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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 Wohnstube
Majka Offline




Beiträge: 8.785

07.12.2008 17:50
2008 - wie war es? antworten

Hallo, ihr Lieben,

das Jahr 2008 geht langsam zu Ende, nach meinem Gefühl ist es sehr schnell verflogen und hat mir persönlich viele, wirklich viele neue Erkenntnisse gebracht, vor allem von mir selbst.

Ein Jahr, in dem vieles über verschiedene Krisen in den Massmedien gesprochen und geschrieben wurde.
Ein Jahr der Veränderungen, Hoffnungen und Unsicherheiten.

Ein Jahr, das ich für mich als Achterbahn der Gefühle, Stimmungen und Befindlichkeiten bezeichnen kann. Ein Jahr der Selbstfindung und der Wahrheit. Ein Jahr Erlebnis- und Erfahrungsreiches Jahr.
Es war ein schönes, erfülltes Jahr.

Wie war das Jahr für dich?

_______________

Liebe Grüße
Majka

Majka Offline




Beiträge: 8.785

07.12.2008 17:53
#2 RE: 2008 - wie war es? antworten

So sieht Andromis das Jahr 2008:

Liebe Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter,

Das Jahr 2008 geht zu Ende. Es ist ein Jahr, welches mich persönlich mit seinen Transformationen in noch tiefere Tiefen begleitet hat, als jene davor. Durch die damit verbundene größere Öffnung für das, was mein Wesen auszeichnet, ergaben sich für mich persönlich neue Perspektiven, für die ich sehr dankbar bin. Daneben zeigten sich mir auch endlich global Zeichen, auf die ich schon seit 1999 gewartet habe. Diese konnten nun geschehen, weil die Zeit jetzt reif ist, um mit dem spirituellen Bewusstsein mehr und mehr in die Öffentlichkeit zu gehen.

Eines dieser Ereignisse ist der weltweite Absturz der Börsen im September dieses Jahres, ausgelöst durch die US-Immobilienkrise vor einem Jahr. Er zeigte sich als so heftig, dass bisher sicher geglaubte Banken über Nacht vor dem Konkurs. standen und der Staat mit über 700 Mrd. Dollar zu retten versucht, was noch zu retten scheint. Die Panik auf den Finanzmärkten beeinflusst seitdem mehr und mehr unsere globale Wirtschaft und machen damit die Ungleichgewichte unseres Wirtschaftssystems deutlicher denn je. Die Folgen in Form einer gewaltigen Rezession, scheinen wir jetzt im Dezember gerade mal zu erahnen.

Dann ist da noch das Thema 2012 und seine Verbreitung in der Öffentlichkeit: Im November gab es auf Prosieben eine Folge der Uri Geller Show, in der er sich mit Erich van Däniken und Nina Hagen über diese magische Datum unterhalten hat. Dieser Austausch in einer Live-Sendung empfand ich als sehr bedeutsam. Es fing aber schon Anfang des Jahres an, als der weltweit bekannte Filmproduzent und Regisseur Roland Emmerich verkündete, über 2012 einen Kinofilm drehen zu wollen. Seitdem wird dieses Thema besonders von Kinofans in Internetforen diskutiert. Der Filmstart soll im Juli nächsten Jahren sein und einen ersten Trailer kann man bereits im Internet unter http://www.comingsoon.net/films.php?id=42194 anschauen. Auch wenn Roland Emmerich dafür bekannt ist, Weltuntergangs-Szenarien zu verfilmen, so habe ich seit seinem Film „10.000 BC“ große Hoffnungen, dass „2012“ auch spirituelle Wahrheiten zeigen wird.

Was ist 2008 noch passiert? Da kam noch ein anderes Thema in die Medien, welches auch mit 2012 und Bewusstseinswandel der Menschheit zu tun hat: Die Kristallschädel. Diese meist aus Bergkristall, Rauchquarz oder Rosenquarz bestehenden Steine in Form eines menschlichen Schädels geschliffen, wurden seit Mitte des 19. Jahrhunderts hauptsächlich in Mittelamerika gefunden. Eine alte Indianer-Legende erzählt dazu von 13 dieser Schädel, die einst von den Göttern oder von weisen außerirdischen Lehrern auf die Erde gebracht wurden, um zu einer bestimmten Zeit ihr Wissen über die Menschheit zu offenbaren.

