen könnten, wie rebellisch wir wirklich sind. Wenn wir erkennen würden, wie wir aus unserem Verlangen nach Trennung heraus eine ganze Welt aufgebaut haben, dann könnten wir damit beginnen, diese Entscheidung umzukehren. Das würde Harmonie, Fülle und Freude bringen. Im Kern eines jeden Problems, was auch immer es sein mag, liegt das Verlangen zugrunde, uns (ab)trennen zu wollen. Indem wir unseren Angriff auf das Einheitsbewusstsein durch unser Getrenntsein erkennen, können wir damit beginnen, Entscheidungen zu treffen, die wahrhaftig in unserem besten Interesse handeln, statt im besten Interesse unseres Egos. Das alles sage ich aus der Perspektive heraus, dass ich immer wieder gesehen habe, wie Trennung als letztendliche Hauptursache von Problemen aufgetaucht ist. Jetzt können wir zulassen, dass Liebe den Weg anführt. Unser Leben kann viel friedvoller, leichter und voller Selbstvertrauen sein, was nötig ist, um unsere Lebensaufgabe zu vollenden und unsere Bestimmung zu erfüllen. Engel stehen uns zur Seite und unterstützen uns. Nichts braucht schwierig zu sein, es sei denn, wir versuchen, alles durch unser kleines Selbst zu schaffen.

Egal, wie groß die Herausforderung in diesem Monat auch sein mag, der eigentliche Prozess ist Frieden und Rückkehr zur eigenen Lebensfreude. Lass dein Herz erwachen. Sei nicht entmutigt. Erinnere dich an dein Versprechen, mit deiner Liebe der ganzen Welt zu helfen. Du hast das Versprechen abgegeben, dass du einen Weg finden und ihn teilen würdest. Dafür bist du hier. Zahle den Preis, den du zu zahlen hast, um deinen Beitrag zur Befreiung der Welt zu leisten – sei glücklich!

Der Juni eignet sich hervorragend dafür, um eine Perspektive zu erwerben und dein Leben neu zu organisieren, so dass du auf ausgewogene Weise wieder in dein Leben einbezogen wirst.

Diesen Monat:
Genieße das Leben.
Hab Spaß mit deinen Freunden.
Erfreue dich an einer neuen Perspektive.
Ruhe dich aus uns sei glücklich!
Lass das Leben herein. Wenn du den Spaß versäumst, dann versäumst du es, mit deinem Selbst, deinem Leben, denen um dich herum und der Natur in Beziehung zu sein. Lass dich von deinen Engeln unterstützen. Lass dich lieben. Unerwartete Augenblicke der Zärtlichkeit könnten dir gehören.

Mögen dich Licht und Liebe diesen Monat zutiefst segnen.

Chuck Spezzano
Los Angeles, Kalifornien
Juni 2008

Regina ( Gast )
Beiträge:

01.08.2008 16:33
Chuck Spezzano 2008 antworten
Im August geht es um die Lektion “Du erntest, was Du säst”. Das heißt, dieser Monat wird Dir aufzeigen, was Du gegeben hast, und bereits der Monatsanfang wird darauf hinweisen, wie das Monatsende aussehen wird.

Aus diesem Grund ist es ratsam aufmerksam das eigene Leben zu betrachten, und wenn Dir das, was Dir entgegenkommt nicht gefällt, ist es angebracht neue Entscheidungen über die Kreationen in Deinem Leben zu treffen. Die Welt ist ein genauer Spiegel Deiner Gefühle auf allen Ebenen in Deinem Bewusstsein.

Es fühlt sich so an, als wären wir mit unserer Heilung in Bezug auf Asien im vergangenen Monat erfolgreich gewesen. Insgesamt fünf der größten vorhergesagten Erdbeben waren in der zweiten Juliwoche bereits transzendiert, als wir in Deutschland einen Freund und Mystiker trafen, der jeden Tag Stunden damit verbringt die dunklen, astralen Einwirkungen auf die Erde zu heilen. Als ich ihm mitteilte, dass noch immer zwei weitere Erdbeben für Japan, China und andere asiatische Länder auf Heilung warteten, versprach er über Nacht den entsprechenden astralen Einfluss, den er für die Ursache hielt, zu heilen. Als er am kommenden Morgen zum Frühstück erschien, gab er bekannt, dass Asien von der vorhergesagten Möglichkeit eventueller katastrophaler Erdbeben bis Ende September frei sei. Schon als er darüber sprach, konnte ich die Wahrheit der Nachricht fühlen, sodass es den Muskeltest, den er als Überprüfung der Wahrheit seiner Aussagedurchführte, gar nicht mehr gebraucht hätte.

