Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
Forum Übersicht | Suche | Anmelden | Login | Online ? | Mitglieder | Chat | FAQ


 

 
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 18 Antworten
und wurde 309 mal aufgerufen
Bei Antworten informieren
 Wohnstube
Seiten 1 | 2
Majka Offline




Beiträge: 8.785

23.09.2008 19:29
Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Wirtschaftskrise & Einheitsgedanke

von Andrew Blake



Seit nunmehr drei Jahren beschäftige ich mich intensiv mit - Ein Kurs in Wundern- und mit jedem Jahr wird es für mich klarer und eindeutiger, dass wir wirklich nur in einem Traum leben. Allerdings bringt es nicht viel nur zu sagen, dass dies eine Illusion sei und sich innerlich davon zu distanzieren. Das führt eher zu Verleugnung und einem abgehobenen nicht präsent sein. Was der Kurs lehrt ist, dass man jede Situation im Leben grundsätzlich nur auf zwei Arten betrachten kann. Man kann es für wahr nehmen und darauf reagieren oder man kann es als Illusion erkennen. Dann der Situation(bzw. Person) wirklich vergeben, indem man anerkennt, dass nichts wirkliches geschehen ist und es dem reinen Geist zur Berichtigung übergeben und somit loslassen. Dann kehrt innerer Friede ein als sofortiger Nutzen von dieser Vorgehensweise. Langfristig wird der eigene Geist immer freier und lichter, was zu echter Lebensfreude führt, die unabhängig von äusseren Umständen empfunden wird. So kommt im Laufe der Zeit unsere wahre Seinsnatur - wahre Liebe, immer mehr zum Vorschein. All dies führt zwangsläufig aufgrund der Resonanz zu immer angenehmeren Lebensumständen.

Das interessante an der Philosophie des Kurs in Wundern ist, dass er keinen Unterschied in der Grösse unserer Lebenssituationen macht. Einerseits kann eine winzige Alltagsgeschichte wie ein Schnupfen unseren geistigen Frieden genauso stören und uns an die Illusion der Trennung ketten, wie eine grosse Tragödie. Andererseits kann man auch scheinbar grosse Ereignisse genauso leicht vergeben wie Kleinigkeiten.

Nehmen wir ein paar Beispiele aus dem Tagesgeschehen der letzten Wochen:
- Da gibt es Wissenschaftler die schwarze Löcher künstlich erschaffen wollen und haben eigentlich keine Ahnung mit was sie da spielen.
- Die Weltwirtschaft scheint dem grossen Crash sehr nahe zu sein
- Russland spielt mal wieder Krieg

All diese Ereignisse sind hervorragend geeignet, um den Menschen Angst einzujagen und mit negativen Emotionen darauf zu reagieren.

Da wir alle im Geiste verbunden sind treffen wir immer nur eine von zwei Wahlmöglichkeiten. Entweder entscheiden wir uns für den Egogeist und damit für Gefühle wie Schuld, Angst und Aggression, oder wir wählen den reinen Geist und fühlen Frieden, Freude und Liebe.

So erschaffen wir teilweise unsere scheinbare Realität hier auf Erden. Die Medien verbreiten ihre Schreckensmeldungen, worauf viele Menschen mit Verurteilung, Angst und schliesslich irgendeiner Form von Aggression reagieren. Vor allem die Angst vor der potentiellen Katastrophe zieht genau diese Situation magnetisch an. Je mehr Menschen also den Wirtschaftscrash fürchten, umso wahrscheinlicher wird er.
Meine Empfehlung ist daher sich diese Meldungen mit dem Bewusstsein anzuschauen, dass all dies nur eine Projektion des unbewussten Geistes ist. Da sie nicht wirklich ist ist auch nichts wirklich schreckliches passiert und man kann es vergeben und loslassen. Dann übergibt man dieses ganze kosmische Theater dem reinen Geist zur Berichtigung und verbindet sich im Herzen mit der eigenen göttlichen Essenz. Aus diesem verbundenen Zustand heraus kann man Inspiration darüber empfangen, wie man am Besten mit der Situation im Alltag umgehen könnte. Wenn man sich nicht von der eigenen Essenz inspirieren lässt, wird man zwangsläufig aus dem Ego heraus und aus Angst reagieren, was niemals zu guten Resultaten führt.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen Ruhe und Klarheit, um mit den diversen grossen oder kleinen Alltagssorgen umzugehen und dabei Frieden zu finden.