Die Kristallschädel waren bis Anfang 2008 auch in der Esoterik- oder Lichtarbeiter-Szene noch kaum bekannt. Dies änderte sich allerdings mit einem Kinofilm, der im Mai dieses Jahres herauskam: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädel. Es gab damals auch Dokumentationen hierüber im Fernsehen, in denen die Schädel allerdings meist als Fälschung dargestellt wurden.

Aber aus den USA gab es nicht nur die negativen Nachrichten von fallenden Börsenkursen, sondern wir lernten einen Politiker kennen, der als erster farbiger Präsident ins Weiße Haus einziehen wird und mit seinen Reden und seine Ausstrahlung die ganze Welt begeistert. Damit gibt es sehr vielen Menschen Hoffnung, die derzeit an sich und an der Welt verzweifeln. Die Obama-Euphorie steigerte sich in den vergangenen Monaten immer mehr und ließ ihn zum Schluss wie ein Messias erstrahlen, wie den großen Weltenretter. So sind auf ihn ganz viele Erwartungen gerichtet, dass die Welt endlich friedlicher wird, dass es den Menschen finanziell besser geht, dass Hunger und Elend ein Ende haben.

Diese auf ihn gerichteten Erwartungen vermag er sicherlich nur schwerlich erfüllen und so braucht man eigentlich nur abzuwarten, wie sie sich 2009 mehr und mehr in Enttäuschungen wandeln. Oder werden die Dunklen Mächte ihm diesen großen Erfolg verschaffen, damit er wirklich zum „Messias“ der ganzen Menschheit wird? Dann wäre er für mich aber in Wirklichkeit der in der Bibel prophezeite Antichrist.


Das liebe Geld

Der Börsencrash hat uns gezeigt, wie sehr unsere Gesellschaft auf Geld ausgerichtet ist. Denn es ist das Geld, auf das wir die Erwartung haben, dass es uns glücklich macht, bzw. es ist die Erwartung an die Dinge, die wir mit dem Geld kaufen, die unser Leben erfüllen mögen. Die letzten Monate haben uns allerdings gezeigt, dass Geld auch eine Illusion ist, weil es sich oft nur um eine immaterielle Zahl auf einem Bildschirm handelt, die sich sehr schnell in Nichts auflösen kann. Für mich ist es natürlich auch eine Illusion, wenn wir glauben, Geld kann unser Leben wirklich bereichern.

Die Fokussierung auf Geld ist aber nicht nur individuell auf die Sehnsüchte der Menschen bezogen, sondern bestimmt seit vielen Jahren unsere Politik. Und im Bann des Geldes ist es keine Politik mehr im Sinne der Würde des Menschen, sondern hier geht es nur noch um Gewinn und Profit. Ansonsten würde mehr Geld für jene Bürger ausgegeben werden, denen es wirklich schlecht geht. Das geschieht aber nicht, denn Investitionen im sozialen Bereich bringen nicht den unternehmerischen Gewinn, wie jene für die Entwicklung von neuen Produkten oder der Schaffung von Absatzmärkten.

Unabhängig davon, wer Obama nun wirklich ist, hat er uns eine Botschaft vermittelt, die uns motivieren kann, das anzugehen, was wir bisher für unmöglich hielten: „Yes, we can – Ja, wir können es!“ Und in diesem Bewusstsein mögen wir auch unsere derzeitige noch Geld-orientierte Politik betrachten und darangehen, diese zu verändern. Geld also nicht mehr als Maß aller Dinge zu sehen, als das Mittel der Erfüllung unserer Wünsche und Träume, sondern es nur dort einzusetzen, wo es uns wirklich nützt: Als Zahlungsmittel und um Waren und Dienstleistungen in ihrem Wert miteinander zu vergleichen.