Ein weiteres Thema für den kommenden Monat ist die anhaltende Belastung für die Banken auf Grund der weltweiten ökonomischen Situation. Viele Menschen haben momentan Geldsorgen. Was die vorhandene Situation jedoch unerträglich macht, ist die zugrunde liegende unterschwellige Angst. Stattdessen „ könntest Du auch Frieden haben“, heißt es in Ein Kurs in Wundern. Diese Botschaft halte ich persönlich für sehr hilfreich in Zeiten der Angst und Unannehmlichkeiten – insbesondere, weil ich weiß, dass Frieden das Fundament für Liebe, Fülle und Erfolg ist.

Eine weitere, kraftvolle Lektion aus Ein Kurs in Wundern lautet: „ Ich lege meine Zukunft in Gottes Hände“. Die ökonomische Krise auf der Erde hat ihren Ursprung auf persönlicher Seelenebene ebenso wie im kollektiven Unbewußten und im kollektiven Ego. Diese Muster des Mangels und der Illusion entstehen in der Angst. Wir könnten uns für eine leichte Geburt entscheiden, die wir mit unserer Vergebung gegenüber uns selbst, dem Geld, unserer persönlichen Finanzsituation, anderen, den Banken, der Ökonomie... erzielen. Gott ist in der Lage Schicht für Schicht von der Angst abzutragen, welche den Mangel antreibt. Die Auswirkungen der ökonomischen Anspannung auf uns, aber auch auf die Banken wird sich durch das gesamte Jahr 2008 ziehen. Aus diesem Grund sollten wir helfen, wo wir können um die Schwere eines ökonomischen Zusammenbruchs abzuwenden.

Auch anderen helfen ist ein einfacher Weg uns selbst und dem ökonomischen System den Übergang in einen feineren und kooperativeren Level zu erleichtern. Richte Deine Aufmerksamkeit auf das Thema Geld und Ökonomie und frage Dich: Wer braucht meine Hilfe? Sende jedem, der Dir auf diese Art und Weise in den Sinn kommt Deine ganzherzige Liebe. Solltest Du Dich inspiriert fühlen etwas zu sagen bzw. zu tun, dann erlaube Dir auch das. Vermeide es, Dir auf Grund Deiner finanziellen Situation graue Haare wachsen zu lassen oder des Lebens überdrüssig zu werden. Wie gesagt, es steht Dir frei die eigene Initiative zu ergreifen um wieder in Fluss zu kommen. Immer, wenn Du anderen gibst, kehrt der Fluss zu Dir zurück.

Es spielt keine Rolle welche Falle den so genannten Fluss in Deinem Leben zum Erliegen gebracht hat. Sobald Du Deinen Fokus auf das, wofür Du dankbar bist, richtest, kommt alles bald wieder in’s Fließen( bis das Ego natürlich irgendwann wieder eine andere Möglichkeit findet Dich aufzuhalten). Alles, was Dich blockiert, ist unwahr.

Die gute Nachricht für den August ist, dass wir erkennen, dass es an sich immer nur um die Liebe geht. In diesem Monat ist es uns möglich diese Tatsache so tief greifend zu erfassen, dass wir beginnen können eine reine Geschichte der Liebe zu leben, bei der jedes Kapitel von der Liebe und wie wir anderen geben, handelt. In gleichem Ausmaß wie wir diese Geschichte leben, werden wir uns glücklich fühlen. Es liegt in unserer ewigen, wesentlichen Natur Anteil zu nehmen, und je mehr wir es tun, desto mehr Freude erfahren wir. Richten wir also unser Leben darauf aus, dass es eine Geschichte der Liebe wird.

