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Dieses Thema hat 13 Antworten
und wurde 167 mal aufgerufen
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 Wohnstube
Majka Offline




Beiträge: 8.781

30.11.2008 15:26
Advent antworten



Der heutige erste Advent läutet die vorweihnachtliche Zeit ein.
Ich wünsche euch allen, dass euch diese besondere Zeit

viele besinnliche, ruhige und erkenntnisreiche Momente bringt.



_______________

Liebe Grüße
Majka

Elke Offline




Beiträge: 2.637

30.11.2008 15:53
#2 RE: Advent antworten

Danke, liebste Majka.

Ich wünsche auch allen einen schönen 1. Advent und eine herrliche
Vorweihnachtszeit - voller Glück und Freude.

Herzlichst
Elke

Lady_Masque Offline




Beiträge: 2.471

01.12.2008 18:18
#3 RE: Advent antworten

Der Apfent ist die schönste Zeit vom Winter!

-> http://101821.homepagemodules.de/t637f11-Adventszeit.html

Bin grad a bisserl aber wird schon wieder.

Sulis ( gelöscht )
Beiträge:

04.12.2008 10:02
#4 RE: Advent antworten

Eine schöne Geschichte!
Die Alte, die auf Gott wartete
Es war einmal eine alte Frau, der hatte der liebe Gott versprochen, sie heute zu besuchen.
Darauf war sie nun natürlich nicht wenig stolz. Sie scheuerte und putzte, buk und tischte auf.
Und dann fing sie an, auf den lieben Gott zu warten.
Auf einmal klopfte es an die Tür. Geschwind öffnete die Alte, aber als sie sah, dass draußen
nur ein armer Bettler stand, sagte sie: »Nein, in Gottes Namen, geh heute deiner Wege! Ich
warte eben gerade auf den lieben Gott, ich kann dich nicht aufnehmen!« Und damit ließ sie
den Bettler gehen und warf die Tür hinter ihm zu.
Nach einer Weile klopfte es von neuem. Die Alte öffnete diesmal noch geschwinder als beim
ersten Mal. Aber wen sah sie draußen stehen? Nur einen armen alten Mann. »Ich warte
heute auf den lieben Gott. Wahrhaftig, ich kann mich nicht um dich kümmern!« Sprach's und
machte dem Alten die Tür vor der Nase zu.
Abermals eine Weile später klopfte es von neuem an die Tür. Doch als die Alte öffnete - wer
stand da, wenn nicht schon wieder ein zerlumpter und hungriger Bettler, der sie inständig
um ein wenig Brot und um ein Dach über dem Kopf für die Nacht bat. »Ach, lass mich in
Ruhe! Ich warte auf den lieben Gott! Ich kann dich nicht bei mir aufnehmen!« Und der Bettler
musste weiterwandern, und die Alte fing aufs neue an zu warten.
Die Zeit ging hin, Stunde um Stunde. Es ging schon auf den Abend zu, und immer noch war
der liebe Gott nicht zu sehen. Die Alte wurde immer bekümmerter. Wo mochte der liebe Gott
geblieben sein? Zu guter Letzt musste sie betrübt zu Bett gehen. Bald schlief sie ein. Im
Traum aber erschien ihr der liebe Gott. Er sprach zu ihr: »Dreimal habe
ich dich aufgesucht und dreimal hast du mich hinausgewiesen!«
Von diesem Tage an nehmen jene, die von dieser Geschichte erfahren haben, alle auf, die
zu ihnen kommen. Denn wie wollen sie wissen, wer es ist, der zu ihnen kommt? Wer wollte
denn gern den lieben Gott von sich weisen?
Schönen Advent Sulis

Geh deinen Weg den nur du allein kannst die Stimme deines Herzens hören-geh und Vertraue in Gott!

Lady_Masque Offline




Beiträge: 2.471

05.12.2008 13:00
#5 RE: Advent antworten

Ein bißchen Adventsstimmung von mir. Unsere Kinder finden die Tierchen ganz süß.





Majka Offline




Beiträge: 8.781

05.12.2008 17:25
#6 RE: Advent antworten

Danke, ihr Lieben - sowohl für die süßen Bilder als auch für die schöne Geschichte!