Doch wie ist das mit unseren Wünschen und Träumen? Es gibt aktuell 6,7 Mrd. Menschen auf der Welt. Diese haben all ihre ganz individuellen Wünsche und suchen nach der Befriedigung ihrer individuellen Bedürfnisse im Leben. Die meisten sind so arm, dass sie sich nicht jene Dinge leisten können, mit denen wir in der westlichen Welt jeden Tag umgehen: Computer, Internet, eigenes Auto, schicke Kleidung, leckeres und gesundes Essen, etc. Doch wenn unser Fokus nicht auf Geld gerichtet sein möge und damit auch nicht auf Luxus, was macht unser Leben dann wertvoll? Denn auch ein Leben in Armut oder im Mangel hat seinen Sinn und deshalb auch seinen Wert.



Was erfüllt uns wirklich?

Für mich geht es um das, was uns statt des Geldes wirklich erfüllt, nach denen sich jeder von uns ganz tief in seinem Herzen sehnt: Frieden, Freiheit, Liebe, Freude, Glück und Einheit. Und das sind Dinge, die wir nicht mit Geld kaufen können. Dagegen ist das, was wir mit Geld zu kaufen vermögen, für uns eigentlich nur eine Ersatzbefriedigung. Sicherlich wissen wir dies alle, doch erkennen tun wir es erst dann, wenn wir es innerlich fühlen, dass uns das neuste Handy oder die total coole Jeans, welche wir gerade entdeckt haben, doch nicht so sehr erfüllen, wie eine tiefe Freundschaft, wie eine liebevolle Familie oder eine berufliche Tätigkeit, die für uns Berufung ist.

Doch wie finden wir dahin? Meiner Ansicht nach nicht, indem wir alles Materielle verteufeln und uns geduldig in Mangel üben, bis wir uns von diesem scheinbaren „Lastern“ befreit haben, um dann der Welt entrückt ganz in Gott aufzugehen - oder wie immer wir es nennen möchten. Die Überwindung der Welt geschieht für mich auf eine Weise, in dem wir sie voll und ganz annehmen und unser Hier-Sein mit all seinen Leiden, Mangelerscheinungen, Ängsten, Zweifeln, Hilflosigkeiten und Ohnmachtgefühlen wahrhaftig akzeptieren.

Denn, wir sind nun mal in dieser Welt und damit nützt es nichts, gegen unser irdisches Dasein anzukämpfen. Stattdessen sollten wir lernen, das Beste aus unserem Leben zu machen. Für mich heißt dies, die Dinge zu tun, die unser Herz erfreuen und uns wahrhaftig innerlich erfüllen. Dies geschieht dann, wenn wir unserem Seelenplan folgen und genau jene Erfahrungen machen, die aus der höheren Sicht der Seele oder des Höheren Selbst für unser Leben vorgesehen sind. Und worum geht es da? Um unser spirituelles und geistiges Wachstum zu selbstbestimmten und die eigene Verantwortung wahrnehmenden Menschenwesen.

Als Belohnung erhalten wir dann genau das erfüllte Leben voll Liebe, Freude und Glück, nach dem wir uns so lange schon sehnen. Denn das ist mir ganz wichtig: Wir können nicht unsere Umwelt verändern, können uns nicht quasi per Knopfdruck in einer besseres Leben beamen. Dies geht nur durch die Arbeit an den seelischen Wunden und Verletzungen, welches sich uns in dieser Zeit bewusst machen und aufzeigen, wo wir noch nicht heil sind.

Diese Aussage mag für einige ernüchternd sein, weil sie glauben, die Neue Zeit verwirklicht sich von ganz alleine, ohne unser Zutun und ohne durch diese unangenehmen inneren Prozesse gehen zu müssen. Deshalb wurden auch viele enttäuscht, als am 14. Oktober dieses Jahre kein riesiges Sternenschiff der Galaktischen Föderation am Himmel erschien, wie es in den Wochen zuvor von Channelmedien überall auf der Welt prophezeit wurde. Denn dort hieß es, dass mit der Sichtung dieses Raumschiffes kein Erdenbürger (besonders die Medienanstalten und Politikern) mehr die Existenz von Außerirdischen und Ufos leugnen könnten.