Diese Geschichte führt uns zu einem weiteren Element für den August – die Bildung. Das Wort Bildung entstammt der lateinischen Sprache ex ducere – von innen heraus führen. Das, was aus uns als Wahrheit, Inspiration und Einsicht kommt, ist unsere eigentliche, wahre Lehre, und sie führt dorthin, wohin das Höhere Bewusstsein uns lenkt. Dieser Monat eignet sich wunderbar dafür zu lernen, was wahr ist und zu verlernen, was unwahr ist um, was uns wiederum frei werden lässt. All das folgt der Geschichte der Liebe ganz natürlich und führt letztlich zur Ermächtigung den Traum des Lebens zu verändern. Die meisten Menschen glauben, dass sie das Leben nicht kontrollieren können. Dagegen ist das Angebot des August’ den Traum zu verändern äußerst kraftvoll in Bezug auf die Transformation, aber auch hinsichtlich der Transzendenz. Erkenne diese Energie in Deinem Leben und nehme sie vollends in Dich auf. Die Gnade des August ist es wert gefeiert zu werden.

Vorsicht ist in diesem Monat hinsichtlich des Sich gehen lassen’s geboten. Egal, ob in physischer oder emotionaler Hinsicht - es ist ein Fehler, der Auswirkungen auf Deine Gesundheit haben könnte. Sich in negativen Emotionen ergehen, heißt, dass wir sie zweckentfremden. Negative Emotionen sind lediglich ein Hinweis dafür, dass wir einen Fehler begehen. Sie zeigen uns auf, was wir korrigieren sollten. Jeder anderweitige Gebrauch von Emotionen schwächt unseren Körper. Menschen, die sich gehen lassen, heben damit den Nutzen ihrer Übungen, ihres emotionalen Heilens und ihrer spirituellen Praxis auf. Sei Dir dieser Schwäche bewusst, wie auch immer sie sich im Einzelnen für Dich zeigen mag. Sie ist lediglich eine Kompensation für die Aufopferung, die als Abwärtsspirale im Überdruss endet. Entschließe Dich diese Angewohnheit gehen zu lassen, damit der Himmel an ihrer Stelle Begabungen anbringen kann, durch die Du empfangen und genießen kannst. Jedes sich gehen lassen, trennt Dich von anderen, was sich als Fehler herausstellt. Nur was Dich wahrlich mit anderen verbindet, lässt Dich wirklich aufleben.

Möge Segen und großes Glück in diesem Monat mit Dir sein.

Chuck Spezzano
London
August 2008
Regina ( Gast )
Beiträge:

01.09.2008 21:11
Chuck Spezzano September 08 antworten

September 2008 Nightlight Newsletter
Chuck Spezzano

Im September 2008 geht es um das Erkennen, dass Frieden das einzige ist, was wir wirklich wollen, oder dass wir beginnen ein gewisses Verständnis dafür zu entwickeln. Aus diesem Frieden heraus entstehen Liebe, Fülle und die Freude an der Verbundenheit mit anderen Menschen und der Natur. Ohne Frieden könnte Dich das Beste umgeben, ohne dass Du es merken würdest, weil Dein Geist sich mit anderen Dingen beschäftigt.


Der September eignet sich hervorragend dazu unnützes Geröll aus unserem Geist zu entfernen und somit eine Öffnung für den Frieden zu schaffen.
Dieser Zugang zum Frieden ermöglicht es der Welt immer wieder die Transformation auf die nächst höhere Stufe zu schaffen, bis sie schließlich in die Zeitlosigkeit und das Licht des Einsseins eingeht.

Drei Hauptgründe lenken uns jedoch immer wieder vom Frieden ab, wobei die Ablenkung selbst, sowohl in positiver als auch negativer Hinsicht, den ersten Grund darstellt. Positive Ablenkung verspricht uns gewisse Bedürfnisse und dadurch unser Leben mit Freude zu erfüllen, was jedoch in dem Moment, in dem wir uns nicht erfüllt fühlen sofort in negative Ablenkung und eventuell sogar Depression umschlägt.

Der zweite Grund ist die Enttäuschung darüber, dass sich irgendwer anders verhalten hat, als wir es bewusst wollten. In Wirklichkeit ist es allerdings so, dass diese Menschen unsere versteckten Absichten unseres tieferen Bewußtseins darstellen. Sie zeigen unsere Selbstkonzepte auf, die wir durch unsere Beurteilungen tief in uns vergraben haben, und auf einer noch tieferen Ebene agieren sie den Willen des Egos anhand von Trennung und Unabhängigkeit aus. Hierzu gehört auch unser Wunsch „ gerechtfertigt“ ärgerlich sein zu dürfen, was an sich das Fundament des Egos darstellt. Dieses Verhalten ist Teil unseres Beweises, dass wir „ gut“, und die anderen die Bösen sind und die Strafe des Himmels verdienen.