Herzlichst
Andrew

http://www.the-oneness-gathering.com

_______________

Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




Beiträge: 8.785

20.10.2008 11:41
#2 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten
Einerseits treibt der Staat viel Geld zusammen, um die Banken zu retten (ich frage mich, wo nimmt der Staat das Geld dafür, wenn der selbst so hoch verschuldet ist... ), auf der anderen Seite werden Fördergelder für Sozial- und Kulturprogramme gestrichen - überall.
In einem Atemzug sprechen Politiker darüber, wie sich der Staat für soziale Gerechtigkeit einsetzt (das beinhaltet z.B. auch den Vorschlag, dass die Bankenmanager höchstens 500 000 Euro pro Jahr verdienen dürfen!!), und aus dem gleichen Mund hört man paar Minuten oder Tage oder Wochen später, dass der Staat kein Geld hat, um z.B. Suppenküchen für Obdachlose und Verarmte Menschen mitzufinanzieren.

Hallo??? Wo sind wir denn??

Hat der Staat wohl schon vergessen, was seine ursprüngliche Rolle ist? Oder bin ich in einem falschen Film...

Natürlich kann ich mich bei all den Seelen bedanken, dass sie sich für dieses Spektakel zur Verfügung gestellt haben, um die Zusammenhänge zwischen Finanz u. Politik besser und deutlicher zu zeigen.

Muss es aber ausgerechnet auf dem Rücken derjenigen ausgetragen werden, die schon sowieso nichts als sich selbst haben? Sind die Politiker schon dermaßen mit der Finanzwelt verkuppelt, dass sie gar nicht mehr sehen (wollen), nach welcher Pfeiffe sie eigentlich tanzen?

Kein Wunder, wenn sich viele Menschen frustriert und allein gelassen fühlen.
Eine böse Illusion ist das.

_______________

Liebe Grüße
Majka

LaLune ( gelöscht )
Beiträge:

20.10.2008 13:41
#3 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Hallo Majka

Bei uns ist es ein bisschen anders, der Bundesrat hat zwar ein ja beschlossen, unter der Bedingung das kein Manager mehr als ein Bundesrat verdienen darf, war ich noch korrekt finde, aber der Nationalrat der diesen Beschluss absegnen muss ist weit davon entfernt ja zu sagen.

Egal was dabei herauskommt, zahlen tut es der letzte in der Reihe, dafür hat es in meinen Augen noch viel zu wenig gekracht als dass es eine tiefgreifende Veränderung geben würde. Es tut noch viel zu wenig weh. Jetzt muss man Sparen, und wo tut man das, beim kleinen. Die Löhne der grossen sind nicht mehr Garantiert, wo spart man, beim kleinen.

Solange die Verantwortung von niemandem übernommen wird, wird der kleine dafür zahlen müssen, und das sind wir.

liebe Grüsse Renée

Ferry Offline




Beiträge: 295

20.10.2008 13:54
#4 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Leider sind dies alles nur Lügen und die immer wieder erwähnten Gelder gibt es gar nicht.
Die USA braucht in wirklichkeit 1,8 Billionen Dollers um saniert zu werden.
Die USA sind schon seid längerer Zeit pleite und drucken Dollars ohne das diese den entsprechenden Goldwert irgendwo lagern.
Somit ist das Geld nur noch Papier.

Auch sprechen sie zur Zeit von fiktiven Beträgen welche sichergestellt werden, aber nicht in bar da sind.

Daraufhin wurden sie bereits aufmerksam gemacht, das wenn tatsächlich die Spareinlagen abgesichert und ausbezahlt werden müssten, alle Staaten kein Geld mehr für den eigenen Haushalt hätten.

Seid Jahren hören wir das an die EU Strafen wegen roter Zahlen bezahlt werden müssen und auf einmal wäre das Geld in solchen Höhen da?

Es ist nur eine Scheinaktion welche die Menschen dazu bringen soll ihr Geld den Banken auf ein Sparbuch zu legen, das dortliegende ja nicht abzuheben - sonst wären die Banken erledigt und damit von den Staaten wichtige Gelder welche sie unbedacht arbeiten ließen ebenfalls.