_______________

Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




Beiträge: 8.781

05.12.2008 17:31
#7 RE: Advent antworten

Eine Geschichte zum zweiten Advent:


Die verlorene Weihnachtsgeschichte
von Roland Rauch
(http://www.lesekunst.de)

Es gab einmal einen Engel, der hatte eigentlich seinen festen Platz bei den himmlischen Heerscharen und hatte bis jetzt auch noch an nichts anderes gedacht, als zur rechten Zeit seine Harfe anzuschlagen und seinen weißen Arbeitsanzug sauber zu halten. Das ging schon seit vielen tausend Jahren so und Jonny, so hieß er, hätte sich nicht träumen lassen, dass sich daran noch mal etwas ändern würde. Träumen war übrigens auch nicht seine Sache, war er selber doch nicht weniger als ein Traum.

Aber es kam doch anders. Der Herrgott, den er immer sehr gerne mochte, weil er immer so schön gütig war und sich noch nie beschwert hatte, wenn er mal einen falschen Ton auf seiner Harfe angeschlagen hatte, hatte nämlich einen himmlischen Plan gefasst. Und zwar hatte er sich entschlossen, dass es an der Zeit wäre, den Menschen ein Zeichen zu geben, dass es den Herrgott noch gäbe.

Dazu schien es Gott auch höchste Zeit zu sein, denn die Menschen waren gerade eifrig dabei, immer mehr von dem kaputt zu machen, was er doch mal mit so viel Mühe geschaffen hatte. Gott wurde angst und bange, wenn er nach unten blickte. Gerade neulich hatte ihn wieder ein furchtbarer Knall aus dem Schlaf gerissen und es hatte bis zu ihm herauf geblitzt. Den Engeln hatte es fast den Heiligenschein weggeblasen.

Gott rief also den Jonny zu sich und sprach sehr lange und ernsthaft mit ihm über seine Sorgen. Schon einmal hätte er versucht, den Menschen etwas Klarheit zu schenken, damit sie nicht mehr soviel kaputt machen müssten. Damals hätten sie da unten schon die gleichen Probleme gehabt: Die einen waren reich und die anderen versklavt und glücklich war niemand.

Damals war auch ein Bote auf die Erde geschickt worden, erzählte Herrgott. Aber die Mission war nicht wunschgemäß verlaufen: Zuerst war der menschliche Körper des Boten ermordet worden und dann hatten die Menschen noch eine fürchterlich sentimentale Geschichte aus seinem Leben gemacht. Eine Geschichte, die sich die Menschen zwar immer wieder zur Belebung des Weihnachtsfestes anhörten aber überhaupt nicht mehr zuhörten. Und daher kam das Liebe, das in der Geschichte steckte, überhaupt nicht mehr hervor und die Welt wurde kälter und kälter.

Darum hatte sich Gott also nun entschlossen, einen neuen Versuch zu starten, bevor sich die Menschen vor lauter Unglück alle gegenseitig umgebracht hatten.

Also meinte Gott: "Pass auf Jonny, du nimmst dir jetzt deine Harfe, ziehst deinen leuchtenden Arbeitsanzug an und dann gehst du runter auf die Erde. Dort musst du dir dann jemanden suchen, der oder die diese Weihnachtsgeschichte wirklich und ernsthaft verstanden hat. Den oder die musst du dann bitten und ermutigen und ihm oder ihr die Kraft geben, sie allen anderen Menschen zu erzählen. Während dieser Erzählungen musst du dann immer auf deiner himmlischen Harfe spielen, damit sie das Herz der Menschen aufschließt. Alles was in der Weihnachtsgeschichte erzählt wird, wird dann direkt in das Herz der Menschen dringen und dann ist die Welt bestimmt gerettet."

So einfach war das also. Jonny war begeistert. Da Heiligabend nicht mehr fern war, machte er sich auch gleich auf den Weg zu den Menschen. Er überlegte, welche Menschen die Weihnachtsgeschichte wohl am dringendsten nötig hätten. Nachdem er einige Zeit auf die Erde heruntergeschaut hatte, kam er auf die sogenannten zivilisierten Menschen in diesen sogenannten reichen Ländern.