Jene, die sich hier getäuscht hatten, sahen in der Ankunft unserer Sternengeschwister sicherlich die Chance, dass sie uns helfen mögen, diese noch immer leidvolle und teils auch noch dunkle Welt endlich ins Licht und in die Liebe zu führen. Doch es geschah nichts und deshalb wurden diese Menschen aus ihren Projektionen zurückgeworfen in das Leben, welche sie nicht mehr leben mochten. Die Ursache liegt für mich im Abgeben der eigenen Verantwortung. Denn in dem Moment, wo ich darauf baue, dass da jemand kommt (egal ob er nun Ashtar oder Obama heißt), der mir mein Leben verbessern soll, nehme ich nicht die eigene Verantwortung für mich wahr. Und das ist aus meiner Sicht die Lernaufgabe dieser Zeit.

So wird auch hier in Deutschland kein Politiker kommen, der uns unsere eigenen menschlichen Probleme löst, der uns die Steuern senkt oder das ALG II verdoppelt, damit wir uns all das kaufen zu können, was unser Leben lebenswert machen soll. Dies funktioniert in Wahrheit auch nicht, weil nur wir unserem Leben den Wert geben können, den wir uns von ihm wünschen. Nur wir können unser Leben füllen mit jenen Dingen, die uns innerlich er-füllen.

Das sind für mich die Botschaften des Jahres 2008. Neben wir diese Herausforderungen an, dann wachsen wir zu einem Menschen, der die Welt verändert, in dem er sich selbst verändert. Dann leben wir unsere Vision einer Neuen Zeit. Das ist wichtig, denn wir können sie nicht verwirklichen, in dem wir irgendwelche tollen Projekte starten und dabei nur über die Neue Zeit reden oder Botschaften verbreiten, die wir nicht wahrhaftig verinnerlicht haben. Dies funktioniert nicht und hilft weder uns noch dem Planeten. Für mich geht es ums Sein. Also den Frieden, die Freiheit in uns zu fühlen und uns selber jenen Respekt und jene Wertschätzung als göttliches Wesen zukommen zu lassen, die wir uns von unseren Mitmenschen wünschen.

Mit dem Jahresende kommen wir wieder in die stille Zeit. Mögen wir sie nutzen und uns anschauen, was uns das Jahr 2008 gezeigt hat, was für uns gut und stimmig gewesen ist und was wir daraus lernen können. Wenn es nicht so gelaufen ist, wie erwartet, dann mögen wir schauen, was diese Jahr bei uns innerlich ausgelöste. So erkennen wir, was noch an Mangel, an Ängsten, an Wut, Groll, Hass, etc. in uns schlummert und in unser Bewusstsein drängt. Schauen wir uns diese liebevoll, wertschätzend oder verständnisvoll an, dann integrieren wir sie wieder in unser Leben und werden damit innerlich reicher und erfüllter. Und genau das wollen wir doch, oder?


Botschaft für 2009

Wie immer sich der neue US-Präsident verhält, welchen Weg unsere Wirtschaft nehmen wird, was mit Europa passiert und welche Botschaft Roland Emmerich in seinem Film „2012“ im Sommer an uns weitergibt, eines steht für mich fest: Im nächsten Jahr dürfte es für uns noch wichtiger werden, wie ein Leuchtturm im Sturm fest an unserem Platz zu sein und mit unserem göttlichen Licht die Sicherheit und das Vertrauen auszusenden, welche unseren Mitmenschen die notwendigen Orientierungen für das Umschiffen ihrer individuellen Felsklippen und Sandbänke geben. Dazu noch eine Botschaft aus der geistigen Welt:

„Doch wisset, Ihr seid nicht alleine. Jeder von Euch hat genug Helfer um sich herum, die Ihr bitten könnt, die darauf warten, dass ihr Euch ihnen anvertraut, damit sie Euch jene Orientierung zu geben vermögen, welche ihr benötigt, um Euren Platz in diesem kosmischen Geschehen voll und ganz ausfüllen zu können. Bittet, so wird euch gegeben und danket für das, was ihr empfangen habt und geht mutig Euren Weg, im Bewusstsein Eures tief in Euch wirkenden Lichtes, der göttlichen Kraft in Eurem Herzen, die Euch erfüllt und sich durch Euch in dieser Welt verströmt.