Das allein wollen sie damit verhindern - nur sie werden es nicht können da der Mensch heute etwas hellhöriger ist und bei den BAnken mißtrauisch reagiert.

Rund 6 Milliarden Menschen sind auf der Erde - jeder davon könnte von den angegebenen Geldsummen einen beträchtlichen Teil erhalten um damit einzukaufen, sich abzusichern und so die Wirtschaft wieder anzukurbeln und das ohne den Umweg über Banken.
Wer braucht Banken eigentlich noch?

Nur denke ich das diese Gelder nicht real existent sind und nur auf Papier stehen in den Nachrichten.

Es wird dann zu einer Einigung kommen das man neue Währungen einführt und so neues Geld schafft indem man es druckt, welches dann wieder vorhanden ist - das alte Geld lässt man dann einfach sich auflösen.

Auch eine Möglichkeit wieder in den "vermeindlichen" Geldfluss zu kommen.

Ferry





Lady_Masque Offline




Beiträge: 2.471

20.10.2008 18:02
#5 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Das ist auch so ein Punkt, den ich nicht kapiere. Deutschland ist ja bei den Banken verschuldet. Wenn der Staat den Banken aber eine große Summe gibt, dann müßten damit auch die Schulden annuliert werden. Oder zahlen die/wir dann noch Zinseszinsen für die Summen, die sie den Banken zu Sanieren geben?
Bei uns in der Zeitung stand, dass die Banken dann teilweise dem Staat gehören, die so saniert werden. Meiner Meinung nach dient die Wirtschaftkrise vor allem dazu, die Banken unter dem Deckmantel der guten Tat zu verstaatlichen. Alle Macht dem Staat.

Lady_Masque Offline




Beiträge: 2.471

20.10.2008 18:13
#6 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Dazu gibt es eine nette Anekdote, die tatsächlich so in einer Bank passiert ist (vor längerer Zeit, nicht während der Krise):
Eine alte Frau legte am Bankschalter ihr Sparbuch vor und wollte ihr Guthaben darauf ausbezahlt haben, 10.000 Euro. Nach ein paar Unterschriften und Rückversicherung mit dem Bankleiter bekam sie auch ihr Geld und zählte es sorgfältig durch. Dann drückte sie es wieder der völlig verduzten Bankangestellten in die Hände und sagte, sie solle es wieder auf das Sparbuch einzahlen.
Daraufhin die Angestellte: "Warum haben Sie das Geld denn überhaupt angehoben? Nur um es zu zählen und wieder einzuzahlen?"
Da beugte sich die alte Frau nach vorne und flüsterte verschwörerisch: "Nun, man hört doch soviel in den Nachrichten... ich wollte nur schauen, ob mein Geld noch da ist."

Majka Offline




Beiträge: 8.785

21.10.2008 12:20
#7 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten
Liebe Lady,
wäre interessant zu sehen, wie sich die Bank heute verhalten würde, ob die Omi ihr Geld tatsächlich bekommen würde.

Vor paar Jahren lief im ARD eine Sendung "Wem gehört Deutschland?" - damals war von Krise gar keine Spur, eher waren höhere Renditen das Gesprächsthema. Ich war damals sehr überrascht, wie offen die Redakteure über die Pleite des Staates sprechen.

Auf Youtube gibt es ein 10-Min-Film dazu: http://de.youtube.com/watch?v=_4FzvwtHKLs

Fall es euch interessiert, hier noch ein Artikel vom Stern dazu: http://www.stern.de/wirtschaft/unternehm...and/610354.html

Dazu fand ich noch ein schonungloses Kommentar:

Zurück zum Bericht von Panorama 2002. Dort wird deutlich, dass die Verschuldung nicht nur über Anleihen erfolgt, sondern bei Bedarf über kurzfristige Geldbeschaffung (zu horrenden Zinsen) im Zuge ganz normaler Kreditbeschaffung. Dafür zuständig ist diese GmbH. Braucht der Staat kurzfristig Geld, diese 7 Händler der GmbH beschaffen es. Natürlich zu bestmöglichen Konditionen. Bestmögliche Konditionen? Für wen? Für die Banken?