Es war aber gar nicht einfach in diesen Ländern einen Menschen zu finden, der als Erzähler oder Erzählern in Frage käme.

In einer Einkaufsstraße fand Jonny einen Mann mit einem gemütlich aussehenden Bart, einer Zipfelmütze und mit Kindern um ihn herumstehend, der erzählte Weihnachtsmärchen. "Das muss er sein“, dachte Jonny und schwebte zu ihm herunter.

Aber um so näher er kam um so verwirrter wurde er: die Kinder hörten ja gar nicht zu! Woran lag das nur? Und dann merkte er, dass der Mann in ein Mikrophon sprach so dass die Kinder gar nicht seine wirkliche Stimme hörten sondern nur ein hässliches Gekrächze. Und der Bart war nicht echt, die Mütze war aus Pappe und als er dann noch in die Gedanken des Mannes schaute, sah er dort nur seine nächste Gehaltsabrechnung. Die Geschichte, die er erzählte, interessierte ihn überhaupt nicht, obwohl sie wirklich sehr schön war. Außerdem war er noch von so hellen Lampen angeleuchtet, dass er seine Zuhörerschaft gar nicht anschauen konnte.

Das war es also nicht. Schnell schwebte Jonny weiter. "Sind die Menschen etwa alle so?" fragte er sich verzweifelt. Da kam er an einer Kirche vorbei, die war zu Ehren Gottes aufgebaut worden, erinnerte er sich. Das musste also eine Stelle sein, wo die Menschen noch von Gott und seiner Liebe wussten. Schnell schwebte Jonny herunter. Tatsächlich, der Oberpriester erzählte gerade die Weihnachtsgeschichte. Aber was war das? Die wenigen Zuhörer waren ja gar nicht von der Liebe der Geschichte erfüllt!

Wäre das der Fall gewesen hätten sie sich doch umarmen müssen, zumindest ab und zu einmal anlächeln. Aber nichts von alledem. Jonny spürte auch den Grund. Der Pastor glaubte und fühlte selbst nicht, was er erzählte. Er hatte die Geschichte jahrelang studiert, zerpflückt, analysiert, hinterfragt, so dass von der Wärme, den feinen unberührbaren Zusammenhängen nichts mehr übrig war. Deshalb konnte er die Geschichten auch nicht mehr erzählen. Er erzählte den Menschen daher Dinge aus ihrer Welt, einer Welt, die sie kannten, deren Einsamkeit sie kannten und in der sie es dem Pastor natürlich auch nicht glaubten, wenn er von Gemeinsamkeit und Nächstenliebe sprach.

Niedergeschlagen verließ Jonny die Kirche. Sollte es auf dieser Welt etwa niemanden mehr geben, der die Weihnachtsgeschichte wirklich erzählen konnte? Er schwebte weiter, vorbei an den hektischen, geschenkehortenden Menschen, den stinkenden Autos und dem Lärm. Solange, bis es stiller wurde, bis die Menschen weniger und stiller wurden, bis dahin, wo die Stadt den Schnee nicht mehr zu einem endlosen grauen Matsch einschmolz und noch weiter.

Und Jonny fand ein kleines Dorf, im Norden eine Kirche, in der Mitte ein Haus, darin ein warmes Zimmer mit einem Ofen und daneben ein Mädchen hinter einem Spinnrad. Es spann Wolle und dachte dabei an die Schafe, die die Wolle für die Menschen hergaben und an die Hirten, die dort draußen in der Kälte auf die Schafe aufpassten. Und das Mädchen mochte die Schafe und die Hirten und überhaupt die Menschen und ganz besonders die Kinder. Es spürte deshalb, was die unschuldige Liebe eines Kindes der Welt der Erwachsenen geben konnte und dass manche der Hirten dort draußen in der Kälte sehr viel mehr Wärme übrig hatten, als dieser Landpfleger in seinem warmen Palast.

Und was das Wichtigste für Jonny war, das Mädchen kannte auch die Weihnachtsgeschichte. Sie erzählte sie manchmal kleinen Kindern, auf die sie aufpasste um Geld zu verdienen und sie wurde auch verstanden. Die Augen der Zuhörer fingen dann an zu leuchten und die Wärme der Geschichte sprang auf sie über. Nur die meisten älteren Leute verstanden nur wenig. Deren Herzen waren schon zu fest verriegelt.