Wir alle erzählen diese Geschichten, wie meistens unsere Eltern uns als Kind verkannt haben und uns ungeschützt bestraften. Eine dieser Geschichten wurde dann zur Kerngeschichte, die uns letztendlich in die abgeschnittene Unabhängigkeit des Egos geführt und unseren bewussten Geist gespalten hat. Aus diesem Grund stehen wir heutzutage der Liebe und dem Erfolg sehr zwiespältig gegenüber. Ein Teil möchte sich der Liebe und dem Erfolg öffnen, was zur Folge hätte, dass einige Aspekte des Ego’s (zum Beispiel die Unabhängigkeit) sich zu völlig neuen Ausmaßen der Verbundenheit umwandeln würden. Ein anderer Teil beharrt jedoch auf der unveränderbaren Rolle von Opfer – Aufopferung – Rebell, die sich aus dem ursprünglich erlebten Trauma heraus aufgebaut hat.

Einigen unerschrockenen Seelen wird es in diesem Monat gelingen die Kerngeschichte zu erkennen und sie gegen die Liebe und Fülle des Himmels einzutauschen. Die Heilung der Kerngeschichte unseres Lebens erneuert unsere Verbindung zum Himmel und öffnet den Zugang zur Gnade und zu Wundern in großem Maße.
In dem Moment, in dem wir uns einst von unseren Eltern lossagten, haben wir auch das Gefühl für den Himmel verloren. Seitdem stecken wir in einem immensen Wutanfall, beschuldigen unterbewußt sowohl unsere Eltern als auch den Himmel für das Elend in unserem Leben und rechtfertigen damit unsere Unabhängigkeit und Rechthaberei.

Dies führt uns direkt zum dritten Hauptgrund, der den Frieden unmöglich macht – Unabhängigkeit. Sie zeigt sich in uns anhand eines gespaltenen Geistes, der Zwiespältigkeit. Je stärker unser Geist gespalten ist, desto stärker fühlen wir uns schikaniert und sind aufgebracht oder finden uns in Aufopferung( Kompensation für Schuld) oder Unabhängigkeit( Rechthaberei) wieder. Wir sind im Zwiespalt darüber gefangen, ob wir uns für Liebe, Erfolg und der Freude, die aus der Verbundenheit entsteht, entscheiden oder unserem Wunsch nach Abstand in die Dissoziation folgen sollten.
Wenn wir auf Grund irgendwelcher Umstände aufgebracht sind, heißt das nichts anderes, dass wir uns im Ego verfangen haben. Hier können wir nun entscheiden, ob wir die Umstände zu unserer Heilung oder zur Stärkung des Ego’s benutzen wollen. Wenn wir uns für die Heilung entscheiden, werden wir Verbundenheit und Frieden erfahren. Entscheiden wir uns für’s Ego, wird es darum würfeln, ob wir uns in der Rolle des Opfers, der Aufopferung oder des Rebellen wieder finden.
Unser Aufgebrachtsein entsteht aus unserer Frustration über unsere Verhaftungen, an denen wir festhalten in der Annahme, dass uns irgendetwas im Außen erfüllen würde, und jedes Mal wenn wir unerfüllt bleiben, fühlen wir Verlust, Enttäuschung - Depression. Diese versteckte und unabhängige Seite unseres Geistes, die sich eigenständig für den Verlust entschieden hat, wird in Depressionen oftmals nicht erkannt, da sie gut getarnt ausharrt, während die andere Seite von uns, die jenes, was sie nun verloren glaubt, geehrt hat, vom inneren Elend hinweggespült wird.
Das Ego sorgt sich in Wirklichkeit weder um uns noch um unsere Verhaftungen, die sich am Ende sowieso nie bewahrheiten. Es kümmert sich lediglich darum stärker zu werden, egal ob es dazu die Werkzeuge des Elends, der Aufopferung oder der Unabhängigkeit benutzt.

Anstatt die Unabhängigkeit über alle Maße wert zu schätzen, könnten wir unsere Wertschätzung auch dem Frieden widmen. Frieden verhilft Deinem Geist sich wieder zu vereinen, sodass Du offen bist für Inspiration, Führung und Wahrheit. Du wirst ist die Essenz Deines wahren Selbst, von dem Du Dich irgendwann einmal getrennt hattest, finden und zu Deinem goldenen Leben zurückkehren.