Dann werden die Gläubiger des Staates kurz vorgestellt. es sind:
- Deutsche Bank
- Stanley Morgan Bank
- UBS Warburg AG
- Dresdner Bank
- Bayrische Hypothekenbank
- Merrill Lynch Capitalges.
- Salomon Brothers (Charles Barney und Edward B. Smith, heute Investmentgroup der Citibank)
- Deutsche Genossenschaftsbank
- Landesbank Baden Württemberg
- Bayrische Landesbank
- Länderbank Hessen
- ABM AMRO Bank
- BNP Paribas Niederlande
- BHF-Bank
- Société Générale
- Bankgesellschaft Berlin
- Credit Suisse
Auffällig ist, dass zwei Banken dabei sind, die bereits 1913 zur Gründergruppe der FED (Federal Reserve System - private Notenbank der USA) gehören sollen, die Stanley-Morgan Bank und UBS Warburg. Den Banken gehört nach dem Panorama-Bericht Deutschland. Aber wem gehören die Banken? Darüber fehlt jegliche Transparenz. Doch noch kann man ja glauben, die Banken seien lediglich die Gläubiger von Deutschland. Doch das sehe ich anders. Die größten deutschen Aktiengesellschaften des DAX-30 befinden sich inzwischen mehrheitlich in ausländischer Hand. Darunter stark vertreten arabische Ölscheiche. Hier endet wohl die Islamkritik der Regierung.

Quelle: http://www.flegel-g.de/wem-gehoert-deutschland.html


Inzwischen sind einige der aufgelisteten Banken sind heute auch Pleite... Ein Dominoeffekt?
In diesem Licht verwundert die Äußerung vom Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, etwas anders aus. Er hat angeblich gesagt "Ich würde mich schämen, wenn wir in der Krise Staatsgeld annehmen würden." Das wurde gestern stark kritisiert. Warum sollte er sich von seinem Schuldner helfen lassen, wenn ihm sowieso ein großes Stück Deutschland gehört?
Da er selbst an dem Gesetzpaket mitgewirkt hat, verstehe ich es so, dass er noch mehr weiß, was sich hinter dem Gesetz versteckt. Ob es Verstaatlichung ist, weiß ich nicht, die Banken sind doch in alle Bereiche der Wirtschaft und Politik dermaßen hineingewachsen, dass die Abhängigkeiten wohl gegenseitig sind. Witzig ist es bei der Bayerischen Landesbank - der Staat ist ihr Schuldner und sie soll jetzt vom Staat eine Finanzspritze bekommen - muss sich auch das Land Bayern daran beteiligen? Wer sitzt im Aufsichtsrat der Bayerischen Landesbank? Ist es nicht auch der Herr Huber - als Finanzminister?

Auf jeden Fall lasse ich mich nicht durch diese Panikmache verunsichern. Es zeigt deutlich, wie anfällig unsere Gesellschaft ist, wie das "feste" System auf wackeligen Füßen steht.

Kann es sein, dass die Banken-Pleitewelle ein deutliches Zeichen für "Ursache und Wirkung"-Gesetz ist, manchmal auch als Gottesmühlen bezeichent?

_______________

Liebe Grüße
Majka

Ferry Offline




Beiträge: 295

21.10.2008 19:16
#8 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Der Staat blendet seine Bürger
Die Fehler der Rechnung ist weitaus gravierender:
Die Herkunft der Gelder, die der Staat zum Erwerb dieser "Wirtschafftswerte" in seinem Staatshaushalt einsetzt, ist der Statistik gleichgültig.
Die auf Kredit finanzierten Staatsausgaben behandelt die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung nicht anders als den Produktionsausstoß der Unternehmen.
Das Zahlenwerk ist damit blind gegenüber der Staatsverschuldung.

Diese Kredite, die eigentlich die Überforderung unseres Produktionsapparats anzeigen, weil sie für Ansprüche aufgenommen werden, die aus dem laufenden Geschäft nicht zu befriedigen sind, tauchen in der Berechnung des Bruttoinlandsprodukts als Positivfaktor auf, der Wohlstand und Wohlergehen des Landes gemehrt hat.
Es klingt verrückt, aber so ist es nun mal:
Die rapide steigende Staatsverschuldung wird als Fortschritt dargestellt, obwohl sie am Abstieg des Landes nicht unwesentlich beteiligt ist.