Lasst Euch durchfluten von dieser göttlichen Kraft in Euch, die Euch den tiefinneren Frieden verschafft, nach dem ihr Euch im Außen so sehr sehnt, lasst Euch berühren von der unendlichen Liebe, mit der Ihr von der göttlichen Schöpfung angenommen seid, ganz so wie ihr seid. Öffnet Euer Herz für diese Liebe und taucht ganz tief in sie ein, dann wandelt sie Euch und gibt Euch jene Ruhe, Klarheit und Kraft, welche ihr benötigt, um ein wirkungsvoller Leuchtturm Gottes der Quelle zu sein. Seid gesegnet in dem göttlichen Licht, welches in Euch erstrahlt!“



Mit diesen Worten und mit einem irischen Segen zu hören unter http://www.spiritlight.de/lichtarbeiter/...traditional.mp3 (8,6 Mbyte) wünsche ich Euch und Euren Familien eine besinnliche Adventszeit, ein fröhliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Euer

Stefan Andromis Herbert
Spirit & Light

_______________

Liebe Grüße
Majka

Lady_Masque Offline




Beiträge: 2.471

08.12.2008 09:26
#3 RE: 2008 - wie war es? antworten

Mein 2008 war besser, als ich erwartet hatte. Ich hatte viel mehr extreme Höhen und Tiefen erwartet.

wichtige Ereignisse bei mir:

- Opa ist Anfang des Jahres gestorben bzw durfte endlich loslassen.
- Geld: dadurch dass wir Erbschaft von Opa machen konnten, sehr positiv. Bei uns sind dieses Jahr beide, sehr alte Autos kaputt gegangen, und wir konnten sie durch die Erbschaft ersetzen, wobei wir nur eines teilweise finanzieren müssen. War noch vor einem Jahr undenkbar.
- Nochmal Geld: Wir hatten endlich das Geld, den zweiten Stellplatz anlegen zu lassen, wodurch unser zweites Auto weg von der Straße ist und die Streitereien mit bestimmten Nachbarn etwas reduziert.
- Beruf: Auch sehr positiv, bin gut im Geschäft bzw fast ein wenig zu gut, könnte momentan weniger sein.
- Und ich bin wieder schwanger.

Mein 2008 stand vor allem unter dem Thema Geld und Beruf, und da lief es wirklich sehr gut. Danke Euch allen dafür!!!

Majka Offline




Beiträge: 8.785

08.12.2008 22:54
#4 RE: 2008 - wie war es? antworten
Das war ja ein schönes Jahr, liebe Lady!
Der Höhepunkt kam jetzt zu Ende - mit der Schwangerschaft, oder?
Mein Jahr sehe ich auch als sehr positiv.
In unserer großen Familie sind weitere Kinder zur Welt gekommen, einige sind "noch unterwegs" .
Mir persönlich gelingt es immer besser, auch in sehr stressigen Situationen, die sich manchmal wochenlang ziehen, ruhig zu bleiben und alle Aufgaben mit Leichtigkeit zu erledigen.
Was Geld angeht, habe ich endlich auf das Mangeldenken verzichten können und schon dadurch geht alles viel einfacher, es fügt sich immer irgendwie ... und ich mach mir weniger Sorgen.

Mit Schmunzeln beobachte ich, wie in den Massenmadien versucht wird, Panik und Angst unter die Menschen zu streuen - aus diesen "Spielen" hab ich mich endgültig ausgeklinkt.
Das ist das beste Geschenk, was ich mir geben konnte - nicht nur für dieses Jahr, sondern für den Rest meines Lebens.

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Liebe Grüße
Majka

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