Frieden belebt uns von allen Dingen am allermeisten – eine Ekstase, die sich von innen nach außen bewegt.
Unser Ego hat sich herausgebildet, weil wir es brauchten, um in dieser Welt bestehen zu können. Die biologische Forschung weist jedoch nach, dass sich die Geschäftigkeit in den Parietallappen unseres Mittelhirns, die im Alter von 1½ Jahren beginnt, im Alter von 19 Jahren zurückgehen und sich auf die Frontallappen, insbesondere auf den Linken, verlagern sollte, wo unser Sinn für das Wohlbehagen sitzt.

Es steht uns frei nicht mehr Partei für unser Ego und seinem Sinnen nach Trennung zu ergreifen. Stattdessen können wir uns genauso gut auf die Seite der Partnerschaft und des Glücklichseins stellen.
Wenn wir aufgebracht sind, können wir darum bitten unsere Verhaftungen zu erkennen und sie loslassen. Jedes Mal werden wir daraufhin noch mehr Frieden in uns tragen. Es sei denn, es handelt sich um ein tiefes Muster, das uns sofort in’s nächste Unwohlsein mit der dazu gehörenden Verhaftung stürzt, die auf ihre Auflösung wartet. Neben dem Loslassen könnten wir auch die Vergebung nutzen und allen an der Ursprungssituation Beteiligten, einschließlich uns selbst, vergeben und die alten Verhaftungen loslassen.

Diejenigen unter Euch, die das komplette Muster aufzulösen wünschen, sollten sich die Frage stellen wie alt sie waren als die Kerngeschichte begann, wer an der Situation beteiligt war, und was passiert ist( solange es keine Geschichte aus der frühen Kindheit ist, gilt es wahrscheinlich durch einige Schichten hindurch zu gehen).
Sobald Du das Ereignis gefunden hast, richte Deine Aufmerksamkeit auf die stärkste, vorhandene Emotion in Dir und fühle, was auch immer auftauchen mag. Irgendwann wirst Du den Ärger spüren, der sich gegen alle an der ursprünglichen Situation Beteiligten richtet, und wenn Du sehr aufmerksam bist, wirst Du merken, dass sich dieser Ärger gleichzeitig auch gegen Gott richtet. Die Emotionen werden durch Dich durchlaufen, und dann wirst Du irgendwann fühlen können, dass Du letzten Endes nichts weiter als einen Wutanfall hattest und noch etwas später wird Dir klar werden, dass diese Geschichte ein raffiniert, ausgetüftelter Schabernack war, der uns den Weg in die Unabhängigkeit frei gab, und es uns erlaubte die Dinge so zu machen, wie wir wollten.
Ablenkungen führen uns eher auf subtile Art und Weise auf den so genannten Holzweg, obwohl wir negative Ablenkungen auch als Heilungsweg nutzen könnten um durch sie unsere Kerngeschichte aufzuspüren.
Positive Ablenkungen erscheinen uns dagegen ganz angenehm, auch wenn sie weit von dem eigentlichen Gefühl des Friedens entfernt sind, und wir bemerken erst, dass sie uns schaden, wenn wir uns frustriert und enttäuscht fühlen. Nichts desto trotz passiert nichts in unserem Leben zufällig. Wir können alle Ablenkungen, egal ob groß oder klein, als Weg in die Ganzheit und zum Frieden nutzen.

Bei jedem Ablenkungsversuch können wir einen Schritt zurück treten und uns stattdessen dem inneren Frieden zuwenden.
Richte Dich immer, wenn Du in Schwierigkeiten steckst auf den Frieden aus, bitte um die Integration des gespaltenen Geistes und verschreibe Dich voll und ganz Deinem nächsten Schritt, den es zu gehen gilt( jedes Ärgernis und jeder Machkampf zielt immer darauf ab uns von unserem nächsten Schritt abzuhalten). Vor allem aber bitte immer um Hilfe - um die Hilfe des Himmels.