Zur Verteidigung der Statistiker muss man sagen:
Als sie ihre Gesamtrechnung entwarfen, war die Welt der Staatsfinanzen noch in Ordnung.
Erst in den Siebzigern haben sich die Parteien in die Schuldenpolitik geflüchtet.
Das fehlende Wirtschaftswachstum wurde nach und nach durch ein Wachstum der Kredite ausgeglichen.
Anfangs lag dem die Hoffnung zu Grunde, das Wachstum auf Pump möge das reale, das tatsächliche Wachstum der Betriebe stimulieren, durch echte Aufträge, durch Signale des Optimismus, durch eine verstärkte Kaufkraft der Konsumenten.
Am Ende würde der alle Branchen erfassende Aufschwung die Kosten der Initialzündung wieder einspielen.

Heute wissen wir:
Was als Krisenbewältigung begann, hat die Krise erst so richtig angefeuert.
Professor Rainer Roth von der Fachhochschule Frankfurt am Main kommt zu dem durchaus zynisch gemeinten Schluss:
"Statt Mittel zur wirtschaftlichen Belebung ist die Staatsverschuldung selbst die wirtschaftliche Belebung."

Nun tut der Staat alles um diese wirtschaftlichen Fehler unbemerkt zu machen.
Wenn die Banken zusammenbrechen, so wird auch das Wirtschaftswachstum auf einen Schlag dahin
sein.
Das muss von den Politikern unbedingt verhindert werden und wenn es zu weit über 200 Millionen Arbeitslose weltweit kommt.

Natürlich ist es Ursache und Wirkung und vor allem die Gier nach noch mehr Geld durch fiktive Geldgeschäfte mit Amerika, was heute unsere Banken ebenso ins wackeln bringt.
Sie haben unser Geld im Ausland sich vermehren lassen wollen und nun ist es dahin.

Ferry

Ferry Offline




Beiträge: 295

22.10.2008 07:31
#9 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Na und schon wird es geliefert:
http://de.rian.ru/analysis/20081021/117868400.html

Die Europäer wollen es - besser wäre die Politiker.
Ferry

Lady_Masque Offline




Beiträge: 2.471

22.10.2008 09:45
#10 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

@ Majka: Für die Verluste der Bayrischen Landesbank müssen zur Hälfte die Sparkassen geradestehen, die dafür gebürgt haben, und zur anderen Hälfte der Staat Bayern. Und ja, Huber sitzt im Aufsichtsrat dieser Bank, er redet sich hier im Moment den Mund fusselig, dass das alles nicht vorauszusehen gewesen wäre. Hier wird schon überall sein Rücktritt als Finanzminister gefordert.

Renate Offline




Beiträge: 931

29.10.2008 15:35
#11 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Hallo meine Lieben,

die Bank in der ich arbeite hat auch Geld vom Staat angefordert. Nun wollte die Poltik dass der Vorstand
geht. Wir haben aber erst seit 8 Monaten einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Und das was passiert ist mit
Lehmann Brothers ist auch eine Weltfinanzkrise. Der neue VV gibt den Mitarbeitern das Gefühl der Gemein-
schaft. Natürlich gibt es Sparmaßnahmen, wird auch angesprochen. Aber man hat bei ihm das Gefühl, die Mit-
arbeiter sind was wert und es wird auch das Gemeinschaftsgefühl betont.
Nun hätte wie gesagt, der Vorstand entlassen werden sollen (ob nur der VV oder alle sei mal dahin gestellt).
Wir Mitarbeiter haben uns spontan zu einer Demonstration für den Vorstand getroffen. War gar nicht groß
organisiert aber ahtte eine große Wirkung. Die Medien haben darüber berichtet, dass es wohl einmalig
sit dass die Mitarbeiter für ihre Manager demonstrieren. Ich wette aber, vor den vorhergehenden VV
wäre niemand zur Demonstration gegangen.
Jedenfalls was ich eigentlich hier sagen wollte, es war ein schöner Effekt. Es zeigte, wenn man zusammen
hält kann man was bewirken. Denn nun kann unser Vorstand bleiben und das wäre mit Sicherhehit nicht so
gewesen, wenn nicht die Mitarbeiter demonstiert hätten und die Presse das gebracht hätte.
Also in Krisenzeiten entwickeln sich auch andere Werte wie Gemeinsamkeit und Zusammenhalten. Das ist wieder
das Gute.