"Endlich," dachte Jonny, "hier ist meine Aufgabe, hier habe ich den Menschen gefunden, der die Welt retten kann.
Und Jonny holte seine Harfe heraus und schlug sie an. Plötzlich war die Welt um das Mädchen wie verzaubert. Menschen, die vorher gar kein Interesse an der Geschichte hatten, kamen plötzlich herbei, baten, die Geschichte zu erzählen, hörten zu, tauten innen drin auf, wurden lebendig und verstanden die Geschichte mit Begeisterung. Ihre Herzen schlugen höher und die Menschen erzählten die Geschichte weiter, denn sie hatten gemerkt, wie viel Liebe sich Menschen geben können.

Die Menschen sahen auf einmal, wie grau die Welt, die sie sich erschaffen hatten war. Sie wollten auf einmal leben, weil sie an das lebende Kind im Stall von Bethlehem dachten. Sie nahmen alle ihre Bomben auseinander und verbuddelten sie tief unter der Erde. Dann trafen sie sich überall, um die Weihnachtsgeschichte zu hören und sie nahmen sich die Zeit dazu, die sie vorher nie gehabt zu haben glaubten. Jonny spielte sich die Finger wund und das Mädchen begann heiser zu werden aber die beiden waren froh. Und Jonny merkte, dass sein Plan oder vielmehr der des lieben Herrgottes aufgegangen war.

Und so gaben die beiden so viel von ihrer doppelten Liebe, der Liebe des Menschen, die mit himmlischer Hilfe auf offene Herzen traf, an die Menschen weiter, dass die Welt ein ganz kleines Stück besser wurde.

Das Einzige, was das Mädchen und auch Jonny nicht wussten und was ihnen manchen Zweifel erspart hätte, war folgendes: Gott hatte viele, viele, viele Jonnys auf die Erde geschickt und in jeder Ecke und überall fanden sie Menschen, ein Mädchen, einen Jungen, einen Mann, eine Frau, die die Weihnachtsgeschichte noch verstanden. Und all die Jonnys halfen all den Menschen, sie weiter zu erzählen. Und darum scheint es doch so zu sein, dass die Welt noch nicht ganz verloren ist.






_______________

Liebe Grüße
Majka

Heuler Offline




Beiträge: 1.692

07.12.2008 16:49
#8 RE: Advent antworten

Schön!

_____________________________
Give me something to believe
`cause I am living just to breathe
but I need something more
to keep on breathing for...

Ferry Offline




Beiträge: 295

08.12.2008 20:58
#9 RE: Advent antworten

Vor langer,langer Zeit existierte eine Insel,auf der alle Gefühle der Menschen lebten:
"Die gute Laune""Die Traurigkeit","das Wissen",und so wie alle anderen Gefühle,auch die Liebe".

Eines Tages wurde den Gefühlen mitgeteilt ,dass die Insel sinken würde.
Also bereiteten alle ihre Schiffe vor und verließen die Insel.
Nur die Liebe wollte bis zum letzten Augenblick warten.

Bevor die Insel sank,bat die Liebe um Hilfe.
Der Reichtum fuhr auf einen luxeriösen Schiff an der Liebe vorbei.
Die Liebe fragte,"Reichtum,kannst Du mich mitnehmen?"
"Nein,ich kann nicht.
Auf meinem Schiff habe ich viel Gold und Silber ,da ist kein Platz für Dich".
Also fragte die Liebe den Stolz,der auf einem wunderbahren Schiff vorbeikam,
"Stolz,ich bitte Dich ,kannst Du mich mitnehmen?"
"Liebe,ich kann Dich nicht mitnehmen...,"antwortete der Stolz,hier ist alles perfekt.
Du könntest mein Schiff beschädigen."
Also fragte die Liebe die Traurigkeit,die an ihr vorbeiging:"Traurigkeit,bitte nimm mich mit."
"Oh Liebe,sagte die Traurigkeit,"ich bin so traurig,das ich alleine bleiben muss."
Auch die gute Laune ging an der Liebe vorbei,aber sie war so zufrieden,das sie nicht hörte,das die Liebe rief.