Der September könnte eine Monat sein, in dem das Symbol des Wassers am stärksten ist. Alles könnte gut im Fluss sein und positive Gefühle, Sexualität und Spiritualität entfalten sich. Auf der anderen Seite besteht die Möglichkeit, dass dunkle Emotionen und Gefühle von Verlust auftauchen. Solange wir unseren Fokus gut ausgerichtet haben, werden wir leicht und problemlos vorankommen. Sobald wir uns jedoch den emotionalen, sexuellen und spirituellen Energien des tieferen Bewußtseins nicht auf wahrhaftige Art und Weise zuwenden, könnten wir Verlust, starkem Regen und eventuell sogar Überflutungen entgegengehen.

Dieser Monat erlaubt es uns auch das versteckte Idol der Schwäche wahrzunehmen. Wenn es in Deinem Leben einen Ort gibt, an dem Du Dich eher geschwächt statt stark fühlst, nimm Deine Verantwortung wahr und prüfe genau, ob Du diese Schwäche eventuell zu einer Art Gott gemacht hast, von dem Du Dir versprichst, dass er Dich rettet und glücklich macht. Idole befinden sich in einem äußerst verborgenen Teil des Unbewussten. Sie zu erwischen kommt wahrlich einem Überraschungsgewinn gleich.
Frage Dich, wieviele Idole der Schwäche Du hast. Frage Dich, welchem Zweck die Schwäche dient. Was erlaubt sie Dir zu tun? Was brauchst Du nicht tun, wenn Du schwach bist? Überprüfe im Anschluss, ob sich das Ausleben der Schwäche für Dich gelohnt hat und insbesondere, ob sie Dich wirklich glücklich macht.

Wenn Dir das Resultat nicht gefällt, triff eine andere Wahl. Lege alle Idole der Schwäche in die Hände des Himmels und sei neugierig, was Du im Austausch dafür vom Himmel erhältst. Auf jeden Fall wird es mehr Erfolg und mehr Frieden mit sich bringen.

Achte darauf, dass die größten Fallen im September die Teufelskreisläufe sind. Sie entstehen aus unserer Angst vor unserem Schritt hin zu mehr Erfolg und Intimität. Wenn Du sie erkennst, kannst Du die gesamte dunkle Konfiguration dem Himmel übergeben und sie gegen einen neuen Schritt vorwärts für Dich eintauschen.
All unsere Kerngeschichten dienen lediglich dazu uns in die Unabhängigkeit zu locken, weg von unseren Eltern, Beziehungen und Gott, was in diesem Lebensabschnitt mehr gegen uns als für uns arbeitet.
Die meisten Finanzinstitute, die sowohl diesen als auch den nächsten Monat überstehen, werden am Rand Zeichen wahrnehmen können, die eine Verbesserung der Lage anzeigen. Nur Insider wissen, wie schlecht es wirklich stand, und wie dicht das gesamte Finanzsystem bisher am Kurssturz vorbeigegangen ist. Noch befinden wir uns in dieser Hinsicht nicht auf sicherem Terrain. Bleibt dran! Es muss einen besseren Weg geben!

Die Gnade wird es uns in diesem Monat erlauben die göttliche Präsenz wahrhaftig wahrzunehmen. Sobald Du bemerkst, dass Du Gott für Dinge beschuldigt hast, die Du fabriziert hast und ihn aus diesem Grund nicht länger als Feind sehen musst, steht es Dir jeder Zeit frei um Hilfe zu bitten und diese Hilfe dann auch anzunehmen. Sonne Dich in diesem Monat in der Präsenz und Liebe des Himmels. Das Einssein ist nah, solange wir uns nicht davon ablenken lassen.
Zuletzt ist dies auch ein Monat, in dem uns die positiv, kraftvolle Energie der Regeneration zur Verfügung steht. Gebiete (Gesundheit, Beziehungen, Geld, Sexualität, Fülle oder andere Bereiche, die der Hilfe bedürfen), die verkannt oder verloren waren, können nun zurückgewonnen werden.

Bitte die göttliche Präsenz um Regeneration und nimm zurück, was Dir rechtmäßig zusteht. Bewege Dich jenseits Deiner Glaubenssysteme hinsichtlich des Alters, der Zeit, der Ökonomie oder anderer Gebiete, die festzustecken scheinen. Übe Dich in Vergebung und im Loslassen der Vergangenheit.

Dies könnte ein total großartiger Monat werden! Wooooooowwhhoooo!
Ich hoffe, Du entscheidest Dich für die Großartigkeit.


Mögen Frieden und Präsenz, die jegliches Verstehen übertreffen mit Dir sein.


Chuck Spezzano
Kaneohe, Hawai’i
September 2008

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