Renate

Ferry Offline




Beiträge: 295

30.10.2008 08:11
#12 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Der Staat Bayern -
meine Lieben-
ist das Volk dieses Staates und die Gelder sind der Haushaltsschatz davon.
Also jeder einzelne Bürger darf nun sein eigenes Erspartes Geld mit dem eigenem Geld absichern.
Damit Banken wieder das Geld dieser Bürger verwirtschaften können um selbst in Glaspalästen hocken zu können und überhöhte Manangergehälter abkassieren für Arbeiten welche nicht mit Verantwortung getätigt werden und wurden.

Jeden anderen Betrieb würde das Gericht zwangsschließen und abstrafen - nur Banken nicht.

Das dabei der Staatshaushalt unter die Armutsgrenze sinkt merkt ds Volk noch nicht - aber dann wenn es 200 Milionen Arbeitslose mehr gibt, kaputte Strassen und Parkanlagen, geschlossene Geschäfte und Betriebe sowie demonstrierende und morderndete Bevölkerungen, dann merkt es auch der Einzelne.

Es ist das Volk welches regiert und nicht Banken oder Politiker.
Die denken nur das es so ist und werden bald merken wo sie wirklich stehen entgegen dem Volk.
Barbylon wird fallen und das nicht zu knapp.

Ferry

elia ( gelöscht )
Beiträge:

20.03.2009 01:18
#13 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Hallo zusammen
was Ferry da schreibt kann ich nur unterstreichen
ich hab vor kurzem auch einen interessanten Videobeitrag dazu gesehen
Wenn ihr Lust habt schaut doch mal rein:
http://www.videogold.de/vortrag-crashkurs-geld-und-recht-andreas-clauss/[applaus]
[winken]tschau

Ferry Offline




Beiträge: 295

20.03.2009 09:00
#14 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Nun haben es die Politiker völlig übersehen und in Franreich beginnt genau das was zu befürchten war.

Nun werden die Politiker gefragt warum sie für den einzelnen Menschen nicht Geld bereitstellen und nur für Banken, und Autolobbysten?
Auf diese Demostrationen haben einige Menschen nur gewartet um so die Massen zu verwenden um eigene Pläne zu verwirklichen.
Jetzt braucht nur noch ein Herr aufstehen und die Lösung parat zu haben - alle werden diesem dann folgen wie einst dem guten Adolf.
Nur das es jetzt weltweit unbedacht geschehen wird und der Weg für "den Antichristen" ist bereits vorgezeichnet.
Alle Menschen folgen dann Jenem nach der ihnen Geld gibt und ein schönes Leben.

Möge Gott es verhindern.
Ferry

Renate Offline




Beiträge: 931

21.03.2009 22:07
#15 RE: Wirtschaftskrise - ein neuer Anfang? antworten

Hallo Majka,

ich habe mich ja früher mal mit Astrologie beschäftigt. Wir hatten jetzt jahrelang den Planeten Pluto der ein Generationsplanet ist im
Schützen. Erst kürzlich ist er ins Zeichen Steinbock gewandert (im Dezember).
Ich frage mich, war diese Wirtschaftskrise wo praktisch die Gelder so verschleudert wurden auch ein Beispiel für die Maßlosikgkeit
des Schützen? (wobei der Schütze natürlich auch viele gute Eigensschaften hat). Denn die jeder wollte doch immer mehr und mehr und
noch bessere Gewinne.
Jetzt ist einiges in den Keller gerutscht. Steinbock steht eher für Disziplin und für andere Werte. Ist nun einfach die zeit für andere
'Werte gekommen, weil das Geld knapp wird und man nicht mehr so exzessiv leben kann? Musste das sein, um sich auf wirklich wichtige
Werte zu besinnen? Einfach mal eine Frage die ich so in den Raum stelle.

Renate

Seiten 1 | 2
 Sprung