Plötzlich sagte eine Stimme:"Komm,Liebe,ich nehme Dich mit."
Es war ein alter Mann;der sprach.
Die Liebe war so dankbar und so glücklich,dass sie vergaß,den Alten nach seinem Namen zu fragen.
Als sie an Land kamen,ging der Alte fort.

Die Liebe bemerkte,dass sie ihm viel schuldete und fragte das Wissen:
"Wissen,kannst Du mir sagen,wer mir geholfen hat."
"Die Zeit!" sagte das Wissen.

"Es war die Zeit",fragte die Liebe,"Warum hat die Zeit mir geholfen?"
Und das Wissen antwortete:
"Weil nur die Zeit versteht,wie wichtig die Liebe ist."

Majka Offline




Beiträge: 8.781

14.12.2008 21:40
#10 RE: Advent antworten



Das Licht

Es war einmal eine stockfinstere Nacht,
"Einer" sagt zum "Anderen": Bitte gib acht!
Ein heller Stern soll heute über uns erglühen,
und soll mit seiner Helligkeit Mitgefühl versprühen."
Der "Andere" sagte dem "Einen": Das glaube ich nicht,
kein Leid und kein Kummer wird verändert durch Licht."
Der "Eine" meinte: "Nur der Glaube und die Hoffnung zählt,
wenn sich dann noch Liebe dazu gesellt,
passiert das, was Augen zum Leuchten bringt,
und es kommt dir vor, als ob eine wunderschöne Melodie erklingt."

Der "Andere" sagte: "Ich kann das alles nicht verstehen,
und ich lasse etwas Derartiges auch gar nicht geschehen."
Der "Eine" nahm den "Anderen" bei seiner Hand
und meinte: "Schau nach oben, dieser Stern leuchtet wie ein Diamant,
wir folgen ihm, er führt uns zu ungeahnter Zufriedenheit,
nicht nur für das Jetzt, sondern für die Unendlichkeit."
Sie kamen zu einem verfallenen Stall,
und es passierte ein eigenartiger Zwischenfall.

Ein Neugeborenes lachte den "Anderen" an,
und er gab ihm seinen Mantel ganz spontan,
hatte plötzlich ein Strahlen im Gesicht,
als wäre er selbst das Sonnenlicht.
Er sagte zu dem "Einen": "Du hattest Recht,
diese Freude und Hoffnung ist wirklich echt,
dass das Nehmen nicht so schön ist wie das Geben,
konnt' ich bis jetzt noch nicht erleben,
doch es erfüllt mich mit Stolz und Zuversicht,
und alles nur wegen diesem Licht."
Da sagte der "Eine": "Du gabst Wärme meinem Sohn,
dafür erhältst du von mir den schönsten Lohn.
Frieden zieh' in dein Herz ein,
er wir dich wundersam befrei'n."


(unbekannt)

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Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




Beiträge: 8.781

21.12.2008 07:18
#11 RE: Advent antworten

Einen gesegneten und ruhigen vierten Advent euch allen!

Die Vorfreude auf die Bescherung steigt, es knistert regelrecht in der Luft - spürt ihr es auch so?

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Liebe Grüße
Majka

Elke Offline




Beiträge: 2.637

21.12.2008 12:38
#12 RE: Advent antworten

Oh jaaa - ich spüre es auch schon

Ich schließe mich Majkas Wünschen an.

Habt alle einen schönen 4. Advent.

Heuler Offline




Beiträge: 1.692

21.12.2008 15:59
#13 RE: Advent antworten

Ich wünsche euch auch allen einen schönen ruhigen 4.Adventnachmittag.

Ja, ich spüre das Knistern in der Luft auch! Ob deswegen wohl alle so gestresst sind?

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Majka Offline




Beiträge: 8.781

23.12.2008 19:57
#14 RE: Advent antworten
Bei den letzten Einkäufen u. Besorgungen sind mir neben den Einkaufs-Neurotikern doch noch genug Menschen begegnet, die Zeit hatten für ein nettes Lächeln, für paar freundliche Worte - das war sehr angenehm.
Hab dabei gleich an die Lächeln-Epidemie gedacht...- und fleißig mitgemacht.

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Liebe Grüße
Majka

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